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	<title>URBANOPHIL &#187; Mapping</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>SA. 20.04.2013 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #02 mit Eva Reblin</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Michael Drohsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kritische Stadtforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Intervention]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtforschertraining zur Semiotik der Potsdamer Straße am 20. April 14:00 Uhr in Berlin.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Straße, die Dinge und die Zeichen – ein semiotischer Spaziergang entlang der Potsdamer Straße von und mit Eva Reblin</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass jenes Straßenschild den Namen der Straße anzeigt, sehen und wissen wir. Wir wollen uns aber fragen, in welcher Weise es dies tut. Und ist dieses Haus eben nur ein Haus, in dem man wohnt oder arbeitet? Oder finden wir in ihm nicht eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Bedeutungs(ge)schichten? Wann werden die Straßendinge zu Zeichen? Können wir unterschiedliche Arten dieser Ding-Zeichen unterscheiden? Und wenn wir Kenntnis über das Vorhandensein und die Beschaffenheit von Zeichen erlangt haben, wie können wir diese auslesen? Kann eine bestimmte Nutzung oder Nicht-Nutzung ebenfalls ein Zeichen sein? Einige Grundbegriffe der Semiotik, der Wissenschaft von den Zeichen, sollen uns hier helfen, nach Antworten zu suchen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img title="wulle" alt="wulle" src="http://stadtstadtstadt.files.wordpress.com/2013/04/img_5715.jpg?w=420&amp;h=313" width="420" height="313" /><p class="wp-caption-text">Bei der Renovierung kommen alte Zeichen mit neuen Bedeutungsschichten zum Vorschein. Foto KMD</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-22510"></span>In unserem Spaziergang in der Potsdamer Straße wollen wir vor allem die Dinge und die Zeichen der Straße betrachten und erkunden, was sie uns über diese Straße, das Viertel, die Stadt mitteilen, was wir in ihnen lesen können. Dabei interessieren wir uns für (fast) alles, für banale (?) Verkehrs- und Straßenschilder, für Gebäude, Läden und Menschen, für Street Art und Mauerrisse, für Geräusche, Gerüche und Farben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Treffpunkt und Uhrzeit:</strong> <b>20.4.2013 </b>um <b>14:00 im Hof des ehemaligen Tagesspiegel-Gebäudes in der Potsdamer Straße 77-87</b> (zwischen Pohl- und Lützowstraße; U Kurfürstenstraße). Dauer ca. 2 Stunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle weiteren Infos zum Spaziergang und zur Teilnahme findet ihr unter www.mikromakrowelt.de. Wer sich vorab über Eva Reblin und das Thema informieren möchte, findet hier den Link zu <a href="http://tu-berlin.academia.edu/EReblin">Eva Reblins</a> Dissertation <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1979/ts1979.php">“Die Straße, die Dinge und die Zeichen”</a> und hier eine <a href="http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/buchrezension-die-strase-die-dinge-und-die-zeichen-von-eva-reblin/">Rezension</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Stadtforschertraining findet zweimonatlich, i.d.R. jeweils am 3. Samstag statt. Der nächste Termin ist ein Soundwalk und findet am 15. Juni in Erlangen statt. Der Termin im August wird frühzeitig bekanntgegeben.</p>
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		</item>
