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Schlagwort »Internet«
Städtebau & Architektur →

Selbstmarkting 2.0 – wie ArchitektInnen soziale Netzwerke nutzen

Soziale Online-Netzwerke werden ein immer wichtiger Teil der Kommunikation zwischen Freunden, Bekannten sowie Arbeitskollegen. Jugendliche nutzen Facebook und StudiVZ um sich zu verabreden, während man im Arbeitsleben mit Xing seine Kontakte pflegt. Doch welche Erwartungen hegen die Benutzer an diese neue Form der Kontaktpflege und -suche? Dem Aspekt der Selbstdarstellung in diesen Netzwerken bei ArchitektInnen ging Norma Demuro in ihrer Masterarbeit an der Universität Duisburg-Essen nach.

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Nur über sein Werk an neue Aufträge zu kommen reicht nur in den wenigsten Fällen (Quelle: cinema-journal.blogspot.com)

In der Arbeit mit dem Titel „Selbstmarketing 2.0“ prüfte sie, ob und in welchem Maße die Selbstdarstellungstechniken einzeln oder kombiniert von Architekten auf sozialen Online-Netzwerken eingesetzt werden. Darüber hinaus wurde geprüft, welche Ziele Architekten mit der Teilnahme an einem sozialen Online-Netzwerk verfolgen und in welchem Maße diese Erwartungen erfüllt werden.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird bald im Internet unter www.marketing-2punktnull.com veröffentlicht werden. Über die ersten Ergebnisse berichtet Norma Demuro in diesem Interview.

In den Architektur-Fachmedien wurde das Thema Netzwerke in den letzten Jahren öfters behandelt, jedoch selten unter dem Aspekt der Selbstvermarktung. Was macht für Sie das Besondere dieses Themas aus?

Betrachtet man soziale Netzwerke aus der beruflichen Perspektive, verbindet man mit der Pflege und dem Ausbau seines Netzwerkes auch das berufliche Fortkommen. In der Kommunikation mit dem Geschäftspartner wird man sich daher positiv darstellen wollen.

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Video, Film & Fotografie →

Prelinger Filmarchiv

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(Quelle: Screenshot Prelinger Archives)

Das graue Winterwetter schreit förmlich nach einem gemütlichen Filmabend im warmen Heim. Wer selbst den Weg zur Videothek scheut, kann im Prelinger Archives aus über 2.000 Filmen (als Stream oder zum Runterladen) wählen. Das Archiv wurde 1982 in New York gegründet, um Filmproduktionen vor deren Verlust zu retten. Die bereit gestellten Filme sind Produktionen, deren Urheberschutz abgelaufen ist und damit meist älteren Datums. Über eine Suchfunktion lässt sich auf der Internetseite bequem thematisch suchen. In den Rubriken Architektur und Stadt finden sich zahlreiche Filme, so dass hier jeder zum selber suchen und entdecken aufgefordert wird.

Die Web-Präsenz des Prelinger Archiv ist Teil des „Internet Archive„, das auch Audio- und Textdokumente bereit stellt. Diese Sparten sind ebenso ergiebig an Fundstücken für noch einige kalte-nasse Tage und Abende.

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