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Schlagwort »Kunst im öffentlichen Raum«
Kunst & Kultur →

„Habitat Happy – 300 m², cozy, short term“ – Ausstellung und wandelnde Konferenz

Das Werk "Flowing Roofline", 2018, der französischen Künstlerin Laure Catugier.

Laure Catugier, Flowing Roofline, 2018

In einem gesellschaftlichen Umfeld, in dem Mieterhöhung, Verdrängung und Entmietung zu immer größer werdenden Ängsten einer breiten Bevölkerungsschicht gehören, entfaltet Kunst ihr unmittelbares Wirkungspotenzial: auf 300m², (nicht ganz so) cozy, (aber) short term in der Galerie neurotitan im Haus Schwarzenberg e.V. Die Besichtigung von HABITAT HAPPY beginnt am Samstag, 15.12.18, 19 Uhr, und zeigt in einer Gruppenausstellung unterschiedliche Perspektiven auf Wohnraum, u.a. aus Mexiko, Korea, Albanien, Brasilien.

Im Rahmenprogramm besteht die Möglichkeit, selbst wohnungskünstlerisch aktiv zu werden: 

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Kunst & Kultur →

Der urbane Kongress – ein Dialog mit und über Kunst im öffentlichen Raum

Projekt von Ambach und von Keitz

Kunst im öffentlichen Raum ist etwas, das aus ganz unterschiedlichen Gründen entstanden ist. Als Denkmal, als Fassadengestaltung, auch als autonome künstlerische Leistung. Sie ist mehr als nur beliebige Möblierung und betrifft die ganze Stadtgesellschaft. (Der urbane Kongress – in der Mediathek des WDR)

Umso dringlicher erscheint die Aufgabe, und das nicht nur in Köln, den Kunstwerken im öffentlichen Raum wieder einen Sinnzusammenhang zu geben, den öffentlichen Raum mit seinen Kunstwerken neu zu ordnen, in Einzelfällen vielleicht auch Platz für neue Kunst zu schaffen. So wurde das Projekt „Urbaner Kongress“ von der Stadt Köln als erster Feldversuch des zukünftigen „StadtLabors Köln“ bewilligt, um in einem sechsmonatigen Verfahren die innerstädtische Kommunikation von Kunst, Stadt sowie ihren Akteurinnen und Akteuren wiederherzustellen. 

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Windbetriebene Stadtmusik

Wenn der Herbst kommt, es kälter wird und die Winde stärker wehen, geht man nicht mehr so gerne nach draußen. Einen guten Grund, dies trotzdem zu tun, hat der urban artist Emess nun entwickelt. Windbetriebene Musik im öffentlichen Raum, die einem die Spaziergänge musikalisch versüßt.

[via woostercollective]

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Fahrrad-Street Art redet Tacheles

Foto: Carlton Reid

Eigentlich alles gesagt.
Schönes Stencil-Street Art in L.A. von Peter Drew.

via Boing Boing

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Der Rosenthaler Platz: Ein Farbenmeer!

Foto: Daniela Reschke

Da radelte man gestern am Rosenthaler Platz entlang und wunderte sich über das prächtige Farbenmeer auf dem Asphalt und tatsächlich: Das Netz und die bekannte Blog-Szene ist schon voll von Artikeln. Am gestrigen Sonntag wurden am Rosenthaler Platz durch mehrere Personen literweise Farbe vor den wartenden Autos verschüttet, die Autos haben diese dann in schönen Formen über den Platz verteilt. Laut BZ möchte die BSR auf Regen warten, da die Farbe abwaschbar sein. Bleibt also zu hoffen, dass das für heute angekündigte Gewitter ausbleibt… Weitere Fotos und Informationen gibt es u. a. bei just und auch auf dem schreibomat-blog. Gefunden wurde die Geschichte über urbanshit.de. Vielen Dank an beide.

http://www.youtube.com/watch?v=tXCnWUzUw_E

By IEPE & the anonymous crew © 2010

Bekanntlich befindet sich am Rosenthaler Platz das St. Oberholz, der Ort an dem sich fast ausschließlich Menschen mit weißen Rechnern tummeln, wahlweise als digitale Bohème oder urbane Penner bezeichnet. Der Ort ist für eine solche Aktion also gut gewählt, denn über die schnelle Verbreitung braucht man sich keine Sorgen machen. Interessant ist deshalb noch eine Geschichte, die auf dem Blog ‚The Ambassador‘ erzählt wird:  Der Autor (im St. Oberholz sitzend) postet ein Foto auf Twitter und einen kleinen Artikel auf seinem Blog und bekommt innerhalb von kurzer Zeit so viel Response wie noch nie. Für ihn (und auch für uns) eine faszinierende Geschichte, wie schnell sich Informationen durch die sozialen Medien verbreiten.

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