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Schlagwort »Konferenz«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Verlosung – Music Cities Convention Konferenz

Music Cities Convention

Berlin ist eine Stadt, die für ihre Kreativwirtschaft und insbesondere die Musikkultur weltweit bekannt ist. Clubkultur macht einen Teil der Identität, des Selbstverständnisses der Berliner und auch der Außenwahrnehmung aus.Welche Bedeutung aber hat Musik- und Clubkultur für die Stadtentwicklung?

Dieser Frage widmet sich die Konferenz Music Cities Convention der Agentur Sounddiplomacy, bei der zahlreiche Speaker das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Am 04.04.2017 sprechen dort unter anderem Charles Landry (Autor „The Creative City“), Staatssekretär für Wohnen Sebastian Scheel, der Nachtbürgermeister von Amsterdam Mirik Milan sowie verschiedene Künstler Innen und MusikerInnen wie bspw. Dena.

Zudem findet in Zusammenarbeit mit der Technologiestiftung Berlin ein Hackathon statt. Ziel ist es:

…to come up with innovative and sustainable solutions to tackle the challenges that cities worldwide are facing. The target audience will be experts/students with backgrounds in disciplines including music, programming, architecture, urban planning, creative industries, design and science.

Eine insgesamt sehr spannende Mischung gerade aus Sicht der Stadtentwicklung. Und das im schönen Festsaal des Roten Rathauses. Und ihr habt die Möglichkeit dabei zu sein, denn wir verlosen eine Eintrittskarte. Wer an der Konferenz teilnehmen möchte, der verlinkt  in den Kommentaren zu diesem Beitrag seinen/ihren aktuellen Lieblingssong. Die Auswahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird am 27. März 2017 an dieser Stelle bekannt gegeben.  Viel Glück!

UPDATE: Die Karte geht an Franz. Herzlichen Glückwunsch. Allen anderen Danke für´s mitmachen.

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Leergang 2014 – Stadtaktivismus und Performanz

Leergang

Es ist wieder soweit und die Initiative des Leerstandsmelders veranstatet seinen dritten Leergang – diesmal in Berlin.

Nach den Konferenzen in Hamburg und Bonn findet 2014 in Berlin der nunmehr dritte LEERgang statt. Auf dem LEERgang haben alle Nutzer*innen, lokalen Initiativen und Interessierte des Leerstandsmelders die Möglichkeit, in der nicht-virtuellen Welt zusammen zu kommen und sich auszutauschen. Der thematische Schwerpunkt, der sich diesmal als roter Faden durch das Wochenende zieht, lautet „Performanz im Stadtaktivismus”.

Das Programm beginnt am Freitagabend mit einer Podiumsdiskussion und einem anschließenden Ausklang an der Bar. Am Samstag und Sonntag wird in Themen-workshops über „Aktionstage“ und die „Weiterentwicklung des Leerstandsmelders“ gearbeitet. Der LEERgang 2014 wird von openBerlin e.V. und der Berliner Arbeitsgruppe des Leerstandsmelders veranstaltet.

Das vollständige und vielseite Programm findet ihr auf der Seite des Leerstandsmelders. Die Teilname ist kostenlos, aber um Anmeldung wird unter berlin@leerstandsmelder.de gebeten. Also los!

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Call for Paper | Urban Commons

Die Urban Research Group des Georg Simmel Center for Metropolitan Studies richtet im September eine Konferenz zu dem Thema „Urban commons: Moving beyond state and market“ und diskutiert damit eine der wichtigen Fragen unserer zukünftigen Städte. Nämlich wie wir gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung gestalten.

In this context, this symposium seeks to explore the role and position of commons in urban research andopen the debate to contributions from all disciplines.

Hierfür ist der Call for Papers nun eröffnet. Bis zum 28.03. können Beiträge engereicht werden.

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Blogging the City | Livestream

Nach der ersten Blogging the City Konferenz in Berlin, steigt heute die zweite Ausgabe in Amsterdam. Organisatoren sind Pop-Up-City, die letztes Jahr ihre Projekte vorgestellt haben. Mit dabei sind – neben Urbanophil – weitere spannende Blogs. Das Schöne ist, dass die Konferenz live über das Internet übertragen wird. Los geht es dann um 14:00 Uhr. Viel Spaß.

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Stadt der Ströme Konferenz | Rückblick 1 | Datenströme, Adressaten und Wetterkarten

Ambitioniert und gut besetzt war die Stadt der Ströme Konferenz – mit einem elementar wichtigen Anspruch: Nämlich der Auseinandersetzung mit den „vielfältigen Schnittstellen zwischen digitaler und analoger (physischer) Stadt“, wie es im Vorwort heißt. Dabei sollten die „Wechselwirkungen zwischen neuen digitalen Services und Lebenswelten und Entwicklungen in der Architektur, Stadtplanung, Quartiersmanagement etc.“ diskutiert werden. Das Programm versprach einiges und lies auf neue Erkenntnisse hoffen.

Der erste Teil Datenströme „Mapping the City“, an der ich teilnahm, war eine gelungene Einführung in die neuen Möglichkeiten der Stadtkartografie und den damit einhergehenden neuen Ansätzen der Stadtanalyse und Visualiserung.

Den Auftakt der Vorträge machte Till Nagel, der 3 Projekte vorstellte, die Studierende entwickelt hatten und die sich die vielfältigen  digitalen Datenströme und Datenspuren zu Nutze machen. Das Projekt Splendor zeigt den Mehrwert von georeferenzierten Metadaten – die Ausertung dieser zeigt, „aus welcher Perspektive Fotoaufnahmen vorzugsweise gemacht werden und welche Regionen und Sehenswürdigkeiten besonders stark frequentiert sind.“ Weiteren Projekte waren Venice unfolding und Liquidata. Einen Schritt weiter in Bezug auf Visualisierung, aber der Auswertung und Analyse der vorhandenen Datenströme, geht das Projekt LiveSingapure, bei welchem beispielsweise die Informationen über Ein- und Auschecken in Bus und Bahn für genaue Auslastungs- und Bedarfsanalyse der im ÖPNV genutzt werden können.

Hier anknüpfend machte sich Michal Migurski daran, mit eben soviel Spirit und die Begeisterung weitere spannende Projekte vorzustellen. Dabei stellte er die These auf, dass die Datenvisualisierung selbst inzwischen nicht mehr die wirklich Herausforderung ist – „visualisation problems are solved“, da es es in diesem Bereich inzwischen genug Kompetenz und Tools gibt. Viel wichtiger sei nun der Umgang mit den Daten, deren Aufbereitung, ihre Interpretation und das richtige In-Kontext-Setzen. Beispiele für gelungene Visualisierungen zeigte er natürlich auch: beispielsweise die auf OpenstreetMap basierenden Maps, in denen man zwischen grafisch-reduzierten (toner) und eher spielerisch-atmosphärischen Karten (watercolor) wählen kann.

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