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Schlagwort »Digital City«
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Planetizens Top-10-Websites 2015

Urbanophobe StreetDie US-amerikanische Stadtplanungs- und Städtebau-Website Planetizen hat wie auch schon letztes Jahr ihre Top 10 der besten Websites veröffentlicht, die sich mit Städtebau, Stadtentwicklung und Stadtplanung auseinandersetzen. Die Autoren schreiben, dass die Liste nicht unbedingt die allerneuesten Möglichkeiten von Online Tools und Crowsdoursing darstellt, sondern um gut ausgesuchte Verknüpfungen von zahlreichen denkbaren Möglichkeiten.

Urbanophils absoluter Favorit ist das Tool Streetmix (siehe Abbildungen), bei dem Straßenquerschnitt nach Belieben zusammengestellt werden können. Zwar lässt sich das Ergebnis nicht in AutoCAD oder InDesign übertragen, trotzdem ist die Gefahr groß, sich als urbanophiler Mensch hier „festzuspielen“.

Auch die anderen Webseiten der Liste können sich sehen lassen: von Fußgänger-CrowdSourcing in Denver bis zu einem Simulationstool des steigenden Meeresspiegels für US-amerikanische Großstädte. Es lohnt sich ein Besuch!

Urbanophil Street

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Neue Stadtsichten | Stadtbilder

stadtbilder

Dass Städte mehr sind als physiche Infrastrukturen zeigt ganz wunderbar das schöne Projekt Stadtbilder von Moritz Stefaner. Er schreibt sein Projekt als

an attempt to map the digital shape of cities. I am increasingly fascinated by the idea of mapping the “real world” — life and culture as opposed to just physical infrastructure

Für die drei deutschen Städte Berlin, Hamburg, München hat er Daten von Location Based Services wie z.B. Yelp und Foursquare ausgewertet und grafisch gelungene Stadtbilder geschaffen, die man auch als Poster kaufen kann. Zudem erklärt Stefaner für Interessierte auf seiner Seite die Vorgehensweise.

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Die digitale Stadt – mal ganz anders

(Foto via: gizmodo)

Digital Cities sind eine aktuelles Forschungsthema und beziehen sich auf das Phänomen, dass durch Technologien unsere Städte immer vernetzter und – wie es so schön heisst – smarter werden. Die totale Vernetzung soll helfen effizientere Verkehrsleitsysteme zu entwickeln, Notfallinfrastrukturen zu verbessern und neue Formen der Kommunikation zu ermöglichen.

Ganz anders interpretiert wurde dieses Schlagwort nun für ein Stadtmodell von Helsinki. Datailgetreu wurde die Stadt mit alten Bestandteilen aus Computern hergestellt – die Motherboard City. Eine tolle Idee, die intelligent mit unterschiedlichen Bedeutungen spielt und einfach gut aussieht. Leider ist nicht nachvollziehbar, wer dahinter steckt.

Dass schon öfter eine Parallele zwischen Computerchips und Städten gezogen wurden, zeigt sich auch in dieser Flickr-Serie.

[via gizmodo.com]

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