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	<title>URBANOPHIL &#187; Flughafen</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>dérive #42 erschienen &#124; Beitrag zur Transformation des Tempelhofer Feldes</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/derive-42-erschienen-beitrag-zur-transformation-des-tempelhofer-feldes/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 16:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[urbanophil]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade frisch erschienen ist die 42. Ausgabe vom dérive-Magazin. Die aktuelle Ausgabe hat keinen speziellen Schwerpunkt, wenngleich es wie immer Querverbindungen zwischen den einzelnen Artikeln gibt – Stadt und Kommunikation lautet das verbindende Leitmotiv der Beiträge diesmal. In dem Heft findet sich auch ein Beitrag vom Urbanophilen Nikolai Roskamm zur Transformation des Tempelhofer Feldes. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.derive.at" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9539" title="dérive Ausgabe 42" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/01/cover_42.jpg" alt="" width="200" height="262" /></a></p>
<p>Gerade frisch erschienen ist die 42. Ausgabe vom <a href="http://www.derive.at" target="_blank">dérive-Magazin</a>. Die aktuelle Ausgabe hat keinen speziellen Schwerpunkt, wenngleich es wie immer Querverbindungen zwischen den einzelnen Artikeln gibt – Stadt und Kommunikation lautet das verbindende Leitmotiv der Beiträge diesmal.<br />
In dem Heft findet sich auch ein Beitrag vom Urbanophilen <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/uber-uns/nikolai-roskamm/">Nikolai Roskamm</a> zur Transformation des Tempelhofer Feldes. Hier ein kurzer Auszug:</p>
<blockquote><p>Tempelhofer Feld ist der Name für das fast 400 ha große Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin Tempelhof, zentral gelegen innerhalb des Berliner S-Bahnrings. Der Flughafenbetrieb wurde am 31. Oktober 2008 eingestellt, seit dem 8. Mai 2010 ist die Freifläche tagsüber für die Öffentlichkeit geöffnet. Seit den 1990er Jahren gibt es eine intensive und vielschichtige Diskussion über die Nachnutzung des Flughafens. Besonders intensiv wurde diese Debatte in den 18 Monaten nach der Schließung des Flughafens geführt, in denen das Areal nicht zugänglich und vehement abgeriegelt gewesen ist. In den Diskussionen über das Tempelhofer Feld wurden und werden auch weiterführende und grundlegende Themen verhandelt, etwa die Frage „Wem gehört die Stadt?“, die Möglichkeiten alternativer Stadtentwicklungsmodelle oder die Forderung auf ein Recht auf Stadt. Die intensiv geführte Debatte wird von der aktuellen Entwicklung (der Öffnung des Feldes) beeinflusst, auch die tatsächliche Aneignung des riesigen öffentlichen Raums durch die Berlinerinnen und Berliner – so meine These – hinterlässt Spuren in der Auseinandersetzung über die Zukunft des Geländes.<br />
Um diese Debatten besser verstehen und einordnen zu können, soll hier ein Blick auf die bisherige Transformation des Areals geworfen werden. Im Folgenden möchte ich also die Geschichte der historischen Entwicklung und die aktuellen Geschichten des öffentlichen Raums Tempelhofer Feld respektive der öffentlichen Debatte zum Tempelhofer Feld erzählen und danach diskutieren, was diese Geschichten miteinander verbindet (oder verbinden könnte).</p></blockquote>
<p>Die aktuelle Ausgabe von dérive gibt es für 7 Euro beim Zeitungshändler Eures Vertrauens oder direkt auf der <a href="http://www.derive.at/index.php?p_case=3" target="_blank">dérive-Webseite</a>.</p>
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		<title>DRadio: Das schönste Nichts Berlins</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/dradio-das-schonste-nichts-berlins/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>

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		<description><![CDATA[DRadio hat vor Kurzem ein Radio-Feature zur derzeitigen Nutzung des Tempelhofer Feldes mit dem urbanophil-Mitglied Nikolai Roskamm ausgestrahlt. Seit einigen Monaten ist das Flugfeld des ehemaligen Flughafens in Berlin-Tempelhof für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Vergleich zu anderen Parks und Grünflächen ist die Anlage eine riesige Freifläche, mit wenig Strukturen und Vorgaben für die Nutzung. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DRadio hat vor Kurzem ein <strong><a href="http://wissen.dradio.de/index.38.de.html?dram:article_id=5159&amp;sid=&amp;random=6f2d18" target="_blank">Radio-Feature</a></strong> zur derzeitigen Nutzung des Tempelhofer Feldes mit dem urbanophil-Mitglied <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/uber-uns/nikolai-roskamm/">Nikolai Roskamm</a> ausgestrahlt.</p>
