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Schlagwort »Großbritannien«
urbanoFILMS →

urbanoFILMS #17 – Beauty and the bike

Auf den Straßen Berlins sind derzeit so viele RadfahrerInnen unterwegs wie nie zuvor, seitdem das Auto zum dominierenden Verkehrsmittel aufgestiegen ist. An Ampeln bilden sich Fahrradstaus, undenkbar noch vor wenigen Jahren. In manchen Stadtteilen werden über 20% der Wege mit dem Rad zurückgelegt: Das Fahrrad ist „chic“ und vor allem schnell und flexibel und gehört deshalb heute für viele Frauen und Männer wie selbstverständlich zum Lebensalltag hinzu. Ähnliches hören wir aus Kopenhagen, Amsterdam und seit kurzem sogar aus Paris, New York und London. Aber ist die Wiederentdeckung des Fahrrads als städtisches Verkehrsmittel bereits ein globaler Trend?

In den meisten Ländern der Welt (aber auch in vielen deutschen Städten), ist der Radverkehrsanteil weiterhin sehr gering, in Großbritannien werden nur 1% aller Wege auf dem Rad zurückgelegt. Und wo nur wenige Menschen Rad fahren, treffen wir noch weniger Frauen als Männer auf dem Fahrrad an, denn Frauen sind der Lackmustest für eine nachhaltige Verkehrspolitik.

Der Film „Beauty and the Bike“ geht deshalb der Frage nach, warum Mädchen 

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Städtebau & Architektur →

Brutalismus in Großbritannien

© Andy Spain

Die Kollegen von ArchDaily haben eine sehr schöne Zusammenstellung von Gebäuden des Brutalismus in Großbritannien online gestellt.

When you go into a gallery a painting might cause you to stop and look, it isn’t the spectacle but the aesthetics ability to hold the viewer. Concrete buildings have this ability. They don’t fit into the streets and city centres where they appear (they are by their very nature brutal rather than accommodating) but there strength and power speak of a time when people had a belief in architecture as a force for civic good. These structures were solid spaces to create a solid and strong world emerging from the gloom of the second world war. The buildings represent what was great about building a society, universities, hospitals, local governments as opposed to the steel and glass of contemporary retail and office complexes. These buildings were about real people and real issues and they wore this realism brutally on the outside.

Kunst & Kultur →

Great Street Games – Interaktive Lichtinstallation simultan in drei Städten

Im vergangenen Oktober wurde im Rahmen des Kulturprogramms zum „Great North Run“ (Halbmarathon im Norden Englands) eine interaktive Lichtinstallation von KMA simultan auf öffentlichen Plätzen in den Städten Gateshead, Sunderland und Middlesbrough vorgeführt. Die „Great Street Games“ ermöglichten Passanten, live gegen Passanten der anderen Städte zu spielen, indem sie durch ihre Bewegung Lichtpunkt in die Zone der „gegnerischen“ Stadt beförderten.

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urbanoFILMS#9 – Überwachung und Stadt

Überwachungskameras werden heute schnell als erfolgreiches Mittel zur Kriminalitätsbekämpfung propagiert. Angesichts verschiedener Gesetzesänderungen beispielsweise in Österreich aber auch der Überwachung von Mitarbeitern an ihren Arbeitsplätzen ist das Thema flächendeckender Videoüberwachung im öffentlichen Raum aktueller denn je.

Nach längerer Recherche haben wir den Film „Every Step you take“ von Nino Leitner aus dem Jahr 2007 für die neunte Veranstaltung von urbanoFILMS ausgewählt. In der 65-minütigen Reportage hat sich der Regisseur mit der flächendeckenden Videoüberwachung in GB beschäftigt stellt die Situation der Videoüberwachung in Österreich gegenüber, einem sich in letzter Zeit schnell aufrüstenden „Entwicklungsland“ in Sachen CCTV.

In der darauf folgenden Podiumsdiskussion werden wir das Thema aus der Perspektive verschiedener Personen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Praxis beleuchten und die Vor- und Nachteile von Überwachungskameras diskutieren.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend über den Dächern Berlins. Die Namen der Podiumsgäste sowie den genauen Veranstaltungsort werden wir an dieser Stelle noch bekannt geben. Oder Ihr tragt Euch ganz einfach in unseren Newsletter ein!

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urbanoFILMS#9: Überwachung und Stadt
28.05.2008 – 20.30 Uhr
Wir zeigen den Film „Every Step you take“ von Nino Leitner

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urbanoFILMS#9: Überwachung und Stadt

Über den Dächern Berlins zeigen wir den Film „Every Step you take“ von Nino Leitner und freuen uns auf eine spannende Diskussion mit unseren Podiumsgästen. Zugesagt haben Eric Töpfer (ZTG TU Berlin) sowie Sven Lüders (Humanistische Union). Ausserdem haben wir eine/n VertreterIn der Polizei aus dem Bereich Prävetion eingeladen, die Zusage steht aber noch aus. Die Veranstaltung findet im Geodätenstand des Hauptgebäudes der TU Berlin statt.
Every step you take
Nach längerer Recherche haben wir den Film „Every Step you take“ von Nino Leitner aus dem Jahr 2007 ausgewählt. In der 65 minütigen Reportage hat sich der Regisseur mit der flächendeckenden Videoüberwachung in GB beschäftigt (Interviews mit dem britischen Überwachungsforscher Clive Norris, dem stellvertretenden Chef der British Transport Police, Andy Trotter, einem Sprecher der größten britischen Bürgerrechtsorganisation, Liberty, dem Manager der öffentlichen Videoüberwachung in Southampton, Experten auf dem Gebiet der Verkehrsüberwachung und vielen mehr). Die Situation der Videoüberwachung wird der in Österreich gegenübergestellt, einem sich in letzter Zeit schnell aufrüstenden „Entwicklungsland“ in Sachen CCTV. Hier finden unter anderem Dr. Hans Zeger von der ARGE Daten und der in England lebende österreichische Journalist und Musiker Robert Rotifer Gehör.

Veranstaltungsort: TU Berlin, Hauptgebäude, Geodätenstand, Straße des 17. Juni 135. Bitte den Hinweisschildern ab Haupteingang folgen oder Abholservice zwischen 20.10 Und 20.40 Uhr in Anspruch nehmen.

Veranstaltungsbeginn: 20.30 Uhr

Der Film ist auch käuflich zu erwerben – zu bestellen auf der Homepage des Films.

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