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Schlagwort »ICC«
Kunst & Kultur →

Ikone ICC

Einladung Finissage ICC

Einladung Finissage ICC

Großformatige Einblicke in das ICC und Details der beeindruckenden Architektur zeigt die Fotoausstellung »ICC – Architekturikone und Zukunftsort«. Am 29. August um 18:00 Uhr findet die Finissage statt. Zu diesem Anlass gibt es ein Podiumsgespräch mit der Architektin Ursulina Schüler-Witte, die gemeinsam mit Ralf Schüler das ICC entworfen hat, und der Architekturfotografin Mila Hacke, deren Bilder in der Ausstellung zu sehen sind.

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Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre – Ausstellung in der BG

Die Berlinische Galerie zeigt seit Ende Mai eine neue Schau mit dem Titel „Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre“. Das Berlin der 1960er-Jahre war hinsichtlich der Architektur und des Städtebaus geprägt vom Wettkampf der Systeme zwischen Ost und West. Nach vollbrachtem Wiederaufbau der dinglichsten Bauten folgte eine Phase der Visionen, die oftmals von einem ausgesprochen optimistischen Zukunftsbild motiviert war. Viele der Bauten sind heute noch erhalten und prägen weiterhin Berlins Stadtbild. Und auch einige Bauten, die erst weitaus später realisiert wurden, wurden in den 60er-Jahren angestoßen, so auch das ICC.

Bekannte und neu entdeckte Originalmaterialien verdeutlichen politische, gesellschaftliche und bautechnische Visionen für den Aufbau einer zerstörten und durch den Mauerbau gespaltenen Metropole. Anhand ausgewählter Planungen werden Fragen nach Zielsetzungen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden gestellt.

Begleitend zur Ausstellung gibt es ein Blog sowie eine feine App für iOS und Android, die der App Archimapa in Warschau ähnlich ist. Die Ausstellung läuft bis zum 26. Oktober 2015.

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Buchankündigung: Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte

Internationales Congress Centrum Berlin

Das ICC im Herbst 2010

Um das Werk von Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte ist es aktuell nicht gut bestellt: Das ICC steht leer, die Messegesellschaft fordert immer wieder lauthals den Abriss und die Politik ist offensichtlich konzeptlos, diskutiert seit Jahren über die Zukunft des Gebäudes und wirft immer aberwitzigere Ideen zur Nachnutzung in den Ring. Der Bierpinsel rottet seit 2011 vor sich hin, auch weil die Bezirkspolitik und -verwaltung der vermeintlich „temporären“ Graffiti-Aktion mangels eigener Ideen zustimmte und seither offenbar machtlos den Zustand des Turms hinnimmt. Und der U-Bahnhof Schloss-Straße steht offenbar eine Entstellung durch „Verschönerung“ durch die BVG unmittelbar bevor, wie Peter Neumann in der Berliner Zeitung vor kurzem frohlockte.
Umso wichtiger endlich diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die Berlin diese außergewöhnlichen Bauwerke schenkten: Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte. Das vor dem Tod ihres Mannes begonnene Buchprojekt hat Frau Schüler-Witte nun vollendet und erzählt darin von den gemeinsamen Lebens- und Arbeitsjahren:

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Online-Petition: Denkmalschutz für das ICC!

Das ICC im Herbst 2010

Das ICC im Herbst 2010

Sicher, es gibt wirkungsvollere Instrumente als Online-Petitionen, um Veränderung herbeizuführen. Dennoch, wenn es um den Erhalt des ICC geht, ist uns jedes Mittel Recht! Michelle Stekowski hat genau so eine Petition, gerichtet an Senatsbaudirektorin Lüscher, ins Leben gerufen mit dem Ziel der sofortigen Unterschutzstellung des Gebäudes. Sie argumentiert u.a. dass:

Kein anderes Bauwerk in Berlin steht für die Technische Moderne wie das ICC. Architektenidee und Ingenieurskunst, Parameter die in 4 Jahren Bauzeit fusioniert wurden und somit ein denkmalwürdiges Objekt geschaffen haben. Die Vollendung in Funktionalität, Architektur, Innendesign bis hin zum Leitsystem stellt ein großartiges Gesamtkunstwerk dar, welches seines Gleichen sucht.
Nicht umsonst wurde das ICC 2009 zum wiederholten Male mit dem „World Travel Award“ ausgezeichnet. Dieser Award wird von den Wahlberechtigten, in Zahlen: 167.000 Fachleuten, weltweit aus der Tourismusbranche kommend, verliehen. Ihrerseits mit der Begründung, dass das ICC eine besondere Architektur aufweist und mit seiner räumlichen Vielfalt außergewöhnlich ist. Mit Verlaub, aus unserer Sicht – selbstredend.

Bitte unterstützt die Petition und natürlich auch alle anderen Initiativen zur Rettung der Berliner Technikmoderne!

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Presentations of Architecture Then and Now: An Educational Cutback

 

ICC - outside view (photo: S.K.Christensen)

ICC – outside view (photo: S.K.Christensen)

The final presentation of a piece of architecture matters quite a lot. It can be said to closely compete with the importance of the building itself. Apart from its values in the present, the presentation also has a historical factor: How a piece of architecture is presented changes over time but can still play an essential role in its future perception and public certification.

Due to my former commuting between Berlin and Copenhagen as well as present visits in the latter, I hung and hang out quite a lot at Berlin Zentral Omnibus Station (ZOB). The station itself is not a particular piece of architecture and definitely not in comparison with its neighbour on the opposite side of the road: the International Congress Centrum Berlin (ICC Berlin). In comparison with the new building in the Berlinian fair family, the City Cube, its expression but also its presentation differs. This article compares the two types of fair architecture and studies how the rhetoric has changed when presenting architecture.

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