<blockquote><p>Seit einigen Monaten ist das Flugfeld des ehemaligen Flughafens in Berlin-Tempelhof für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Vergleich zu anderen Parks und Grünflächen ist die Anlage eine riesige Freifläche, mit wenig Strukturen und Vorgaben für die Nutzung. Hier tut sich eine für den Großstadtmenschen ungewohnte Weite auf, Freiräume in unbekannten Dimensionen öffnen sich, die Großstadtenge ist plötzlich passé.<br />
Wie reagieren die Menschen auf diese Weite, auf die Freiheit, wie nutzen sie den Freiraum, wie erschließen oder besiedeln sie diesen? Unser Reporter Andrè Hatting hat sich auf eine Erkundungstour begeben, begleitet wurde er vom Stadtplaner Nikolai Roskamm.</p></blockquote>
<p>Auf der <a href="http://wissen.dradio.de/index.38.de.html?dram:article_id=5159&amp;sid=&amp;random=6f2d18" target="_blank">Webseite von DRadio</a> kann man das Feature anhören.</p>
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		<title>Der ungebaute Flughafen von Manhattan</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/der-ungebaute-flughafen-von-manhattan/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 18:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Utopie]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[urbanophil berichtete vor kurzem über spektakuläre Flughafenarchitektur weltweit. Dass es noch weitaus radikale Visionen gab, zeigt dieses beeindruckende, ungebaute Beispiel von einem Flughafen in Manhattan. Der Immobilienentwickler William Zeckendorf schlug 1946 vor, einen Zentralflughafen auf Manhattan zu errichten, der sich über 144 Blocks mit einer Fläche von über 4 Mio. Quadratmeter erstrecken sollte. Das Flughafengebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/archidose/4599818677/sizes/o/" target="_blank"><img class="alignnone size-large wp-image-5550" title="Zeckendorf's Flughafen-Vision für Manhattan" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/05/4599818677_cd0e839fc4-460x249.jpg" alt="" width="460" height="249" /></a></p>
<p><a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/flughafenarchitektur/">urbanophil berichtete vor kurzem</a> über spektakuläre Flughafenarchitektur weltweit. Dass es noch weitaus radikale Visionen gab, zeigt dieses beeindruckende, ungebaute Beispiel von einem Flughafen in Manhattan. Der Immobilienentwickler <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_Zeckendorf" target="_blank">William Zeckendorf</a> schlug 1946 vor, einen Zentralflughafen auf Manhattan zu errichten, der sich über 144 Blocks mit einer Fläche von über 4 Mio. Quadratmeter erstrecken sollte. Das Flughafengebäude sollte etwa 70 Meter hoch sein. Die Start- und Ladebahn sollte somit weit über dem Straßenniveau von Manhattan liegen. Neben einer direkten Autobahnzufahrt sollten zudem direkte Anlegestellen für die Schiffe auf dem Hudson River haben. Eine faszinierende urbane Utopie, die so nie umgesetzt wurde.</p>
<p>Nie gebaute stadtplanerische und architektonische Visionen von ähnlicher Qualität für Berlin sind ab dem 15. Juli 2010 in der Ausstellung <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/stadtplanung/ausstellungseroffnung-das-ungebaute-berlin-im-cafe-moskau/">&#8220;Das ungebaute Berlin&#8221;</a> im <a href="http://www.moskauberlin.net/" target="_blank">Café Moskau</a> in Berlin zu sehen.</p>
<p><em><a href="http://archidose.blogspot.com/2010/05/nycs-dream-airport.html" target="_blank">via ArchiDose</a></em></p>
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		<title>8ha für Pioniere der Zwischennutzung</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/8ha-fur-pioniere-der-zwischennutzung/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Grünanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am zweiten Mai-Wochenende wurde das Tempelhofer Feld für die Berliner und Berlinerinnen zugänglich gemacht, zur Freude der zahlreichen Besucher und Besucherinnen &#8211; bis am Samstag um 17 Uhr plötzlich alle Zugänge verschlossen waren, niemand mehr rein, niemand heraus konnte und, was das Schlimme ist, niemand wusste, warum. Warum sich nun vor allen Eingängen Menschenmassen drängten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5516" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img class="size-full wp-image-5516" title="tempelhofpioniere_karte470" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/05/tempelhofpioniere_karte470.jpg" alt="" width="470" height="339" /><p class="wp-caption-text">Übersicht des Tempelhofer Felds (oder Park) mit den Flächen, die nun für die Pioniernutzung freigegeben werden.</p></div>
