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Schlagwort »Call for Papers«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Call for Papers zu kritischer Stadtforschung

Mit sub/urban gründet sich aktuell in Berlin eine neue wissenschaftliche Zeitschrift für den interdisziplinären Austausch zu Themen der Stadtforschung. sub/urban verfolgt zwei Ziele: den Austausch zwischen verschiedenen disziplinären Zugängen zu Stadtforschung zu fördern und Reflektionen darüber anzuregen, was in diesem Kontext Kritik bedeuten kann.

Der Titel sub\Urban bezieht sich auf drei Aspekte, die die Stadtforschung hinterfragen, herausfordern und anregen sollen:

Urban? Welche Relevanz kann die Frage des Städtischen in Anbetracht der Vielfalt „urbaner“ Phänomene in geschichtlicher und globaler Perspektive, und gegen eine Reifizierung der „Stadt“ als solche entfalten?
Sub? Wie werden Subjekte und Objekte der Forschung in sozialem, kulturellem und politischem Kontext und angesichts vielfältiger Machtverhältnisse als hegemonial, marginal oder widerständig konstituiert?
Kritisch? Was kann „kritische Stadtforschung“ heute im Hinblick auf Disziplinen, Theorien, Methoden und Forschungspraktiken bedeuten? (sub/urban)

Für die ersten beiden Hefte, die sich Potentialen und Problemen einer kritischen und interdisziplinären Stadtforschung widmen, ruft sub/urban einen Call for Papers aus. Die Beiträge sind bis zum 15. August einzureichen. Am 18. und 19. Oktober ist in Berlin ein Gründungsworkshop geplant, in der die ausgewählten Aufsätze für die ersten Ausgaben präsentiert werden.

Weitere Informationen auf der Homepage von sub/urban

Städtebau & Architektur →

Call for papers: Post-War Architecture in Europe

Poliklinik Halle

Das Netzwerk 45+ sucht Beiträge für die nächste Konferenz am 7./8. September 2012 in Darmstadt, bei der es hauptsächlich um den „community space“ gehen wird. Einreichungen bis zum 22. April an 45plus@fgstadt.org:

Large housing estates of the post-war era have shaped the face of many cities throughout Europe. In the original plans of the 1950s-1980s they were to amend the urban structure and in many cases they were expected to enable a superior form of communality and urbanity. The estates were built to ease the housing shortage, but were also thought to quite literally become the home for a “new society”, be it under socialist regimes or the democratic welfare state. The reformation of society was linked to plans for a constructed environment and was expected to be supported by the environment of the estates and, most crucially, their community spaces.

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Call for papers: Die Zukunft der Behutsamkeit

KlausenerPlatz

Am Klausener Platz in Berlin: Modellprojekt der Behutsamen Stadterneuerung in den 1980ern. Foto: Christian Kloss

Wie soll Stadt weiterentwickelt werden? Welche Wege gibt es, die Anforderungen an Sanierung von Gebäuden, Partizipation, sozial gerechter Stadtentwicklung und ausgewogene Mietpreise in Einklang zu bringen? Vor allem in Berlin und anderen Großstädten wird darüber diskutiert und sich dabei häufig auf die Strategien der „Behutsamen Stadterneuerung“ berufen. Behutsamkeit war das paradigmatische Leitbild der Stadterneuerung der vergangenen drei Jahrzehnte – doch welche Zukunft bleibt dieser Form der Bestandsentwicklung? Dieser Frage widmet sich die Tagung des Jahrbuch Stadterneuerung 2012 und ruft zu einem call for papers (pdf) auf.

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Underconstructios | Call for projects

Unsere Kollegen von Wonderland, EFAP und Cité de l’Architecture et du Patrimoine, haben sich zum Ziel gesetzt, eine Datenbank für europäische Projekte, die außerhalb der klassischen Architekturpraxis liegen, zu erstellen. Das ambitionierte Projekt beginnt mit einem Projektaufruf an alle Stadtplaner und Architekten, Projekte einzureichen, die dann in dieser Datenbank gespeichtert werden.

When facing ecological, economic and social stakes, Europe urgently needs to imagine new ways to be creative and sustainable. Meanwhile, a multitude of citizen-based micro-initiatives are emerging and constitute a laboratory for the future European city; these initiatives ought to be known and shared.

Underconstructions is a unique opportunity to promote innovation in the fields of architecture and urban planning within Europe.

Wer also Teil dieser euopaweiten Aktion sein möchte, und sich für „better spaces in Europe!“ einsetzen möchte, der nehme an dem Aufruf teil. Die Deadline ist der 25.11.2011 und Informationen finden sich auf der Webseite www.underconstructions.eu.

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Blind date mit Wonderland

 

Are you interested in an architectural Blind Date?

We implemented a completely new exchange format, where two teams will arrange an event at two different locations, one in Vienna and another in the other teams hometown, about the same topic. The aim of Blind Date is to foster cross-border exchange and stimulate emerging European architecture discourse. (read more)

Ein interessanter Call for Participations der Platform für europäische Architektur wonderland, der auch Kosten für Reise und Unterkunft in einem gewissen Rahmen übernimmt. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2011.

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