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Schlagwort »Film«
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Kreuzberg im Film – im Kino Moviemento

Am 29.3. wurde das Moviemento 100 Jahre und sit damit das älteste Kino Berlins.
Zu diesem Anlass gibt es neben anderen Filmen, die Filmreihe »Kreuzberg im Film«, die den Bezirk Kreuzberg als filmisches Motiv durch das 20. Jahrhundert begleiten wird.
Zu sehen gibt es Klassiker wie “Berlin – Sinfonie einer Grossstadt” oder “Der Himmel über Berlin”, neuere Filme wie “Was tun wenn’s brennt”, “Herr Lehmann” oder “Knallhart” und Spielfilme aus den Achzigern wie “Kreuzberger Liebesnächte” (mit Sascha Hehn – der aus der Schwarzwaldklinik!) oder “Die Kümmeltürkin geht”.
Abgerundet wird das Programm durch Dok-Filme wie der bei der Berlinale laufende Film “Prinzessinnebad” oder “Der 8. Tag” (gemacht vom Rio Reiser Bruder).
Jeden Tag zwischen 18 und 24 Uhr gibt es 3 Filme zu sehen, zum Teil auch mit Anwesenheit der Regisseure!
Infos: http://www.moviemento.de

Ort: Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22
Wann: 30.3. bis 2.5.2007, je 3 Vorstellungen am Tag
Preis: 4,50 bis 6,50

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“Neuland” im Lichtblick


(© by www.neuland-denken.de)
Wer die “Welturaufführung” des Films “Neuland” von Holger Lauinger und Daniel Kunle im Ballhaus Ost verpasst hat, oder ihn sich gerne nochmals anschaut, der kann das nun im Kino Lichtblick tun. Am 17., 18. und 20. März sind auch die Macher dieses Films mit dabei und “freuen sich über anregende Gespräche”. Weitere Infos zum Film und den Trailer gibt es unter: neuland-denken.de

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Kurzfilme zur Architektur

Die öffentliche Wahrnehmung und Selbstinszenierung totalitärer Regime geht auch auf die Lancierung ihrer monumentalen städtebaulichen Projekte zurück. In ihnen nimmt der Aufbruch in eine neue Zeit sichtbare Formen an. Dabei stellt der architektonische und urbanistische Rationalismus den zentralen Orientierungspunkt der italienischen Filme Littoria und Mussolinia di Sardegna dar. Angestrebt wird ein Ausgleich zwischen Natur und Stadt, Landschaft und moderner Technik. Von einem der ehrgeizigsten Bauprojekte, der E42, berichtet Milizie della Civilt–. Der Regisseur Corrado D”Errico, ein Protagonist des italienischen Experimentalfilms, beschreibt darin den Tagesablauf der Arbeiter. Walter Ruttmanns Berlin. Die Sinfonie der Großstadt ist als Vorbild deutlich erkennbar.
Während diese Filme vor allem mit Außenaufnahmen operieren, veranschaulicht Das Wort aus Stein die Pläne für eine nationalsozialistische Bautätigkeit am Beispiel von Modellen. Straßenzüge und Gebäude in Berlin und München werden mit Hilfe einer aufwendigen Tricktechnik so plastisch präsentiert, dass die Illusion entsteht, die Planungen seien bereits umgesetzt. Der Kulturfilm Die Bauten Adolf Hitlers liefert dagegen einen Überblick über bereits realisierte Bauprojekte im Dritten Reich.

Ort: Deutsches Historisches Museum, Zeughauskino, Unter den Linden 2, Eingang Spreeseite

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