<p style="text-align: left;">Am zweiten Mai-Wochenende wurde das Tempelhofer Feld für die Berliner und Berlinerinnen zugänglich gemacht, zur Freude der zahlreichen Besucher und Besucherinnen &#8211; bis am Samstag um 17 Uhr plötzlich alle Zugänge verschlossen waren, niemand mehr rein, niemand heraus konnte und, was das Schlimme ist, niemand wusste, warum. Warum sich nun vor allen Eingängen Menschenmassen drängten und stauten, warum sich plötzlich an ganz andere Begebenheiten erinnernde Szenen abspielten, in denen Menschen über den Zaun aus dem Gelände heraus kletterten. Kein Wunder, dass latente Aggression zu spüren war.</p>
<p style="text-align: left;">Denn das war wieder ein Beispiel für die gelinde gesagt lausige Öffentlichkeitsarbeit der zuständigen Senatsverwaltung, die bei der Debatte um den Volksentscheid begann und sich bei der Frage um die Öffnung des Feldes als Grünfläche zuspitzte.</p>
<p><span id="more-5514"></span></p>
<p style="text-align: left;">Niemand glaubt doch ernsthaft, die Senatsverwaltung handele aus Bösartigkeit. Aber es wäre sehr schön, wenn sie ihr Handeln besser kommunizieren würde: Es gibt Gründe, warum der Park erst jetzt und nur beschränkt zugänglich ist. Warum aber gibt es dazu keine Broschüre? Das an den Eröffnungstagen augegebene Faltblatt sparte diese Fragen aus. Warum nicht ein kleines Zusatzblatt zur Eröffnungsproblematik?</p>
<p>Nun werden die Kreativen gesucht, die die Zwischennutzung antreiben. Es wäre zu wünschen, dass sich die Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren rund um das Feld neu justiert. Vielleicht geht das ja in diesem Zusammenhang?</p>
<p>Am 17. Mai startete das Bewerbungsverfahren für Pionier- und Zwischennutzungen auf dem Tempelhofer Feld. Das dafür zuständige &#8220;Tempelhof Projekt&#8221;, Geschäftsfeld der Adlershof Projekt GmbH sucht:</p>
<blockquote><p>nachhaltige Projekte, die dazu beitragen, die Entwicklung des Tempelhofer Parks zu fördern, attraktive Angebote für die Erholungs- und Freizeitnutzung zu schaffen und neue unternehmerische, soziale und kulturelle Ideen umzusetzen.</p></blockquote>
<p>Dafür stehen zu Anfang zunächst 8 ha zur Verfügung, die in thematische Felder gegliedert sind. Nachbarschaftliche Nutzungen am Eingang Oderstraße, Sport- und Freizeit am Columbiadamm und Kultur, Kunst und kreative Start-Up Unternehmen am Tempelhofer Damm.</p>
<p>Im Lauf der Zeit wird entschieden, welche Nutzungen sich etablieren können und damit bleiben oder welche anderen Dauernutzungen weichen sollen. Darüber entscheidet aber nicht alleine die Zeit, wenn heute die Chance genutzt wird, das Tempelhofer Feld mitzugestalten, für heute, morgen und vielleicht auch übermorgen.</p>
<p>Bewerbungsfrist: <strong>ab sofort</strong> und über die Projekte, die bis zum 14. Juni eingereicht werden, wird noch bis Ende Juni entschieden.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.tempelhof-projekt.de" target="_blank">www.tempelhof-projekt.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Flughafenarchitektur</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/flughafenarchitektur/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 18:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Eero Saarinen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Mies van der Rohe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegsmoderne]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Beginn des Jet-Zeitalters wurde der Grundstein für das globale Reisen, wie wir es heute kennen gelegt. Die ersten düsengetriebenen Passagierflugzeuge wurden in einer Zeit entwickelt, als gesellschaftlich ein (nachkriegs)modernistischer Gedanke vorherrschte. Spätestens die Einführung der mit Stahltriebwerken ausgestattete Boeing 707 (1958) verhalf den Düsenjets zum internationalen Durchbruch. Die neuen Großraumflugzeuge machten auch einen neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5293" title="TWA Terminal 5" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/05/bill_16.jpg" alt="" width="460" /></p>
