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Schlagwort »Kreuzberg«
Kunst & Kultur →

My Habitat Happy – Stadtrundgang am 12.01.2019

Final Weekend im neurotitan - Habitat HappyAm Wochenende findet die Ausstellung HABITAT HAPPY mit etlichen Veranstaltungen ihr Ende: Am Samstag wird es einen Stadtspaziergang mit urbanophil zu stadtpolitischen Initiativen geben, am Sonntag werden dann die Künstler in der Galerie die Ausstellung beschließen. 

Beim gemeinsamen Spaziergang „My Habitat Happy“ treffen wir verschiedene Initiativen, die sowohl für öffentlichen Wohnraum als auch für kulturelle Freiräume kämpfen. Gemeinsam werden wir aktuelle Probleme und Herausforderungen mit denen die Gruppen konfrontiert sind besprechen, aber auch ihre Ziele und Perspektiven für 2019 erfahren.

Die Route des Stadtspaziergangs:

16.00 Uhr | Gallerie neurotitan: Kurzführung durch die Ausstellung HABITAT HAPPY
(Wo? Rosenthaler Straße 39, 2. HH, 1. OG – U Weinmeisterstraße)

16.45 Uhr | Schokoladen e.V.: Kulturelle Freiräume
im Anschluss | Gartenhaus e.V. Lottumstraße: Pachtverträge Hausprojekte
(Wo? Kneipe vom Schokoladen e.V., Ackerstraße 169 – U Rosenthaler Platz)

18.00 Uhr | RAW.CC: Bebauungspläne Umgebung RAW-Gelände
(Treff? RAW-Gelände, Eingang Warschauer Str. – S+U Warschauer Str.)

19.00 Uhr | Bizim Kiez: Vernetzung und Mieter*innen-Initiativen
(Treff? Wrangelstr. 77 – U Schlesisches Tor)

20.15 Uhr | Rummelsburger Bucht: Situation für die Anwohner
(Treff? Krachtstraße, Ecke Bahrfeldtstraße – S Ostkreuz ist noch in Laufweite)

21.30 Uhr | Ende mit Überraschung ;)

Ihr könnt die ganze Route mitmachen oder zu einzelnen Punkten dazukommen. Durch den Stadtspaziergang begleiten euch Annika Hirsekorn (neurotitan) und Toni Karge (urbanophil).

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A106.Utopie und Planung // Straßen in Berlin

A106_Poster

A106_Poster

Herzlich laden sbca und urbanophil zur zweiten Ausgabe der Reihe A106.Utopie und Planung ein. Die Veranstaltung findet an diesem Freitag, 19.2.16 um 18:00, im clb Berlin statt. Einem neuen hübschen Veranstaltungsraum im Aufbau Haus am Moritzplatz.

In der zweiten Ausgabe geht es um die der Reihe den Namen gebende A106 – besser bekannt als die Südtangente, die im FNP 1965 von West-Berlin durch Kreuzberg geplant wurde und auch über den Moritzplatz hinweg verlaufen sollte.

Gezeigt werden Fotos und Filmbeiträge aus dem Kreuzberg der 1960er und 1980er Jahre und gemeinsam mit Sally Below (sbca) denken wir über die Utopie des autogerechten Kreuzberg und das schöne Scheitern großer Pläne nach.

Alle Interessierten sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Hier die Fakten im Überblick:
A106. Utopie&Planung
Ausgabe 2 // Straßen in Berlin – Dokumentationen und Gespräch
19.02.2016
18:00 Uhr
clb Berlin im
Aufbau Haus am Moritzplatz
Prinzenstraße 84.2
10969 Berlin­
web | facebook

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Berliner U-Bahntüren

Projekt U-Bahntüren

Projekt U-Bahntüren

Jan Herdlicka fotografiert Türen und Fahrgäste der legendären U-Bahnlinie 1 beim Einsteigen an einem der Hochbahn-U-Bahnhöfe in Kreuzberg. Täglich streift er durch Berlin und macht so bis zu 200 Fotos, mal mit Fahrgästen, mal nur die Türen der U-Bahn. In Szene setzt er die Fotos durch eine Montage ausgewählter Bilder zu Tableaus.

