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Schlagwort »Installation«
Kunst & Kultur →

Raum für Rausch

Alcoholic architecture: Alkohol zum Einatmen

Alcoholic architecture: Alkohol zum Einatmen

Britische Food-Designer haben in London eine Bar eröffnet, die sie unter dem Schlagwort „Alcoholic Architecture“ bewerben. Zwar ist der Begriff Architektur ein wenig hochgegriffen. Aber als besonderes Feature hat die Bar einen begehbaren Raum, mit Alkohol-geschwängerter Luft. Man atmet den Alkohol also ein, anstatt ihn zu trinken.

In this fully immersive alcohol environment – the cloud is entirely composed of fine spirits and mixer at a ratio of 1:3 and made using powerful humidifiers to super-saturate the air – alcohol enters the bloodstream through primarily the lungs but also the eyeballs. (Quelle)

 

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Eine „kollaborative Stop Motion Skulptur“

Das Projekt Möbius der Design Firma Eness entstand mittels 21 Elementen, die in vielen Arbeitsschritten immer neu angeordnet wurden. Das Ergebnis ist eine „collaborative stop motion sculpture“, wie Macher ihr Projekt bezeichnen. Verdammt viel Arbeit, aber ein sehr schönes Ergebnis.

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Visualisierung der Verkehrsbelastung im öffentlichen Raum

Nicht ganz neu, aber dennoch ein schönes Projekt: Markus Lerner hat 2008 an einer stark befahrenen Straße in München interaktive Leuchtsäulen aufgestellt, um die Verkehrsbelastung zu visualisieren. Das „Reactive Sparks“ genannte Projekt bestand aus sieben vertikalen LED-Screens, die von einer Echtzeitkamera Informationen zum Verkehr auf der Straße erhielten. Im unteren Bereich der Bildschirme wurde wie bei einem Wasserglas die Menge des Verkehrs der letzten Minuten als eine Welle dargestellt. Je mehr Verkehr und je schneller die Fahrgeschwindigkeit, desto höher schlugen die Wellen aus. Darüber hinaus erzeugte jedes vorbeifahrende Auto einen Funken, der über die Bildschirme hinwegzog und kurzzeitig einen Schweif hinterließ.
Wenngleich die rot-orangen Farben von Markus Lerner als warmer Gegenpol zur Winterlandschaft intendiert waren, zeigte die rote Farbe zugleich alarmierend, wie viel Autoverkehr den Straßenraum belastete. So könnte das Projekt vielleicht weiterentwickelt werden und Fahrradfahrer oder Fahrzeuge des ÖPNV in grün darstellen. So würde eine ästhetisch ansprechende Lichtinstallation zugleich zu einem höheren Verkehrsbewusstsein beitragen.

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Das hyperbolische Bier-Paraboloid

© Dirk Schelpmeier, Marcus Brehm

Studierende der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur haben auf dem Campus ihrer Uni den Pavillon „BOXEL“ aus Bierkästen gebaut. Aus über 1.500 Bierkästen entwickelten sie eine freitragende Dachkonstruktion, die als Aufenthalts- und Kommunikationsraum für Studierende geplant ist.

„Die frei geschwungene Form des Pavillons, […] ist in seiner skulpturalen Wirkung spektakulär und stellt gleichzeitig hohe Anforderungen an Planung und Konstruktion.“
Prof. Marco Hemmerling, Betreuer des Projekts

via ArchDaily

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zwischen | stadt | raum

Nachdem die Videokünstler Klaus W. Eisenlohr und Johann Zeitler ihr Video zwischen | stadt | raum bereits im Rahmen des Pilotprojektes Gropiusstadt und bei urbanoFILMS#7 vorgestellt haben, soll es nun den „Gropiusstädtern“ im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt präsentiert werden. Im Anschluss an die Eröffnung wird es ein Gespräch über das Thema „Öffentlicher Raum, Gropiusstadt, die Zukunft einer Großwohnsiedlung“ geben. Zu den Diskussionsteilnehmern zählen u.a. Uwe Rada und Kai Vöckler (Urbanist und Kurator). Am Abend wird es eine musikalische Einlage von Rap-Gruppen aus der Gropiusstadt geben. Mit dabei sind „Fusion Records“ mit Lagi, Slare, Jaomo und Saint Kaziban und und „Süßes Ding“ mit Jen, Rica, Ivi und Nica.

Ort: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Kleiner Saal, Bat-Yam-Platz 1, U7 Lipschitzallee
Zeit: 1. März 2007, Diskussion 16.00 Uhr, Musikprogramm 20.30 Uhr

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