<p>Mit Beginn des Jet-Zeitalters wurde der Grundstein für das globale Reisen, wie wir es heute kennen gelegt. Die ersten düsengetriebenen Passagierflugzeuge wurden in einer Zeit entwickelt, als gesellschaftlich ein (nachkriegs)modernistischer Gedanke vorherrschte. Spätestens die Einführung der mit Stahltriebwerken ausgestattete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_707" target="_blank">Boeing 707</a> (1958) verhalf den Düsenjets zum internationalen Durchbruch. Die neuen Großraumflugzeuge machten auch einen neuen Typ Flughafen notwenig &#8211; inklusive neuer Abfertigungsterminals. Und so entstanden in den 1960er und -70er Jahren außergewöhnliche Gebäude, von denen einige an dieser Stelle exemplarisch und steckbriefartig vorgestellt werden sollen.<span id="more-4819"></span></p>
<h3>PanAm Worldport (Delta Flight Center), New York, John F. Kennedy Airport</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5304" title="PanAm Worldport" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/05/panam_worldport.jpg" alt="" width="460" height="358" /></p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Architekten:</td>
<td valign="top">Ives, Turano &amp; Gardner Associated Architects und Walter Prokosch (Tippets-Abbett-McCarthy-Stratton)</td>
</tr>
<tr>
<td>Eröffnung:</td>
<td>1960</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Charakteristik:</td>
<td valign="top">Stahl-Glas-Konstruktion mit elliptischem Grundriss. Das Dach (&#8220;Flying Saucer&#8221;) überragt die Parkposition der Flugzeuge, so dass die Fluggäste beim Gang über die ursprünglich offenen Fluggastbrücken vor der Witterung geschützt waren. 1971 wurde der Bau so modifiziert und angebaut, dass die deutlich größeren Boeing 747 den Terminal nutzen konnten.<br />
Das Gebäude soll <a href="http://www.jaunted.com/story/2010/2/13/164246/271/travel/Delta+Plans+to+Demolish+Old+Pan+Am+Terminal+at+JFK+This+Summer" target="_blank">im Sommer 2010 abgerissen</a> und durch einen neuen Zweckbau ersetzt werden, da insbesondere die gestiegenen Sicherheitsanforderungen sich kaum mit dem Gebäudekonzept in Einklang bringen lassen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Links:</td>
<td><a href="http://www.brandlandusa.com/2008/06/01/deltas-historic-worldport-terminal-3" target="_blank">Schönes Video zum Terminal</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Worldport_(Pan_Am)" target="_blank">Wikipedia-Eintrag</a><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=john+f+kennedy+airport&amp;sll=40.645203,-73.785467&amp;sspn=0.013709,0.019784&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=John+F.+Kennedy+International+Airport,+Queens,+New+York+11422,+Vereinigte+Staaten&amp;ll=40.63992,-73.786293&amp;spn=0.006855,0.009892&amp;t=k&amp;z=17" target="_blank">Google Maps</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TWA Terminal 5, New York, John F. Kennedy Airport</h3>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5295" title="TWA Terminal 5" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/05/eero-saarinen-twa-jfk-2-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" /></p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Architekten:</td>
<td>Eero Saarinen &amp; Associates</td>
</tr>
<tr>
<td>Eröffnung:</td>
<td>1962</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Charakteristik:</td>
<td>Skulpturales Hauptgebäude mit Spannbeton-Dachkonstruktion, dessen Form die Assoziation von Flügeln wecken sollte. Zwei Satellitengebäude auf dem Vorfeld, an dem die Flugzeuge parken.<br />
2005 übernahm die JetBlue-Airlines von Delta das Gebäude. Während das Hauptgebäude somit erhalten blieb, wurden die Satelliten abgerissen und durch ein neues, von <a href="http://www.gensler.com/" target="_blank">Gensler Architects</a> entworfenes Terminal-Gebäude ersetzt.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Links:</td>
<td><a href="http://www.flickr.com/photos/plemeljr/tags/terminal5/" target="_blank">TWA Terminal 5</a> (aktuelle Fotos)<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/allwaysny/sets/72157600041909799/" target="_blank">TWA Terminal 5</a> (historische Fotos)<br />
<a href="http://www.rankel.net/stephenlauren/planes/TWA%20Terminal/Old_Terminal_5/index.htm" target="_blank">mehr Fotos</a><br />
<a href="http://www.galinsky.com/buildings/twa/index.htm" target="_blank">noch mehr Fotos und einige Infos</a><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=john+f+kennedy+airport&amp;sll=40.645203,-73.785467&amp;sspn=0.013709,0.019784&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=John+F.+Kennedy+International+Airport,+Queens,+New+York+11422,+Vereinigte+Staaten&amp;ll=40.645985,-73.777066&amp;spn=0.006854,0.009892&amp;t=k&amp;z=17" target="_blank">Google Maps</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kansas City Airport</h3>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5319" title="Kansas City Airport" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/05/kansas-city-airport-address-300x231.jpg" alt="" width="300" height="231" /></p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Architekten:</td>