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Der Stereo-Blick aus der U-Bahnlinie 1

Das schöne an den Hochbahnstrecken der Berliner U-Bahn ist, dass man – anders, als bei der großen Schwester, die nur unterirdisch verkehrt, oder der S-Bahn, die auf breiten Bahndämmen fährt – mitten durch das urbane Gewühl fährt. Und dass erlaubt tolle Blicke auf und in die Häuser und auf das Treiben auf den Straßen. Nur leider muss man sich für eine Seite entscheiden, wenn man aus dem Fenster guckt.
Jetzt nicht mehr! Denn in diesem Video sind die Bilder von beiden Seiten der Fenster einer kompletten Fahrt von Warschauer Straße bis zum Zoo zusammengeschnitten. Die ganzen 16 Minuten braucht man sich vielleicht nicht zu geben, aber die Mitfahrt hat etwas tiefenentspannendes.

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Ortsgespräche im Kreuzberg Museum

Ortsgespräche. Kreuzberg Museum ab 29. Januar 2011

Ortsgespräche. Kreuzberg Museum ab 29. Januar 2011

Das Kreuzberg Museum am Kottbusser Tor eröffnet heute, am 28. Januar ab 18 Uhr seine neue Daueraustellung. Zusätzlich zur ständigen Ausstellung „Geschichte wird gemacht! Protestbewegung und Stadtsanierung in Kreuzberg SO36“ ist damit ab morgen die Ausstellung „ortsgespräche“ zu sehen, die die bisherige Repräsentation der Bezirksgeschichte erweitern und ergänzen wird.

In der Ausstellung „ortsgespräche“ kommen ganz unterschiedliche Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg zu Wort, auch jene, deren Stimmen oft überhört werden.  Sie erzählen persönliche Geschichten von kleinen und großen Orten, ihrer Gegenwart und Vergangenheit: von den Auseinandersetzungen um den Görlitzer Park, dort, wo früher ein Bahnhof war; von der Oberbaum-City, wo das Narva-Werk bis in die 1990er Jahre Glühlampen produzierte; von der ersten eigenen Wohnung in Berlin, vom Lieblingscafé, von besetzten Häusern, politischen Treffpunkten und Orten, die Menschen ohne Aufenthaltsstatus verwehrt sind.

Frauke Miera und Lorraine Bluche haben die Ausstellung gemeinsam mit einem Beirat aus Fachleuten und engagierten Bewohnern kuratiert. Sechs Orte in Kreuzberg und ihre Geschichte werden in der zweiten Etage des Museums vorgestellt, in der dritten Etage kann der Besucher auf einem begehbaren Stadtplan per Audio-Guide persönliche Kiezgeschichten anhören. Das Ausstellungsteam hat sich in Kreuzberg auf die Suche nach Menschen und Geschichten begeben, die dem Bezirk sein alltäglich besonderes Gesicht verleihen. Wen sie dabei getroffen haben und welche bislang unbekannten Aspekte des Kreuzberger Lebens sie dabei aufgedeckt haben, davon darf man sich ab heute Abend überraschen lassen.

Ab 18 Uhr ist geöffnet, um 20 Uhr führt das Xberg-Tag-Team durch die Ausstellung. Danach kann bei Skarabäus, OrientalSka aus Kreuzberg und ab 22.30 Uhr bei DJ Zigan Aldi, Balkan-Beats-Orient-Latin-Mix getanzt werden.

Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 31. Dezember 2013. Weitere Informationen zur Ausstellung und zur Eröffnungsfeier sind auf den Seiten des Kreuzbergmuseums zu lesen.

 

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