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		<title>Das Video zum Wochenstart &#124; Wide Web World</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 06:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video, Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine 3D-Kamerafahrt über verschiedene Städte, die komplett aus Bildern des Nokia 3D Maps-Dienstes zusammengesetzt wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/video-film-fotografie/das-video-zum-wochenstart-wide-web-world/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Paul Wex hat Bilder vom <a href="http://www.here.com" target="_blank">Nokia 3D Maps</a>-Dienst genommen und diese zu schicken 3D-Kamerafahrten über verschiedene Städte, Suburbs oder Landmarken auf der ganzen Welt zusammengesetzt. Viel Spaß und guten Wochenstart!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stadt der Ströme Konferenz &#124; Rückblick 1 &#124; Datenströme, Adressaten und Wetterkarten</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/stadt-der-strome-konferenz-ruckblick-1-datenstrome-adressaten-und-wetterkarten/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 12:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Datenvisualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtkartografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ambitioniert und gut besetzt - die Konferenz "Stadt der Ströme" setzte sich mit den vielfältigen Schnittstellen digitaler und analoger Stadt auseinander.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ambitioniert und gut besetzt war die Stadt der Ströme Konferenz &#8211; mit einem elementar wichtigen Anspruch: Nämlich der Auseinandersetzung mit den &#8220;vielfältigen Schnittstellen zwischen digitaler und analoger (physischer) Stadt&#8221;, wie es im Vorwort heißt. Dabei sollten die &#8220;Wechselwirkungen zwischen neuen digitalen Services und Lebenswelten und Entwicklungen in der Architektur, Stadtplanung, Quartiersmanagement etc.&#8221; diskutiert werden. Das Programm versprach einiges und lies auf neue Erkenntnisse hoffen.</p>
<p>Der erste Teil Datenströme „Mapping the City“, an der ich teilnahm, war eine gelungene Einführung in die neuen Möglichkeiten der Stadtkartografie und den damit einhergehenden neuen Ansätzen der Stadtanalyse und Visualiserung.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-19921" title="IMAG1718" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/07/IMAG1718-500x227.png" alt="" width="500" height="227" /></p>
<p>Den Auftakt der Vorträge machte <a href="http://tillnagel.com/" target="_blank">Till Nagel</a>, der 3 Projekte vorstellte, die Studierende entwickelt hatten und die sich die vielfältigen  digitalen Datenströme und Datenspuren zu Nutze machen. Das Projekt <a href="http://schwinki.de/splendor/" target="_blank">Splendor</a> zeigt den Mehrwert von georeferenzierten Metadaten &#8211; die Ausertung dieser zeigt, &#8220;aus welcher Perspektive Fotoaufnahmen vorzugsweise gemacht werden und welche Regionen und Sehenswürdigkeiten besonders stark frequentiert sind.&#8221; Weiteren Projekte waren <a href="http://tillnagel.com/2010/11/venice-unfolding/" target="_blank">Venice unfolding</a> und <a href="http://www.liquidata.org/" target="_blank">Liquidata</a>. Einen Schritt weiter in Bezug auf Visualisierung, aber der Auswertung und Analyse der vorhandenen Datenströme, geht das Projekt <a href="http://senseable.mit.edu/livesingapore/" target="_blank">LiveSingapure</a>, bei welchem beispielsweise die Informationen über Ein- und Auschecken in Bus und Bahn für genaue Auslastungs- und Bedarfsanalyse der im ÖPNV genutzt werden können.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-19922" title="Clipboard01" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/07/Clipboard01-500x256.jpg" alt="" width="500" height="256" /></p>
<p>Hier anknüpfend machte sich <a href="http://mike.teczno.com/" target="_blank">Michal Migurski</a> daran, mit eben soviel Spirit und die Begeisterung weitere spannende Projekte vorzustellen. Dabei stellte er die These auf, dass die Datenvisualisierung selbst inzwischen nicht mehr die wirklich Herausforderung ist &#8211; &#8220;visualisation problems are solved&#8221;, da es es in diesem Bereich inzwischen genug Kompetenz und Tools gibt. Viel wichtiger sei nun der Umgang mit den Daten, deren Aufbereitung, ihre Interpretation und das richtige In-Kontext-Setzen. Beispiele für gelungene Visualisierungen zeigte er natürlich auch: beispielsweise die auf OpenstreetMap basierenden Maps, in denen man zwischen grafisch-reduzierten (toner) und eher spielerisch-atmosphärischen Karten (watercolor) wählen kann.<br />