<td>Kivett and Myers</td>
</tr>
<tr>
<td>Eröffnung:</td>
<td>1972</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Charakteristik:</td>
<td>Drei Terminalgebäude, die einen Dreiviertelkreis beschreiben mit Kurzzeitparken in der Mitte der Ringe. Das Konzept ist vergleichbar zu Berlin-Tegel und Köln-Bonn, allerdings war das Konzept des &#8220;Drive to your gate&#8221; mit den massiv steigenden Fluggastzahlen durch die Einführung der Boeing 747 nicht mehr zu bewerkstelligen. Zudem führten die immer weiter steigenden Sicherheitsanforderungen dazu, dass im Gebäude nahezu alle Flächen, die für Shopping, Gastronomie (oder gar Toiletten) vorgesehen waren, für die Sicherheits-Checks umgenutzt werden mussten, so dass der Flughafen bei den Fluggästen extrem unbeliebt war. 2004 erfolgte eine umfassende Sanierung und Umbau durch <a href="http://www.360architects.com/" target="_blank">360 Architecture</a>.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Links:</td>
<td><a href="http://www.panoramio.com/photo/29688096" target="_blank">Luftbild</a><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?client=safari&amp;oe=UTF-8&amp;ie=UTF8&amp;q=kansas+city+airport&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;ei=zcXmS8PjF46e_gaDw-SYDQ&amp;ved=0CBcQpQY&amp;hl=de&amp;view=map&amp;geocode=FUWiVwIdzsda-g&amp;split=0&amp;sll=39.304976,-94.709762&amp;sspn=0.054165,0.046308&amp;hq=&amp;hnear=Flughafen+Kansas+City,+Kansas+City,+Platte+County,+Missouri+64153,+Vereinigte+Staaten&amp;ll=39.296829,-94.717147&amp;spn=0.013982,0.019784&amp;t=k&amp;z=16" target="_blank">Google Maps</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Berlin Tegel</h3>
<p><img class="alignnone" title="Flughafen Berlin-Tegel" src="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtplanerische_konzepte/txl/pix/txl_startseite.jpg" alt="" width="460" /></p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Architekten:</td>
<td>Gerkan, Marg &amp; Partner</td>
</tr>
<tr>
<td>Eröffnung:</td>
<td>1974</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Charakteristik:</td>
<td>Sechseckiger Terminalbau, der in seiner ursprünglichen Planung um einen zweiten, baugleichen, symmetrisch an der zentralen Straßenerschließung angeordneten Terminal ergänzt werden sollte. Einsatz von großen Sichtbetonflächen und Kunststoffen. Direkte Vorfahrt mit dem PKW vor die Schalterhalle. Unter dem zweiten Terminal sollte ein U-Bahnhof mit Anschluss an das U-Bahnnetz (Linie U5) am U-Bahnhof Jungfernheide entstehen.<br />
Im Herbst 2011 wird der Flugbetrieb eingestellt und zum neuen Flughafen Berlin-Brandenburg verlagert. Die Debatte um die Nachnutzung des Geländes und des Terminalgebäudes wurde von der <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtplanerische_konzepte/txl/" target="_blank">Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 2009 angestossen</a>.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Links:</td>
<td><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46266140.html" target="_blank">Der Spiegel vom 21.03.1966: &#8220;Waben für Düsen&#8221;</a><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/wenn-schinkel-einen-flughafen-gebaut-haette/1815270.html" target="_blank">Der Tagesspiegel vom 7.5.2010: Wenn Schinkel einen Flughafen gebaut hätte…</a><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=flughafen+tegel&amp;sll=49.014146,2.54312&amp;sspn=0.01185,0.019784&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Berlin-Tegel,+Reinickendorf+13405+Berlin&amp;ll=52.55419,13.293586&amp;spn=0.010985,0.019784&amp;t=k&amp;z=16" target="_blank">Google Maps</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roissy 1, Paris, Charles de Gaulle</h3>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-5297" title="Roissy 1" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/05/2838668propertyimageDatamaxWidth634scaleunproportionaltemplateIdscaledv2CmPartcom.arte-tv.www_-460x260.jpg" alt="" width="460" height="260" /></p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Architekt:</td>
<td>Paul Andreu</td>
</tr>
<tr>
<td>Eröffnung:</td>
<td>1974</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Charakteristik:</td>
