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urbanoQUIZchen#12: Doppelgänger
urbanoQUIZchen#12: Doppelgänger
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Frage 1 |
Welchen Skandal löste der Entwurf des Projekts "The Cloud" in Südkorea von MVRDV aus?Es gab einen öffentlichen Diskurs, angeführt von Gavin Thomas vom Büro Happold, darüber, dass dieser Entwurf konstruktiv nicht ausführbar sei. | |
Das Projekt sieht wie die einstürzenden Türme des World Trade Centers aus. | |
Die Wolkenmetaphorik steht im Buddhismus für geistige Trübungen. |
Frage 2 |
Marina Harbour, San Francisco | |
Marina City, Chicago | |
Osiedle Tysiąclecia (Tauzen), Kattowitz |
Frage 3 |
Lew Rudnew ist der Architekt des Kulturpalastes in Warschau. Doch das ist nicht sein einziger Kulturpalast im ehemaligen Ostblock. Wo hat war er noch tätig?Moskau | |
Riga | |
Nowosibirsk |
Frage 4 |
Wer hat das Glass House in New Canaan, Connecticut gestaltet?Mies van der Rohe | |
Frank Lloyd Wright | |
Philip Johnson |
Frage 5 |
Rusakov Arbeiter-Club von Konstantin Melnikov | |
Wolkenbügel von El Lissitzky | |
Der Entwurf der Vesnin Brüder zum Wettbewerb zum Narkomtiazhprom in Moskau |
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Übersicht |
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urbanoQUIZchen#7: Mies van der Rohe
urbanoQUIZchen#7: Mies van der Rohe
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Frage 1 |

Die Crown Hall auf dem IIT Campus
Präsident des IIT | |
Jurymitglied beim Wettbewerb für den Masterplan des neuen IIT-Campus | |
Dekan der Architekturfakultät |
Frage 2 |
Mies war von 1930 bis zur Auflösung des Bauhauses durch die Nazis dessen Leiter. Nachdem 1931 die NSDAP die Gemeinderatswahlen in Dessau gewonnen hatte, musste das Bauhaus Dessau verlassen und zog nach Berlin. Aber wohin genau?Reinickendorf | |
Steglitz | |
Neukölln |
Frage 3 |
Mies starb 1969 und wurde auf dem Graceland Cemetery in Chicago beigesetzt. Kehrte er nach seiner Emigration in die USA im Jahr 1938 noch einmal nach Deutschland zurück?Nein. Trotz seines Auftrags für die Neue Nationalgalerie hatte er mit Deutschland abgeschlossen und machte alle Entwürfe von Chicago aus. | |
Ja, allerdings nur ein Mal zur Eröffnungsfeier der Neuen National Galerie. | |
Ja, mehrfach, um den Baufortschritt der Neuen Nationalgalerie zu besichtigen. |
Frage 4 |
Welches dieser drei Gebäude wurde nicht von Mies entworfen?Links | |
Mitte | |
Rechts |
Frage 5 |
Der Barcelona-Pavillon aus dem Jahr 1929 ist eines der weltbekannten Meisterwerke von Mies van der Rohe. Doch Moment! Der heutige zu besichtigende Pavillon ist gar nicht aus dem Jahr 1929! Aber von wann?1959, anlässlich des 30. Jubiläum des Weltausstellung. | |
1986, nach dem Ende der Franco-Diktatur. | |
1991, anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1992 in Barcelona |
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Übersicht |
Kunst & Kultur →
Architektur. Bücher.
Architektur in Büchern gibt es wie Sand am Meer. Doch Architektur aus Büchern ist etwas besonderes. Insbesondere wenn mit Bücherrücken weltbekannte Architekturikonen nachgebaut werden. Tolle Arbeit von Luis Urculo.
Urbane Mobilität →
Chicago – gegen den Klimawandel und für eine neue Mobilitätskultur
via: Streetfilms
Die Amerikaner haben den Kampf gegen den Klimawandel schon aufgegeben! Alle Amerikaner? Nein, spannende Dinge passieren z. B. in Chicago. In einem lesenswerten Artikel der ZEIT (“Die heiße Stadt”) wird ausführlich über die Anstrengungen der Stadt im Kampf gegen den Klimawandel berichtet.
Interessant ist auch, dass gleich zwei Universitäten in Chicago ein eigenes Fahrradverleihsystem betreiben, Recycles an der Chicago University und GreenBike an der Saint Xavier University. Die Universitäten sind in diesem Fall sogar eine Art Entwicklungsbeschleuniger, denn kürzlich kündigte die Stadt Chicago an, ihr bestehendes - noch relativ kleines – Fahrradverleihsystem auf einen Umfang von 5.000 Räder an 500 Stationen auszudehnen.
Das die Pläne der Stadt offenbar kein blinder Aktionismus sind (“selbst New York kriegt jetzt ein Fahrradverleihsystem, wir brauchen auch eins”), sondern Teil einer umfassenderen Strategie für eine nachhaltige und moderne Mobilitätskultur, zeigt das obige Video, einmal mehr von Streetfilms. Das Video dokumentiert die erste, separiert vom Autoverkehr geführte Fahrradspur der Stadt. Es blickt zurück auf den alten, vierspurigen Zustand der Straße und zeigt, wie durch eine neue Aufteilung des Straßenquerschnitts eine eigene Radspur entstehen konnte. Diese verläuft weitestgehend getrennt vom Autoverkehr. Die neue Infrastruktur wird offenbar dankend angenommen, während der Rush Hour hat die Stadt bereits mehr Radfahrer als Autofahrer auf der Straße dokumentiert. Interessant ist im Video die trockene Begründung für den Bau der Spur: “We met the demand” – da klingt ein wenig heraus, dass jemand viel diskutieren musste.
Etwas kritisch müssen die Aussagen im Video zur Sicherheit beurteilt werden, denn die sind äußerst positiv, hoffentlich nicht
Video, Film & Fotografie →
Die erste Stadterinnerung
Chicago, 50 Passanten, dieselbe Frage: Was ist Deine erste Erinnerung in oder an diese Stadt? Spannende Frage und toll gemachtes Video von Galvea Kelly, das von seiner Grundidee ein wenig an “What are you listening to?” ähnelt.