<iframe src="http://maps.stamen.com/watercolor/embed#13/52.4115/13.0866" width="500" height="250"></iframe></p>
<p><span id="more-19920"></span></p>
<p>Anhand der Crimemap, wie <a href="http://stamen.com/projects/crimespotting">crimespotting</a>, zeigte Miguski, wie viel Auswertungsmöglichkeiten gut aufbereitete und strukturierte Datensätze erlauben &#8211; und das nicht mittels komplexer Excel-Dateien, sondern einfach und schnell via Internet für jeden Bürger. So lassen sich die Datensätze, nach Thema, Uhrzeit, eigenen Nutzungen, etc filtern. Migurski betonte hierbei den Wandel der Informationshoheit &#8211; was früher der Polizeibehörde zur Verfügung stand, kann nun jeder Bürger genau betrachten und dementsprechend auf gleicher Informationsbasis mitreden und Entscheidungen treffen. Ob Crimemaps hierfür das beste Beispiel sind, wage ich mal zu bezweifeln, aber die Umsetzung, technischen Möglichkeiten und Visualiserungskompetenz zeigten, wie viel Potential in diesem Thema noch liegt (für interessierte Leser noch der Hinweis zu meinem <a href="http://www.bauwelt.de/cms/bauwerk.html?id=3275019">Artikel in der StadtBauwelt</a>, in dem ich die Möglichkeiten und Gefahren darstelle).</p>
<p><a href="http://www.aedas.com/Christian-Derix">Christian Derix</a>, zeigte unter dem Titel &#8220;Mapping spatial configurations and user behaviors for urban design&#8221; Beispiele für Forschungsarbeiten für die Planungs- und Architekturpraxis &#8211; und verdeutlichte Damit, dass diese Methoden einen Mehrwert auch in diesen Bereichen bringen können. Anhand der <a href="http://aedasresearch.com/features/view/computational-design/project/barclays-bikes">Daten der Fahrradverleihsysteme in London</a> errechten er und seine Kollegen etwa den eingesparten CO²-Verbrauch &#8211; und stellten fest, dass dieser in etwa 0.005% des Gesamtverbauch der Stadt betrug. Also ein verschwindend geringer Anteil, der zeigt, dass solche Verkehrssysteme nur einen kleinen Teil für eine ökologische Wende von Städten beitragen (wobei Radverkehr weitere positive Effekte wie reduzierter Verkehrslärm, körperliche Ertüchtigung, Verkehrssicherheit erzeugt, die dabei nicht vergessen werden sollten).</p>
<p><a href="http://www.soi.city.ac.uk/~jad7/?cont=0">Jason Dykes</a> warb dann für umfangreiche Datenanalysen und deren grafische Aufbereitung, um komplexe zusammenhänge leichter verständlich zu machen &#8211; gerade auch für Nicht-Experten. Dies zeigte er auch am Beispiel der Fahrradverleihsysteme in London, deren Ausleih- und Rückgabezeitpunkte und Orte ausgewertet wurden. Welche Strecken zurückgelegt werden, welche Strecken gefahren und wie die Auslastungen sind, wurde dann grafisch umgesetzt. <a href="http://www.soi.city.ac.uk/~jwo/cyclehire/stationView/">Hier</a> lassen sich die verschiedenen Ansichten (ob Kartenansicht oder abstrahiertes Grid) ansehen. Dabei stellte er wichtige Fragen, nach der Sichtbarmachung von solcher Art Information und den Adressaten (Laien, Experten) und in wie weit dies als geografische oder abstrahierte grafische Umsetzung besser funktioniert.</p>
<p>Diese wurden dann auch in der Diskussion aufgegriffen. Gerade die Frage nach den Adressaten wurde diskutiert. Nicht nur ob und wie man es schaffe, Laien zu erreichen, sondern auch gerade die Entscheider in Städten, denen solche Datenauswertungen helfen können, bessere Entscheidungen zu treffen. Denn &#8211; und das wurde in dieser Session klar &#8211; die technischen Tools, erlauben neue Einblicke in urbane Prozesse, die vor der Digitalisierung einfach nicht möglich waren (aufgrund Nichtvorhandensein der Daten, fehlender Rechnerleistung, geringer Webtools, geringerem Interesse). Und dabei ist die Auswertung zwar nur ein Schritt: auch die Visualisierung muss sich an den Adressaten orientieren. Und hier ist, trotz aller Fortschritte noch einiges an Lernprozessen notwendig &#8211; auf Seiten der Designer (die sich stärker in der Rolle von Informationskommunikatoren zu Laien und Entscheidern sehen sollten), aber auch auf Seiten der Noch-Nicht-Nutzer (die sich mit den Techniken und Funktionsweisen vertraut machen sollten). Es ist ein wechselseitiger Prozess, der aber, wenn wir uns den Erfolg von Google Maps und  interaktiven Wetterkarten (die Jason Dykes als gutes Beispiel für den Erfolg von Datenvisualisierung nannte) anschauen, schon viel Fortschritte gemacht hat.</p>