<td>Fensterloser Betonring mit 200 Metern Durchmesser mit Innenhof und Lichtschacht. Im oberen Gebäudeteil befindet sich ein Parkhaus, das von spiralförmigen Auffahrten erschlossen wird. Die Zufahrt zum Gebäude erfolgt über einen Geländegraben, den eine Rollbahnbrücke für Flugzeuge überspannt. Sieben Satellitenbauten sind rund um das Hauptgebäude auf dem Vorfeld verteilt, an denen die Flugzeuge parken. Sie sind unterirdisch mit dem Hauptgebäude über ca. 250 Meter lange Tunnels verbunden.<br />
Zwischen 2004 und 2008 erfolgte eine umfassende Sanierung der Anlage.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Links:</td>
<td><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/13/Terminal_1_of_CDG_Airport.jpg" target="_blank">Luftbild</a><br />
<a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/tv-tipp-arte-baukunst-roissy-1/">ARTE-Baukunst zum Flughafen Roissy 1</a><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;q=Flughafen+Paris-Charles+de+Gaulle,+95700+Roissy-en-France,+Val-d'Oise,+Ile-de-France,+Frankreich&amp;sll=40.645985,-73.777066&amp;sspn=0.006854,0.009892&amp;ie=UTF8&amp;cd=1&amp;geocode=FeC96wIdXDsnAA&amp;split=0&amp;hq=&amp;hnear=95700+Roissy-en-France,+Val-d'Oise,+Ile-de-France,+Frankreich&amp;ll=49.014146,2.54312&amp;spn=0.01185,0.019784&amp;t=k&amp;z=16" target="_blank">Google Maps</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/flughafenarchitektur/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Flughäfen sind auch heute noch Orte, an denen Architektur einen besonderen Stellenwert genießt. Zwar hat spätestens seit dem EasyJetSet das Fliegen im Westen eine gewisse Banalität erfahren (was sich auch an den Abfertigungsschuhkartons der Billigairlines manifestiert), so dass die Flughafenarchitektur ebenfalls deutlich rationaler geworden ist (selbst wenn der Terminal des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg, <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Richtfest_fuer_Berliner_Flughafen-Terminal_1052677.html" target="_blank">der am 6. Mai Richtfest feierte</a>, jüngst vom Regierenden Bürgermeister Berlins Klaus Wowereit  mit Mies van der Rohes Neuen Nationalgalerie vergleichen wurde).<br />
Dass ein Flughafen immer noch ein Ausdruck von Modernität ist, will indes China mit dem 2008 fertig gestellten <a href="http://www.welt.de/reise/article1740986/Peking_Airport_das_groesste_Gebaeude_der_Welt.html" target="_blank">Terminal 3 des Pekinger Flughafens von Sir Norman Foster</a> unter Beweis stellen: Kurzerhand entstand das größte Gebäude der Welt. Und so scheint sich der Kreis zu schließen. Schließlich war der Flughafen Tempelhof, der gerne auch mal als die &#8220;<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article242285/Die_Mutter_aller_Flughaefen.html" target="_blank">Mutter aller Flughäfen</a>&#8221; betitelt wird, über viele Jahre ebenfalls das größte Gebäude der Welt (und ebenfalls von einem totalitären Regime errichtet&#8230;).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jetzt geht&#8217;s los&#8230;!?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Eroberung der Start- und Landebahnen! (Foto: Galene Haun) An Ideen zur Entwicklung des Tempelhofer Feldes mangelt es wahrhaftig nicht. Ob sie jemals alle zur Umsetzung kommen, wird die Zeit zeigen. Sicherlich ist viel Platz auf dem Gelände, aber viele Nutzungen haben ähnliche Standortansprüche und somit ist es vielleicht doch nicht so einfach, alles auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/02/THF.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3868" title="THF" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/02/THF.jpg" alt="THF" width="450" height="236" /></a><br />
Eroberung der Start- und Landebahnen! (Foto: Galene Haun)</p>
<p>An Ideen zur Entwicklung des Tempelhofer Feldes mangelt es wahrhaftig nicht. Ob sie jemals alle zur Umsetzung kommen, wird die Zeit zeigen. Sicherlich ist viel Platz auf dem Gelände, aber viele Nutzungen haben ähnliche Standortansprüche und somit ist es vielleicht doch nicht so einfach, alles auf der riesigen Fläche unterzubringen. Die <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/tempelhof/buergerbeteiligung/index.shtml" target="_blank">Bürgerbeteiligung</a> und viele Projekte &#8211; so auch das <a href="../index.php/berlin/neue-publikation-zu-tempelhof/" target="_blank">Studienprojekt </a>&#8220;Grand Opening Tempelhofer Feld&#8221; &#8211; liefern eine Menge Ideen, die bei einer späteren Entwicklung der Parklandschaft zum tragen kommen sollten. Auch die <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/iga_berlin_2017/index.shtml" target="_blank">IGA Berlin 2017</a> soll einen wichtigen Beitrag leisten. Doch das ist alles noch Zukunftsmusik.</p>
