Grüne Stadt →
Der urbane Gemüsegarten vor dem Fenster
Die Tomaten aus dem Supermarkt schmecken mal wieder nach gar nichts? Der Salat ist labberig? Die im Gewächshaus hochgezüchteten Kräuter gehen trotz guter Pflege nach nur wenigen Tagen ein?
Wäre es da nicht toll einen kleinen Stadtgarten zu haben? Doch eine Parzelle in der Kleingartenkolonie ist irgendwie Overkill und die tradierten Vorgaben, wie die Parzelle zu pflegen und gestalten ist, passt irgendwie auch nicht so recht zu einem modernen Urbanisten. Doch blöder Weise hat die Wohnung keinen Balkon. Was also tun?
Eine Lösung könnte da der »Volet végétal« bieten.
Kunst & Kultur →
Das Eszett im Stadtbild
Über Leuchtschriften im Stadtraum und das schöne Buchstabenmuseum am Alex haben wir schon berichtet – deshalb an dieser Stelle nur der Hinweis auf einen Vortrag über die das kleine und große Eszett am 17.12. um 14 Uhr im Buchstabenmuseum (Einritt 2,50 Euro), in dem sich eine Entdeckungstour durch die Welt der Buchstaben lohnt und die Häufigkeit des ß in alten und neuen Leuchtschriften überprüft werden kann.
Straßen-S, Buckel-S, Rucksack-S, Eszett, scharfes S, German B oder in Schwaben gar liebevoll Dreierles-S genannt. Der einzige lateinische Buchstabe ohne Versalform trägt mehr Namen als jeder andere Letter.
Anlass genug dem scharfen S einen Doppelvortrag zu widmen: Am 17.12. wird uns die Kommunikationsdesignerin Nadine Roßa aus ihrer dem ß gewidmeten Diplomarbeit berichten.
In die Debatte, warum nur dieser eine Buchstabe in der lateinischen Schrift ohne Versalie existiert sowie über Sinn und Unsinn eines Groß-ß wird Ralf Herrmann (Grafik- und Typedesigner) führen.
Kunst & Kultur →
Eine “kollaborative Stop Motion Skulptur”
Das Projekt Möbius der Design Firma Eness entstand mittels 21 Elementen, die in vielen Arbeitsschritten immer neu angeordnet wurden. Das Ergebnis ist eine “collaborative stop motion sculpture”, wie Macher ihr Projekt bezeichnen. Verdammt viel Arbeit, aber ein sehr schönes Ergebnis.
Urbane Mobilität →
Revolights: eine neue Form der Fahrradbeleuchtung
Der Lohn eines jeder Bloggers (oder Blogger-Netzwerkes) ist natürlich das Lob. Manchmal wird mit dem Lob dann auch noch ein guter Tipp weiter gereicht. So auch in diesem Fall, wo es Fahrradbeleuchtung geht (ein Thema, was auch schon mal bei urbanophil aufgetaucht ist). Das Video ist der (noch laufende) Funding-Aufruf für die Idee. Danke also an Jan für den Hinweis, ganz selbstverliebt zitieren wir mal seine Mail:
“Großartiger Blog, den ihr da betreibt, schaue fast jeden Tag bei euch vorbei, immer weiter so! Habe vielleicht ein Video für euch, eine ganz neue Art der Fahrradbeleuchtung – sicher und dazu noch verdammt cool! Hier ist der Link, gefunden über kickstarter.com.
Das wars schon, nochmals: weiter so
und viele Grüße!
Jan Hübner”
Grüne Stadt →
Urbane Gärten zum Mitnehmen
Urbanes Gärtnern ist in aller Munde. An vielen Ecken vieler Städte werden auf Brachen Gemüsebeete angelegt und Saatbomben lassen auch an den Orten noch Pflanzen sprießen, die normalerweise nicht zugänglich sind.
Doch was tun, wenn das Wetter schlecht ist, alle Brachen schon besetzt sind oder man aus irgendeinem unglücklichen Zustand sich auf dem Dorf befinden? Die urbanen Gärten einfach mitnehmen! Another Studio vertreibt dazu Miniatur-Urbane-Gärten in Steichholzschachteln. Man kann aus verschiedenen Gebäudetypen wählen, so dass man sich eine kleine, grüne Stadt zusammenstellen kann. Anbauen kann man zwar leider nur Kresse, aber hübsch ist es auf jeden Fall.