<p>Eine gelungene Auftaktrunde für die Konferenz, die Lust auf mehr machte. Danke an die Organisation und die Referenten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verlosung &#124; Stadt der Ströme</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 08:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Urbanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir verlosen eine Eintrittskarte für die Konferenz Stadt der Ströme - Also mitmachen!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 409px"><img title="Der Veranstaltungsort der Konferenz, das Hans Otto Theater " src="http://www.stadt-der-stroeme.de/wp-content/uploads/2011/12/Hans-Otto-Theater.jpg" alt="" width="399" height="252" /><p class="wp-caption-text">Der Veranstaltungsort der Konferenz, das Hans Otto Theater in Potsdam</p></div>
<p>Die Konferenz <a href="http://www.stadt-der-stroeme.de/">Stadt der Ströme</a> findet nächste Woche (12.-14. Juli) in Potsdam statt und hält eine Menge an spannenden Vorträgen bereit, wie sich dem <a href="http://www.stadt-der-stroeme.de/programm/">aktuellen Programm</a> entnehmen lässt. In der Session &#8220;Wie sich die Wahrnehmung der Stadt durch die digitalen Technologien verändert&#8221;, werden bspw. Stamen Design spannenden Projekte aus den Bereichen &#8220;Visualizing urban data&#8221; und Till Nagel über &#8220;Geovisualiserung&#8221; vorstellen.</p>
<p>Wer diese und all die anderen spannenden Vorträge und Diskussionen nicht verpassen möchte, der kann nun eine Eintrittskarte gewinnen. Einfach eine bis heute 17 Uhr Mail an s.hoeffken(at)urbanophil.net mit dem Betreff &#8220;Ja, ich will&#8221; schreiben. Viel Erfolg!</p>
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		<title>Der digitale Kiez</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Services]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[Webmapping]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Forschungsprojekt livehoods versucht mittels Social Media unsere Städte zu analysieren. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-19051" title="livehoods" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/05/livehoods-500x325.jpg" alt="" width="500" height="325" /></p>
<p>Dass einzelne Kieze, bzw. Quartiere, ihren individuellen Charakter haben, ist bekannt und macht Städte so interessant und abwechslungsreich. Zudem können sie identitätsstiftend wirken und  Zusammengehörigkeitsgefühl fördern. Ein Projekt der <a href="http://www.cs.cmu.edu/">School of Computer Science</a> der Carnegie Mellon University versucht nun virtuelle Kieze aufgrund digitaler Vernetzung zu erfassen. Hierzu werden die Check-Ins des Geo-Sozialen Netzwerks Foursquare ausgewertet und miteinander in Bezug gesetzt, wenn sie eine räumliche oder soziale Nähe haben.</p>
<blockquote><p>Our research hypothesis is that the character of an urban area is defined not just by the the types of places found there, but also by the people that make it part of their daily life. To explore this idea, we use data from approximately 18 million check-ins collected from the location-based social network foursquare, and apply clustering algorithms to discover the different areas of the city.</p></blockquote>
<p>Es entstehen sogenannte Livehoods, die sich in den Grenzen, aber auch in der Einschätzung des Gebiets von den bisherigen unterscheiden. Karten gibt es aktuell für <a href="livehoods.org/maps/nyc?PHPSESSID=4b9517ce5d068aab598b0af2542d7beb" target="_blank">NY</a>, <a href="http://livehoods.org/maps/sf" target="_blank">San Franciso</a> und <a href="http://livehoods.org/maps/pittsburgh" target="_blank">Pittsburgh</a>. Es bleibt spannend zu sehen, in wie weit die Idee &#8211; nämlich <a href="http://livehoods.org/research" target="_blank">Understanding cities through social media </a>- erfolgreich ist und neue wichtige Erkenntnisse über unsere Lebensumfeld bringt. <em><a href="http://livehoods.org/research" target="_blank"><br />
