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Schlagwort »England«
urbanoFILMS →

urbanoFILMS #17 – Beauty and the bike

Auf den Straßen Berlins sind derzeit so viele RadfahrerInnen unterwegs wie nie zuvor, seitdem das Auto zum dominierenden Verkehrsmittel aufgestiegen ist. An Ampeln bilden sich Fahrradstaus, undenkbar noch vor wenigen Jahren. In manchen Stadtteilen werden über 20% der Wege mit dem Rad zurückgelegt: Das Fahrrad ist „chic“ und vor allem schnell und flexibel und gehört deshalb heute für viele Frauen und Männer wie selbstverständlich zum Lebensalltag hinzu. Ähnliches hören wir aus Kopenhagen, Amsterdam und seit kurzem sogar aus Paris, New York und London. Aber ist die Wiederentdeckung des Fahrrads als städtisches Verkehrsmittel bereits ein globaler Trend?

In den meisten Ländern der Welt (aber auch in vielen deutschen Städten), ist der Radverkehrsanteil weiterhin sehr gering, in Großbritannien werden nur 1% aller Wege auf dem Rad zurückgelegt. Und wo nur wenige Menschen Rad fahren, treffen wir noch weniger Frauen als Männer auf dem Fahrrad an, denn Frauen sind der Lackmustest für eine nachhaltige Verkehrspolitik.

Der Film „Beauty and the Bike“ geht deshalb der Frage nach, warum Mädchen 

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Urbane Mobilität →

Es könnte ein Freund oder Verwandter sein…

via: Rad-Spannerei und Frankfurter Fahrradsommer

…ein schönes Video aus England, das zu mehr Respekt und Rücksichtnahme (und bestenfalls mehr Nächstenliebe) im Straßenverkehr anregen soll. Stammt von der VRU-Kampagne (RU a VRU = Are you a Vulnable Road User?). Auch ein zweites Video der Kampagne ist gelungen, es porträtiert ganz normale Alltagsradler. 

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Städtebau & Architektur →

Unverwüstliche Betonstrukturen

http://www.youtube.com/watch?v=g7z-FQUrfhc=http://www.urbanophil.net

Lustig anzusehen, wenn sich alte Häuser ihrer Sprengung widersetzen. Ein aktuelles Beispiel aus der Türkei und eins aus England aus den 80ern.

[Danke an say-nono für Hinweis]

Städtebau & Architektur →

Englands vorgefertigtes Häusererbe

prefab

(Quelle: www.nothingtoseehere.net)

Der Guardian überrascht mit einer schönen Diashow zu dem Leben in Nachkriegsbungalows im Londoner Stadtteil Catford. Die Aufnahmen von Martin Godwin mit der Stimme von Eddie O’Mahony, einem 88 Jahre alten Bewohners eines der Häuser, sind ein angenehmer Kontrast zu schnellen Grafiken im Netz.

Die Bungalows in Catford sind vorgefertigte Häuser, auch „prefabs“ genannt. In den Nachkriegsjahren wurden über ganz Großbritannien rund 150.000 von ihnen errichtet, um die Wohnungsnot zu mildern. Für die Bauarbeiten wurden anscheinend auch italienische und deutsche Kriegsgefangene heran gezogen. Konstruiert für 10-15 Jahre haben sich die „Prefabs“ in Catford als einige der wenigen bis heute erhalten. Dem Titel nach zu urteilen soll ihnen deshalb der „Grade II„-Status als denkmalgeschützte Bauwerke verliehen werden. Das ist der niedrigere von zwei Stufen erhaltenswerte Gebäude auszuzeichnen.

Weitere Quellen: Fotoserie bei Flickr

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