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Schlagwort »Call for Papers«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Call for Paper | Urban Commons

Die Urban Research Group des Georg Simmel Center for Metropolitan Studies richtet im September eine Konferenz zu dem Thema “Urban commons: Moving beyond state and market” und diskutiert damit eine der wichtigen Fragen unserer zukünftigen Städte. Nämlich wie wir gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung gestalten.

In this context, this symposium seeks to explore the role and position of commons in urban research andopen the debate to contributions from all disciplines.

Hierfür ist der Call for Papers nun eröffnet. Bis zum 28.03. können Beiträge engereicht werden.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Demografischer Wandel in der historischen Stadt! Junge Autoren gesucht.

Call for Papers - Infodienst Städtebaulicher Denkmalschutz

Call for Papers – Infodienst Städtebaulicher Denkmalschutz

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gibt jährlich die Publikation „Informationsdienste Städtebaulicher Denkmalschutz“ heraus.

Der kommende, 38. Band soll in Vertiefung des 20. Kongresses Städtebaulicher Denkmalschutz unter dem Arbeitstitel „Individueller und bunter – Historische Stadtquartiere zwischen Bedeutungsgewinn und Schrumpfung“ erscheinen. Hierzu sucht die Bundestransferstelle Städtebaulicher Denkmalschutz im Auftrag des BMVBS  junge Autorinnen und Autoren, die eine eigene und frische Sicht auf die Thematik einbringen möchten. Zudem werden hervorragende Abschlussarbeiten zum Thema gesucht. Wer sich also bereits mit dem Thema beschäftigt hat oder dies gerne tun möchte und schon immer mal am fachlichen Austausch mit dem Bund teilnehmen wollte – hier ist eine Chance dazu.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Call for Papers zu kritischer Stadtforschung

Mit sub/urban gründet sich aktuell in Berlin eine neue wissenschaftliche Zeitschrift für den interdisziplinären Austausch zu Themen der Stadtforschung. sub/urban verfolgt zwei Ziele: den Austausch zwischen verschiedenen disziplinären Zugängen zu Stadtforschung zu fördern und Reflektionen darüber anzuregen, was in diesem Kontext Kritik bedeuten kann.

Der Titel sub\Urban bezieht sich auf drei Aspekte, die die Stadtforschung hinterfragen, herausfordern und anregen sollen:

Urban? Welche Relevanz kann die Frage des Städtischen in Anbetracht der Vielfalt „urbaner“ Phänomene in geschichtlicher und globaler Perspektive, und gegen eine Reifizierung der „Stadt“ als solche entfalten?
Sub? Wie werden Subjekte und Objekte der Forschung in sozialem, kulturellem und politischem Kontext und angesichts vielfältiger Machtverhältnisse als hegemonial, marginal oder widerständig konstituiert?
Kritisch? Was kann „kritische Stadtforschung“ heute im Hinblick auf Disziplinen, Theorien, Methoden und Forschungspraktiken bedeuten? (sub/urban)

Für die ersten beiden Hefte, die sich Potentialen und Problemen einer kritischen und interdisziplinären Stadtforschung widmen, ruft sub/urban einen Call for Papers aus. Die Beiträge sind bis zum 15. August einzureichen. Am 18. und 19. Oktober ist in Berlin ein Gründungsworkshop geplant, in der die ausgewählten Aufsätze für die ersten Ausgaben präsentiert werden.

Weitere Informationen auf der Homepage von sub/urban

Städtebau & Architektur →

Call for papers: Post-War Architecture in Europe

Poliklinik Halle

Das Netzwerk 45+ sucht Beiträge für die nächste Konferenz am 7./8. September 2012 in Darmstadt, bei der es hauptsächlich um den “community space” gehen wird. Einreichungen bis zum 22. April an 45plus@fgstadt.org:

Large housing estates of the post-war era have shaped the face of many cities throughout Europe. In the original plans of the 1950s-1980s they were to amend the urban structure and in many cases they were expected to enable a superior form of communality and urbanity. The estates were built to ease the housing shortage, but were also thought to quite literally become the home for a “new society”, be it under socialist regimes or the democratic welfare state. The reformation of society was linked to plans for a constructed environment and was expected to be supported by the environment of the estates and, most crucially, their community spaces.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Call for papers: Die Zukunft der Behutsamkeit

KlausenerPlatz

Am Klausener Platz in Berlin: Modellprojekt der Behutsamen Stadterneuerung in den 1980ern. Foto: Christian Kloss

Wie soll Stadt weiterentwickelt werden? Welche Wege gibt es, die Anforderungen an Sanierung von Gebäuden, Partizipation, sozial gerechter Stadtentwicklung und ausgewogene Mietpreise in Einklang zu bringen? Vor allem in Berlin und anderen Großstädten wird darüber diskutiert und sich dabei häufig auf die Strategien der “Behutsamen Stadterneuerung” berufen. Behutsamkeit war das paradigmatische Leitbild der Stadterneuerung der vergangenen drei Jahrzehnte – doch welche Zukunft bleibt dieser Form der Bestandsentwicklung? Dieser Frage widmet sich die Tagung des Jahrbuch Stadterneuerung 2012 und ruft zu einem call for papers (pdf) auf.

  • Terminkalender

    Aug
    30
    Sa
    11:00 Stadtführung zu Ludwig Leos Bauten
    Stadtführung zu Ludwig Leos Bauten
    Aug 30 @ 11:00
    Architekturführung Ludiwg Leo: Sporthalle Charlottenburg Startpunkt: direkt vor der Halle, Sömmeringstraße 29. Führung von Gregor Harbusch, Kunsthistoriker. Anmeldung erbeten unter Tel.: 9029 24 106 Die Führung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur[...]
    Sep
    14
    So
    11:00 Finissage: Kuratorenführung durc... @ Villa Oppenheim
    Finissage: Kuratorenführung durc... @ Villa Oppenheim
    Sep 14 @ 11:00
    Letzte Gelegenheit: Führung mit Mila Hacke, Kuratorin der Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur in Charlottenburg Wilmersdorf . Teilnahme frei. Anmeldung erbeten unter Tel.: 9029 24106 Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur[...]

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