</a>Danke an <a href="https://twitter.com/#!/ericsturm" target="_blank">Eric </a>für Hinweis</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konferenz &#124; Stadt der Ströme</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/die-digitale-zukunft-der-stadt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konferenz "Stadt der Ströme" beschäftigt sich mit den neuen Herausforderungen für die Stadt im digitalen Zeitalter. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Städte stehen vor großen Veränderungen: Sind es die digitalen neuen Möglichkeiten zur <a href="http://www.bauwelt.de/cms/bauwerk.html?id=3275019#.T5pD5qt1C2U">Stadtkartierung </a>und -<a href="http://flowingcity.com/">analyse</a>, die Herausforderungen ob des <a href="http://www.bundeskongress-partizipation.de">Paradigmenwechsels einer immer stärker partizipierenden Gesellschaft</a> oder die Frage nach den neuen <a href="http://books.google.de/books?id=kuv8-Zv1evgC&amp;pg=PA44&amp;dq=stadtplanung+wissensvermittlung&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=LEWaT4fBPIvxsgaK77CaDg&amp;ved=0CDkQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=stadtplanung%20wissensvermittlung&amp;f=false">Methoden der Wissensvermittlung in der digitalen Ära</a>. Die vielfältigen Veränderungen müssen begriffen und gestaltet werden.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://fabdax.fh-potsdam.de/innovationskolleg/wp-content/uploads/2011/10/logo1-420x198.jpg" alt="" width="336" height="158" /></p>
<p>Dem hat sich die Konferenz Stadt der Ströme angenommen und diskutiert die daraus resultierenden Konsequenzen und Möglichkeiten:</p>
<blockquote><p>Das übergeordnete Thema der Konferenz sind die vielfältigen Schnittstellen zwischen digitaler und analoger (physischer) Stadt. In fünf Themenblöcken wollen wir aus verschiedenen Perspektiven (u.a. Soziologie, Design, Kulturarbeit, Architektur und Psychologie/Soziale Arbeit) die Wechselwirkungen zwischen neuen digitalen Services und Lebenswelten und Entwicklungen in der Architektur, Stadtplanung, Quartiersmanagement etc. diskutieren.</p></blockquote>
<p>Die fünf Themenblöcke sind:</p>
<ol>
<li>Datenströme „Mapping the City“ | Wie sich die Wahrnehmung der Stadt durch die digitalen Technologien verändert</li>
<li>Lebenswelten | Wie sich die Lebensweisen und die Beteiligung an den öffentlichen Angelegenheiten verändern</li>
<li>Institutionen | »The Informational City« Wie sich die städtischen Einrichtungen und deren Funktionen ändern</li>
<li>Res publica | Wie sich die Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten verändert</li>
<li>Interventionen im Stadtraum | Wie soziale Skulpturen die Städte verändern</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Urbanophil ist Medienpartner der Konferenz und wird von dort berichten.</p>
<p>Bis 30.04. können noch die <a title="Early Bird Tickets" href="http://www.stadt-der-stroeme.de/tickets/anmelden/">Early-Bird-Tickets</a> erworben werden. Also, bis dahin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interaktive Karte der Bevölkerungsdichte</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/interaktive-karte-der-bevolkerungsdichte/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 09:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsdichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine interaktive Karte zur Bevölkerungsdichte der Welt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-21-um-11.15.29-500x201.png" alt="" title="" width="500" height="201" class="alignnone size-large wp-image-18930" /></p>