<p>Erstmal wird das Feld am 8. Mai geöffnet und dann wird sich zeigen, wie viel geplante Entwicklung die Fläche braucht oder veträgt und wie viel sich vielleicht ganz von alleine entwickeln wird. Wer seine Ideen zur Eröffnungsfeier einbringen möchte, kann dies noch bis zum 19. Februar mit einem Konzept tun: Es werden <a href="http://www.gruen-berlin.de/fileadmin/used_files/Infomaterial/Tempelhof/THF_Anzeige_Akteure_92x150.pdf" target="_blank">Akteure gesucht</a>, die zum Motto &#8220;Bewegungsfreiheit&#8221; den Besuchern ein aktives Bewegungsangebot liefern. Wenn die Bewegung dann in den Regelbetrieb übergeht, kann der Sommer kommen!</p>
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		<title>Neue Publikation zu Tempelhof</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über Tempelhof in der Abendschau mit dem Studienprojekt Da wir von urbanophil das Studienprojekt &#8220;Grand Opening Tempelhofer Feld&#8221; hinsichtlich der Erstellung der Online-Diskussionplattform Tempelhofdebatte unterstützt haben und Nikolai Roskamm Betreuer des Projektes war, möchten wir natürlich auf die gerade erschienene Publikation hinweisen, welche die Projektergebnisse zusammenfasst und eine gute Ergänzung zu den vielfachen Schriften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/neue-publikation-zu-tempelhof/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><em>Bericht über Tempelhof in der Abendschau mit dem Studienprojekt<br />
</em></p>
<p>Da wir von urbanophil das Studienprojekt &#8220;<a href="http://www.isr.tu-berlin.de/index.php?id=905" target="_blank">Grand Opening Tempelhofer Feld</a>&#8221; hinsichtlich der Erstellung der <a href="http://tempelhofdebatte.urbanophil.net/" target="_self">Online-Diskussionplattform Tempelhofdebatte</a> unterstützt haben und <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/uber-uns/nikolai-roskamm/" target="_blank">Nikolai Roskamm</a> Betreuer des Projektes war, möchten wir natürlich auf die <a href="http://www.isr.tu-berlin.de/index.php?id=569" target="_blank">gerade erschienene Publikation</a> hinweisen, welche die Projektergebnisse zusammenfasst und eine gute Ergänzung zu den vielfachen Schriften zum Thema Tempelhof darstellt.</p>
<p><a href="http://www.isr.tu-berlin.de/downloads/publikationen/graue_reihe/Graue_Reihe-Heft_24_Projekt_Tempelhof.pdf" target="_blank">Grand Opening Tempelhofer Feld &#8211; Endbericht Bachelorprojekt 2008/2009</a> (PDF <em>15,0 MB)</em></p>
<p>So entwickelte das Projekt Ideen einer Fahrrad-Aktion auf dem Tempelhofer Feld, setzte sich mit einer prozessorientierten Bauleitplanung auseinander und diskutierte mittels des Onlineforums und auf Veranstaltungen mit der Öffentlichkeit. Also eine vielschichtige Auseinandersetzung mit einem aktuellen und wichtigen Thema der Berliner Stadtentwicklung.</p>
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		<title>1qm Tempelhof</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Debatte um die Nachnutzung des ehemaligen Flughafens Tempelhof hat sich zum 1. Jubiläum des Endes des Flugbetriebs die taz mit einem Vorschlag zum Entscheidungsprozess über die Projekte, die auf dem Gelände entstehen könnten zu Wort gemeldet. Die Idee: Das Flugfeld misst ca. 340 Hektar, also 3,4 Mio. Quadratmeter &#8211; etwa genauso viel wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Debatte um die Nachnutzung des ehemaligen Flughafens Tempelhof hat sich zum 1. Jubiläum des Endes des Flugbetriebs die taz mit einem Vorschlag zum Entscheidungsprozess über die Projekte, die auf dem Gelände entstehen könnten zu Wort gemeldet.</p>
<p>Die Idee: Das Flugfeld misst ca. 340 Hektar, also 3,4 Mio. Quadratmeter &#8211; etwa genauso viel wie die Einwohnerzahl Berlins. Jeder Berliner sollte also über einen Quadratmeter Tempelhof entscheiden dürfen. Die Fläche, die jedem Bewohner zusteht solle dabei nicht fest verortet sein, sondern in einer Art Flächenpool zur Verfügung stehen. Will nun ein Investor oder eine Initiative ein Projekt auf der Fläche realisieren, benötigt es so viele Unterstützer, wie das Projekt Fläche beansprucht.</p>
<blockquote><p>Für einen Fußballplatz etwa brauchte man rund 7.500 Quadratmeter &#8211; also die Unterstützung von 7.500 Berlinern. [...]</p>
