Stadtentwicklung & Stadtpolitik →
Ankündigung: Konferenz – STADT NEU BAUEN

IBA Hamburg: STADT NEU BAUEN
Am 23. März 2013 eröffnete die IBA Hamburg ihr Präsentationsjahr. Während des gesamten Jahres sind die Themenschwerpunkte und die Projektvielfalt der IBA erlebbar. Gleichzeitig ist im Jahr 2013 die HafenCity 13 Jahre im Bau. Diese Ereignisse bilden den Rahmen einer internationalen Konferenz über die Zukunft der Metropole am 20. und 21. Juni in Hamburg.
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Dringend gesucht: Velophile Crowdfunder für WE ARE TRAFFIC

Alle Fotos © 2012 Björn Lexius & Till Gläser
WE ARE TRAFFIC , das wunderschön anzuschauende Projekt zur Hamburger (und Berliner) Fahrradkultur braucht dringend velo- und urbanophile Hilfe bei einer Crowdfunding-Aktion. Das erst im vergangenen Oktober 2012 gestartete Projekt hat in der “Fahrrad-Community” rasante Verbreitung und Anerkennung gefunden, über 5.000 Fans bei Facebook sind es mittlerweile, beim Fahrrad-Blog-Ranking des Fahrradjournals hat es auf Anhieb für Platz 4 gereicht. Vollkommen zu Recht, die mittlerweile fast 150 Fotostrecken von Hamburger und Berliner Radfahrern sind ein echter Hingucker und bestes Marketing für die so klare wie einfache Botschaft: Nehmt das Fahrrad endlich als Verkehrsmittel ernst, WE ARE TRAFFIC.
Gestartet haben das Projekt die beiden Fotografen Björn Lexius & Till Gläser. Beide haben seit geraumer Zeit den Plan, die besten Fotos in einem hochwertigen Bildband zu
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Rezension “AUS HAMBURG – Lokale Positionen urbaner Landschaftsgestaltung” von Sarah C. Schreiner (Hrsg.)
Urbane Landschaften sind seit den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der (fachlichen) Aufmerksamkeit gerückt. Der Begriff Landschaft hat im selben Zeitraum an Bedeutung aber gleichzeitig auch eine inhaltlich Aufweitung erfahren. Bei Siverts in der “Zwischenstadt” und vor allem bei Sieferle mit seinem Begriff der “Totalen Landschaft” hat der Begriff Landschaft fast alle räumlichen Elemente, auch die urbanen, in sich aufgenommen. Folgerichtig beschränkt sich die Autorin auch nicht auf einen Typ Landschaftsgestaltung (Parks, Gärten…) sondern lässt ein weites Spektrum zu. In “Aus Hamburg” wird versucht, diesem Umstand nicht über die Diskussion des physikalischen oder symbolischen Phänomens Landschaft, sondern über die Produzenten und Gestalter näher zu kommen. Was treibt Gärtner, Landschafts-architekten, Künstler, Denkmalpfleger, Wissenschaftler und Sounddesigner an, unsere Landschaft zu verändern?

Abb.: Gudberg Verlag mit freundl. Genehmigung von Birgitt Frey
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Suburbanes im Hamburger Herbst
Kolloquiumsreihe:
»Annäherungen an Suburbia – Projekte für den suburbanen Raum«

Suburbane Kulturlandschaften? Magistralen als Projektleitbahnen? Wie kann man den suburbanen Raum zukunftsfähig gestalten? Bedarf es neuer Netzwerke und Projektformate? Dies sind die Kernfragen der dritten Kolloquiumsreihe »Annäherungen an Suburbia. Projekte für den suburbanen Raum«.
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Die Stadt und das Auto
Der Nachkriegsstädtebau wurde von drei Leitbildern gesteuert: Die gegliederte und aufgelockerte Stadt gliederte die Stadt in Funktionen (Arbeiten, Wohnen, Freizeit, Verkehr) und lockerte das Gerüst durch Grünzüge auf. Das der Stadtlandschaft war geprägt durch die organisch schwingenden Verkehrs- und Grünbänder, welches die Natur in die Stadt zurück holen und die Städte von der Strenge der Blöcke und Achsen heilen sollte. Das von Bernhard Reichow geprägte Schlagwort der autogerechten Stadt ist der aufkommenden Technik des Automobils geschuldet gewesen. Dem Autoverkehr wurde während des Wiederaufbaus ein hoher Stellenwert beigemessen, trotz starker Eingriffe in die historische Substanz durch Verkehrsschneisen.
Die Ausstellung “Die Stadt und das Auto” im Museum der Arbeit in Hamburg greift dieses Thema auf und zeigt anhand von Objekten, Fotografien und Versuchsmodellen, wie Hamburg in seiner Verkehrsplanung auf das Auto reagiert hat – von der ersten Fußgängerampel Europas am Stephansplatz und der “autogerechten Stadt” bis zu Mobilitätskonzepten und dem öffentlichen Nahverkehr im 21. Jahrhundert.




