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Schlagwort »Dänemark«
Urbane Mobilität →

Epischer Buswerbefilm aus Dänemark

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Die Skandinavier scheinen etwas vom Marketing ihres öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Nach dem emotionalen Werbevideo des norwegischen Busunternehmens “nettbuss” hat jetzt das dänische Unternehmen Midttrafik nachgelegt und preist sein Busangebot mit einer ordentlichen Prise Absurdität und Hollywood-reifer Inszenierung an.

Urbane Mobilität →

Radverkehr als Exportschlager: Dänisches Promotion-Video

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Dänemark hat gerade den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft inne und während dieser Zeit versucht das Land, Themen voranzubringen, die typisch für die nationale Kultur sind: Unter anderem Radverkehr. Die Ausstellung “Eine Stadt fährt Rad”  in den Nordischen Botschaften findet genau aus diesem Grund statt – urbanophil berichtete.

Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Februar 2012 zu besichtigen, wer die Begleitveranstaltung “Zur Zukunft der urbanen Mobilität” verpasst hat, kann sie hier nachhören. Ein ausgesprochen guter Bericht zur Veranstaltung kann auch bei der ZEIT nachgelesen werden (übrigens – wie leider so häufig bei den traditionellen Medien – eingeordnet in die Rubrik “Auto”).

Das in diesem Artikel eingebundene Video macht die Relevanz und vor allem die schiere Selbstverständlichkeit des Themas noch einmal sehr schön deutlich. In diesem Sinne: Die Temperaturen liegen wieder über Null: Ab auf’s Rad!!

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

The Copenhagen Wheel – Ein Fahrrad, das Umweltdaten sammelt

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Das Copenhagen Wheel ist ein Fahrrad (oder “Hybrid E-Bike”, wie die Projektbeschreibung heißt), das neben eines Beitrags zur umweltgerechten Mobilität (bspw. Akku mit Energierückgewinnung durch Bremsen) auch permanent Umweltdaten von der Umgebung sammelt. So werden die NOX- oder CO2-Belastungen gemessen, aber auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Darüber hinaus erfasst das Fahrrad auch Staus und die Straßenverhältnisse. Diese Daten werden anschließend in einer Karte dargestellt, so dass der Nutzer dieses Rades sich zukünftig seine Lieblingsroute auswählen kann. Diese Informationen können zudem online auf einer Plattform allen Radfahrern zur Verfügung gestellt werden und können somit auch zu einem interessanten Tool für die Stadtverwaltung in Fragen der Stadt- und Verkehrsentwicklung werden.

Der besondere Reiz dieses Projekts ist, dass anders als andere Lifestyle-E-Bikes, das Copenhagen Wheel im Prinzip an jedem Fahrrad durch den Tausch des Hinterrades installiert werden kann und somit massentauglich sein könnte. Man darf also hoffen, dass dieses Projekt (sofern es Marktreife erreicht) nicht nur auf Kopenhagen begrenzt bleibt.

via Digital Urban

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