<p>Wenngleich sicherlich keine brandneue Erkenntnis, aber die interaktive Karte zur weltweiten Bevölkerungsdichte von <a href="http://www.dwtkns.com/density/" target="_blank">Derek Watkins</a> öffnet einem doch wieder aufs neue, wie sich die Weltbevölkerung verteilt. Per Schieber kann man die Bevölkerungsdichte pro Quadratkilometer auswählen und auf der Karte werden nur die Gebiete angezeigt, in denen mehr als die ausgewählte Bevölkerungsdichte zu finden ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google &#8220;Street&#8221;View der Rhätischen Bahn</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/google-streetview-der-rhatischen-bahn/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kasia Foljanty (Gastautorin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[Rhätische Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rhätische Bahn ist jetzt in Google StreetView verfügbar!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/google-streetview-der-rhatischen-bahn/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nach <a href="http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/google-maps-in-8-bit/">Google Maps für NES</a>, nun eine weitere, neue Funktion von Google Maps: <del>Street</del>TrainView der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rhätische_Bahn" target="_blank">Rhätischen Bahn</a> in der Schweiz, die UNESCO-Welterbe ist.</p>
<p>Zwar nicht im klassischen Sinne &#8220;urban&#8221;, aber einfach schön! Hier der <a href="http://g.co/maps/49r4e" target="_blank">Link zur Karte</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Maps in 8-Bit</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/google-maps-in-8-bit/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles nerdige Hommage an das NES.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/google-maps-in-8-bit/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Google hat am heutigen 1. April angekündigt, eine Google Maps-Version für das Nintendo Entertainment System (NES) zu veröffentlichen. Nach dem obligatorischen Pusten in die Cartridge, steckt man Google Maps NES-Edition einfach in das NES, verbindet es per Modem mit dem Internet und los geht&#8217;s.</p>
<p>Und wer gerade die Kiste mit, in der das NES eingepackt ist nicht zur Hand hat: Heute bei Google Maps einfach bei der Auswahl zwischen Karten- oder Satellitenansicht auf &#8220;Mission&#8221; gehen und schon taucht man in die wunderbare 8-Bit-Welt ab.</p>
<p><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-01-um-19.22.08-500x357.png" alt="" title="Google Maps 8-Bit" width="500" height="357" class="alignnone size-large wp-image-18755" /></p>
<p>Zugegeben: Das ist ein bisschen nerdig. Und es ist auch ein Aprilscherz. Dennoch: Schöne Aktion! :-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Karte der Küsse</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 20:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[Toronto]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine digitale Karte von Toronto zeigt, wo sich Menschen geküsst haben und erzählt die Geschichten dazu. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Toronto Kiss Map" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/Toronto-Kiss-Map-500x371.jpg" alt="" width="440" height="326" /></p>
<p>Digitale Online Karten setzen immer wieder kreative Potentiale frei und daraus entstehen die schönsten Ideen. Eine wirklich gelungene Umsetzung ist das Projekt &#8220;<a href="http://torontokissmap.com/" target="_blank">Toronto Kiss Map</a>&#8220;. Hier können die Nutzer ihre Küsse, die sie in Toronto genossen haben, eintragen und beschreiben. Die schönste Geschichte wir dann zum &#8220;Kiss of the Month&#8221; gewählt. Der aktuelle liest sich folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>It was during our elementary school dance in the gym, and we snuck off to hide on the stage, behind the curtain.  It was dark and so our first attempt had his warm lips land on my nose.  We giggled and tried again, successfully.</p></blockquote>
<p>Damit zeigt sich, dass Städte Orte von zahlreichen Erinnerungen sind, die immer wieder neu geschrieben und weitergegeben werden. Eine poetische und schöne Narration der Stadt Toronto.</p>
]]></content:encoded>
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