<p>Für das als &#8220;Adresse für innovatives Wohnen&#8221; vorgeschlagene &#8220;Columbia-Quartier&#8221; am Nordrand des Areals müsste [der Senat] 105.800 Berliner begeistern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.taz.de/regional/berlin/1qm-tempelhof/artikel/1/ein-quadratmeter-tempelhof-fuer-jeden/" target="_blank">Geron Asmuth: Ein Quadratmeter Tempelhof für jeden.</a> In: taz Berlin vom 29. Oktober 2009, Seite 21</p></blockquote>
<p>Für den Diskurs über dieses Konzept und zur Frage des Umgangs mit dem Gelände allgemein hat die taz eine eigene Internetseite unter <a href="http://www.1qm-tempelhof.de" target="_blank">www.1qm-tempelhof.de</a> geschaltet.</p>
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		<title>Tempelhofdebatte &#8211; Neues Diskussionsforum</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/thfdebatte_neues_diskussionsforum/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.hoeffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Freude können wir verkünden, dass das neue Diskussionsforum Tempelhofdebatte über die Zukunft des ehemaligen Tempelhofer Flughafens gestartet ist. Entwickelt wurde die Plattform im Rahmen des zwei semestrigen Studienprojektes „Grand Opening Tempelhofer Feld“ an der TU-Berlin im Studiengang Stadt- und Regionalplanung. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Stadtentwicklung auf dem Tempelhofer Feld kritisch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Freude können wir verkünden, dass das neue Diskussionsforum <a href="http://urbanophil.net/tempelhofdebatte/" target="_blank">Tempelhofdebatte</a> über die Zukunft des ehemaligen Tempelhofer Flughafens gestartet ist. Entwickelt wurde die Plattform im Rahmen des zwei semestrigen Studienprojektes „<a href="http://www.isr.tu-berlin.de/index.php?id=905" target="_blank">Grand Opening Tempelhofer Feld</a>“ an der <a href="http://www.tu-berlin.de/" target="_blank">TU-Berlin</a> im <a href="http://www.isr.tu-berlin.de/" target="_blank">Studiengang Stadt- und Regionalplanung</a>.</p>
<blockquote><p>Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Stadtentwicklung auf dem Tempelhofer Feld kritisch zu verfolgen und eigene Annäherungen – inhaltlich und real – zu entwickeln.</p></blockquote>
<p>urbanophil.net unterstützt diese Initiative, um eine kritische und konstruktive Diskussion zu einem wichtigen stadtentwicklungspolitischen Thema voranzubringen. Denn zum aktuellen Zeitpunkt gibt es noch vielen Informations- und Diskussionsbedarf &#8211; insbesondere über die zukünftige Nutzung, Bebauung und Öffnung dieser Fläche.<br />
Viel Spass beim Lesen und Mitdiskutieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektaufruf für Tempelhof freigeschaltet</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/projektauf-fur-tempelhof-freigeschaltet/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 14:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.hoeffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischennutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Eigenstumsfrage zum Flughafen Tempelhof noch nicht geklärt ist und Bund und Land Berlin noch verhandeln, können Interessierte nun Projektideen für Tempelhof einreichen. Denn heute wurde die Webseite www.tempelhof-projektaufruf.de freigeschaltet, mit dem die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung &#8220;herzlich zur aktiven Beteiligung an der Entwicklung der Nachnutzung des Flughafengebäudes Tempelhof&#8221; einlädt. &#8220;Ziel ist es, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://urbanophil.net/bilder/Projektaufruf-Tempelhof.jpg" target="_blank"><img title="Projektaufruf-Tempelhof" src="http://urbanophil.net/bilder/Projektaufruf-Tempelhof.jpg" alt="Projektaufruf-Tempelhof" width="406" height="267" /></a><br />
Auch wenn die Eigenstumsfrage zum Flughafen Tempelhof noch nicht geklärt ist und Bund und Land Berlin noch verhandeln, können Interessierte nun Projektideen für Tempelhof einreichen. Denn heute wurde die Webseite <a href="http://www.tempelhof-projektaufruf.de/" target="_blank">www.tempelhof-projektaufruf.de</a> freigeschaltet, mit dem die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung &#8220;herzlich zur aktiven Beteiligung an der Entwicklung der Nachnutzung des Flughafengebäudes Tempelhof&#8221; einlädt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ziel ist es, ein Nutzungskonzept für Tempelhof für eine zeitlich befristete Zwischennutzung und eine langfristige Nachnutzung des Flughafengebäudes zu entwickeln, das am Markt orientiert ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Also: Auf, auf ihr Zwischennutzer!</p>
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