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Schlagwort »Lichtplanung«
Städtebau & Architektur →

TED-Talk | Licht & Dunkelheit in der Architektur

Am 22. und 23. September 2011 veranstaltet das IRS gemeinsam mit dem ISR einen interdisziplinären Workshop zum Thema „Künstliche Beleuchtung und Gesellschaft“ (urbanophil berichtete). In diesem TED-Talk spricht Rogier van der Heide über die Bedeutung von Licht und Dunkelheit für uns, unsere Umwelt und unsere Städte.

urbanoFILMS →

urbanoFILMS#5 – Das Leuchten der Städte

Wir freuen uns sehr, euch diesesmal in die Möbelfabrik einladen zu können. Wir werden die Dokumentation „Das Leuchten der Städte“ von Arabelle Frey (2004) zeigen, in deren Mittelpunkt die Stadt Zürich steht, die nach dem Vorbild des französischen Lyons mit Hilfe des Lichtplaners Roland Jéol ein Konzept für die Lichtgestaltung der Stadt aufstellen will.

Lichtgestaltung im öffentlichen Raum wird auch das Thema in der anschließenden Diskussion sein. Berlin scheint sich mit einer systematischen Lichtplanung schwer zu tun und ein gesamtstädtisches Konzept ist bis jetzt nicht erkennbar. Daher wollen wir mit den beiden Lichtplanern Iris Tegtbur (maßlicht, Berlin) und Torsten Rullmann (Schlotfeldt Licht, Berlin) sowie Christina Wendenburg (Berliner Technische Kunstschule) vergangene und neue Projekte und Entwicklungen in Europa ansprechen und den aktuellen Stand in Berlin diskutieren.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Freut euch mit uns auf einen schönen Abend am Montag und bringt eure Freunde mit.

/////////////////urbanoFILMS #5////////////////////////
:: Montag :: 01.10.2007 :: 20.00 Uhr ::
:: ZMF (Möbelfabrik) :: Brunnenstr. 10 HH::
:: U 8 Rosenthaler Platz::
/////////////Das Leuchten der Städte//////////////

urbanoFILMS →

urbanoFILMS #5: Das Leuchten der Städte

Der fünfte Filmabend in unserer Veranstaltungsreihe urbanoFILMS wird sich mit der Lichtgestaltung im öffentlichen Raum beschäftigen. Gezeigt wird die 3sat Produktion „Das Leuchten der Städte“ von Arabelle Frey aus dem Jahr 2004. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht die Stadt Zürich, die nach dem Vorbild des französischen Lyons mit Hilfe des Lichtplaners Roland Jéol ein Konzept für die Lichtgestaltung der Stadt aufstellen will. Für die drei Pilotprojekte hatte der Stadtrat von Zürich im Jahre 2004 rund 1,75 Millionen Franken bewilligt und den „Plan de Lumi?®re“ beschlossen, mit dem man das gesamte Konzept in 10 Jahren umsetzen wollte.

In der anschließenden Diskussion soll die Thematik des Films aufgegriffen werden. Berlin scheint sich mit einer systematischen Lichtplanung schwer zu tun und ein gesamtstädtisches Konzept ist bis jetzt nicht erkennbar. Daher wollen wir mit den beiden Lichtplanern Iris Tegtbur (maßlicht, Berlin) und Torsten Rullmann (Schlotfeldt Licht, Berlin) sowie Christina Wendenburg (Berliner Technische Kunstschule) vergangene und neue Projekte und Entwicklungen in Europa ansprechen und den aktuellen Stand in Berlin diskutieren.

UrbanoFILMS#5 – Das Leuchten der Städte
01.10.2007
20 Uhr
ZMF – Brunnenstr. 10/ HH
Eintritt: frei!

Kunst & Kultur →

Medienfassaden und Lichtplanung

Ob in Barcelona mit dem Torre Agbar, dem Kunsthaus Graz oder dem Expo-Media Light-Cube: Medienfassaden werden im Stadtraum immer präsenter. Die steigende Anzahl von Medienfassaden wird in der Fachdiskussion von Urbanistik, Architektur und Mediendesign als ein anhaltender – nachhaltig wirksamer – technologischer Entwicklungsschritt gesehen. Und dieser „Trend wird sich auf die Stadt auswirken“ (www.azw.at).

Sind Medienfassaden einfach eine Überstilisierung der Litfasssäule, d.h. nur eine neue technische Möglichkeit und Ausdrucksform? Oder sind die Folgen weitreichender und bedeutet ihre Außen-Orientierung und ihre visuelle Intensität eine neue Qualität? Klar ist, dass sie über die physischen Grenzen des Gebäudes hinaus treten und ihr Bezugspunkt die Menschen im Stadtraum sind. Die Diskussion bewegt sich im Spannungsfeld einer positiven Sichtweise, als „Ausdruck einer kreativen Stadtkultur“ (http://regisseur.wolfgang-lanzenberger.de) – mit der Hoffnung auf eine interaktive Stadt – und einer pessimistischen Vision (einer inszenierten, zunehmend privatisierten und damit kommerzialisierten Stadt). Egal ob als digitale Litfasssäule, als Vorboten der digitalen Stadt oder die Bedrohung der totalen Vermarktung des öffentlichen Raumes, eines ist klar: die weitere Verbreitung von Medienfassaden ist nicht aufzuhalten und wird durch technologischen Fortschritt und damit einhergehende Kostenreduzierung zunehmen, wie Prof. J. Sauter (ART + COM) auf dem Symposium DesignCity des Desginmai sagte.

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