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Schlagwort »Carsharing«
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Umsonst auf die VELOBerlin

Da inzwischen halb Berlin plakatiert ist, dürften es die meisten Interessierten vor Ort bereits mitbekommen haben: Am 26. + 27. März findet in Berlin die VELO Berlin statt, eine neue Messe rund um das Thema Fahrrad und urbane Mobilität der Zukunft. Derzeit läuft über die Facebook-Seite der VELOBerlin die Verlosung von Freikarten für die Messe: Wer die 9 EUR Eintritt (7 EUR ermäßigt, z.B. mit Gutschein) sparen möchte, fotografiert sich vor einem der zahlreichen VELOBerlin-Plakate und postet dieses auf der Facebook-Seite der Messe. Nur eine Woche später findet in Frankfurt die VELOFrankfurt statt.

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Moving Beyond the Automobile, Teil III: Carsharing

Teil 3 der Streetfilms-Serie Moving Beyond the Automobile (Teil 1, Teil 2) geht um Carsharing – ein Thema dessen Bedeutung in den nächsten Jahren auch in Deutschland wesentlich an Bedeutung gewinnen wird. Einen ausführlichen Bericht zu Carsharing wird es demnächst auf urbanophil zu lesen geben, zunächst dieses kurze und prägnante Video zur Einstimmung.

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Ein Loblied auf die Deutsche Bahn


Loblied der Deutschen Bahn

Martin Betz | Myspace Music Videos

Ein herrliches Lied über die Deutsche Bahn gibt Martin Betz hier zum Besten! Bei diesem Thema (für viele) eher unerwartet, lobt Betz die Bahn bis sich die Balken biegen:  Für ihre Fahrradverleihsysteme, für den Bahnshop und für das Carsharing. Lob, dass wir zumindest im ersten und dritten Fall unterschreiben können, weil die Bahn hier Angebote geschaffen hat, die den Besitz eines eigenen Autos ein bisschen überflüssiger machen – einen Beitrag zu moderner urbaner Mobilität, den wir eindeutig unterstützen. Manch einer mag nun einwerfen, dass Betz hier nicht unbedingt das Kerngeschäft der Bahn lobt – wer das gedacht hat, darf sich schon einmal auf die Pointe dieses feinen Liedgutes freuen.

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„Paris setzt die Maßstäbe bei urbaner Mobilität“

Ein ausführliches Interview mit dem Mobilitätsforscher Prof. Dr. Andreas Knie (mehr Infos, s. u.) über die Zukunft urbaner Mobilität. Im Gespräch geht es u. a. um die Themen Carsharing, Fahrradverleihsysteme, Radverkehr sowie bevorstehende Veränderungen im städtischen Verkehr in den nächsten Jahren und welchen Einfluss Paris darauf hat. Knie kritisiert u. a. das Verkehrsministerium, wo es durch den Regierungswechsel im vergangenen Herbst einen „katastrophalen“ Einbruch bei den nationalen Aktivitäten im Bereich Radverkehr gegeben hat. Zugleich bemängelt er, dass es in diesem Bereich kaum aktive und einflussreiche Lobbyarbeit gibt.

Foto: Georg Kumpfmüller

Welche Veränderungen wird es Ihrer Meinung nach mittel- bis langfristig im urbanen Verkehr geben?

Verbrennungsfahrzeuge gehören nicht in die Stadt, vor allem nicht, wenn sie umsonst abgestellt werden dürfen. Durch den Winter hat man ja gut gesehen, wie hoch die Mobilität ist, alleine in meinem Kiez wird die Hälfte der Fahrzeuge fast nie bewegt, aber es kostet ja auch nichts sie monatelang einfach abzustellen. Man hat dort 4 – 5qm schönste Stadt, vollkommen umsonst, das kann so nicht gehen. Allein mit einer Anwohnerplakette von 40 EUR sähe die Sache schon ganz anders aus und wir hätten eine andere Mobilitätskultur. Sogar beim ADAC tut sich da mittlerweile was. Man darf das aber nicht als Restriktion verkaufen, sondern als Chance. Man muss den Leuten auch erklären, dass andere Dinge möglich sind, so könnte die Anwohnerplakette auch als ÖV-Ticket dienen. Man muss erklären: „Ihr dürft DAS nicht mehr, aber

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