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Schlagwort »Kritische Stadtforschung«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Berlin Unlimited Festival im ZK/U Moabit

Vom 3.- 10. Oktober findet im Zentrum für Kunst und Urbanistik in Berlin-Moabit das erste transdisziplinäre Festival statt, das mittels Kunst, Architektur und urbanem Diskurs ein Bild des zeitgenössischen Berlins 25 Jahre nach dem Fall der Mauer zeichnen wird.

Die Ausstellung BERLIN UNLIMITED soll Widersprüche zwischen individueller Freiheit und urbanen Zwängen aufdecken. Anhand von Kunst und Medien, Architektur und Stadtplanung, Theorie und Forschung enthüllt, reflektiert, reformiert und hinterfragt BERLIN UNLIMITED die Grenzen und Limits der Stadt, in ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ist Berlin limited, unlimited, unlimited…?

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Erste Ausgabe von s u b \ u r b a n online

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Abb. sub\urban

Seit Ende Juli ist die erste Ausgabe der Zeitschrift s u b \ u r b a n online verfügbar und wir meinen, dass sich ein Blick lohnt! So hat sich das Redaktionskollektiv zum Ziel gesetzt, wissenschaftliche Qualität, kritische Ansätze und transdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und den „deutschsprachigen Diskussionen im heterogenen Feld kritischer Stadtforschung mehr Kontinuität und Sichtbarkeit“ zu verleihen.

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Kunst & Kultur →

SA. 20.04.2013 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #02 mit Eva Reblin

Die Straße, die Dinge und die Zeichen – ein semiotischer Spaziergang entlang der Potsdamer Straße von und mit Eva Reblin

Dass jenes Straßenschild den Namen der Straße anzeigt, sehen und wissen wir. Wir wollen uns aber fragen, in welcher Weise es dies tut. Und ist dieses Haus eben nur ein Haus, in dem man wohnt oder arbeitet? Oder finden wir in ihm nicht eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Bedeutungs(ge)schichten? Wann werden die Straßendinge zu Zeichen? Können wir unterschiedliche Arten dieser Ding-Zeichen unterscheiden? Und wenn wir Kenntnis über das Vorhandensein und die Beschaffenheit von Zeichen erlangt haben, wie können wir diese auslesen? Kann eine bestimmte Nutzung oder Nicht-Nutzung ebenfalls ein Zeichen sein? Einige Grundbegriffe der Semiotik, der Wissenschaft von den Zeichen, sollen uns hier helfen, nach Antworten zu suchen.

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Bei der Renovierung kommen alte Zeichen mit neuen Bedeutungsschichten zum Vorschein. Foto KMD

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Call for Papers zu kritischer Stadtforschung

Mit sub/urban gründet sich aktuell in Berlin eine neue wissenschaftliche Zeitschrift für den interdisziplinären Austausch zu Themen der Stadtforschung. sub/urban verfolgt zwei Ziele: den Austausch zwischen verschiedenen disziplinären Zugängen zu Stadtforschung zu fördern und Reflektionen darüber anzuregen, was in diesem Kontext Kritik bedeuten kann.

Der Titel sub\Urban bezieht sich auf drei Aspekte, die die Stadtforschung hinterfragen, herausfordern und anregen sollen:

Urban? Welche Relevanz kann die Frage des Städtischen in Anbetracht der Vielfalt „urbaner“ Phänomene in geschichtlicher und globaler Perspektive, und gegen eine Reifizierung der „Stadt“ als solche entfalten?
Sub? Wie werden Subjekte und Objekte der Forschung in sozialem, kulturellem und politischem Kontext und angesichts vielfältiger Machtverhältnisse als hegemonial, marginal oder widerständig konstituiert?
Kritisch? Was kann „kritische Stadtforschung“ heute im Hinblick auf Disziplinen, Theorien, Methoden und Forschungspraktiken bedeuten? (sub/urban)

Für die ersten beiden Hefte, die sich Potentialen und Problemen einer kritischen und interdisziplinären Stadtforschung widmen, ruft sub/urban einen Call for Papers aus. Die Beiträge sind bis zum 15. August einzureichen. Am 18. und 19. Oktober ist in Berlin ein Gründungsworkshop geplant, in der die ausgewählten Aufsätze für die ersten Ausgaben präsentiert werden.

Weitere Informationen auf der Homepage von sub/urban

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