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Schlagwort »Mapping«
Video, Film & Fotografie →

San Franciscos Busflotte im Zeitraffer

Flickr Video

Ein tolles Video von Eric Fischer, der mit den Daten der GPS-Geräte an Bord der Busse die Bewegungen aller Busse im Stadtgebiet von San Francisco über einen Monat visualisiert hat.
Und wo wir gerade beim Thema Bus sind: Eine schöne und funktionale, bunte Installation “verschlingt” seit einiger Zeit in Porto Wartehäuschen von Bushaltestellen.

BusStopSymbiosis | Foto: Dinis Sottomayor, Diogo Aguiar, Teresa Otto, Manuel Magalhães, OPOLab

Digitale Stadt →

The Augmented City

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Augmented Reality ist immer stärker im Kommen (siehe z. B. hier). Unser Verhalten als Touristen wird sich womöglich bereits in ein paar Jahren grundlegend geändert haben. Man zeigt einfach mit der Kamera des eigenen Smartphones auf einen Straßenzug, ein Gebäude oder ein Denkmal und es sagt einem, was es ist, öffnet den Wikipedia-Artikel und sucht Fotos von Flickr & Co. zusammen.
Keiichi Matsuda stellt sich in diesem Video (in 3D) eine Welt vor, in der sich zukünftig die ganze Stadt und Umwelt nach den Wünschen der Nutzer anpassen lässt. Auf dem Weg zu Bahnhof, um eine Freundin abzuholen, passt man noch schnell den Bautyp, die Fassadenfarbe, die Street-Art-Motive und die Straßenbegrünung nach dem eigenen Geschmack an.

Städtebau & Architektur →

Die Vermessung Tiranas

„New York is a livable city“ ist eine der Aussagen, die einer internationalen Gruppe von Studenten zu profan und eindimensional war. Daraufhin beschlossen sie eine Stadt mit all ihren „Layern“ zu vermessen – und zwar per Kamera aus der Straßenperspektive. Die den meisten Europäern noch unbekannte Hauptstadt Albaniens Tirana bot sich für die Untersuchung an. Wer schon mal nach Reiseführern für Tirana gesucht hat, weiß wie rar diese sind – aber genau das war den Studenten wichtig, die Stadt sollte ohne Vorprägungen und Vorbehalte  besucht werden. Das Ergebnis der Vermessung ist eine interaktive Karte, auf der man Layer für Layer erkunden kann. Die Liste der Layer ist lang, so kann man thematische Entdeckungstouren der besonderen Art  durch die gesamte Stadt machen.  Das Spektrum reicht von Orten der sozialistischen Architektur bis hin zur Dokumentation von ganzen Stadtrhythmen, sowie allerhand ethnologischen Beobachtungen.  So viel sei noch gesagt: Untertitel des Projektes “Physis Stadt Tirana” war  “Walking every street”.  Ein besonderer Spaß für alle Stadt-gierigen!

Urbane Mobilität →

Datenvisualisierung: Verkehrsbelastung/24h von Lissabon von seiner schönen Seite

Der Student der University of Coimbra Pedro Cruz hat in seiner Master-Thesis sich mit Datenvisualisierung beschäftigt und dazu den Verkehr von Lissabon untersucht. Im Oktober 2009 hat er dazu die Fahrrouten von insgesamt 1.534 kartiert und kann auf diesem Wege die Verkehrsbelastungen auf den Straßen von Lissabon darstellen. Durch die Wahl unterschiedlicher Farben werden Fahrgeschwindigkeiten oder Staus symbolisiert. Entstanden ist eine Serie von ästhetisch sehr schönen Visualisierungen.

Weitere Abbildungen, Videos und Informationen finden sich auf der Webseite zur Master-Arbeit unter http://mondeguinho.com/master/.

via UrbanTick

Digitale Stadt →

Urban Defender

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Studierende der Zürcher Hochschule der Künste haben das interaktives Stadtspiel “Urban Defender” entwickelt, bei dem Mannschaften mit einem Ball Blöcke in der Stadt für sich in “Anspruch” nehmen. Der Ball ist mit diverser Technologie vollgestopft (GPS, Beschleunigungssensor, drahtlose Kommunikation, Vibrationsfunktion, LEDs usw.), um den Spielverlauf in einer digitalen Karte nachzeichnen und auswerten und den Spieler eine Rückmeldung über den Spielverlauf geben zu können.

Until now, when thinking about various zones and districts we thought about parks, streets, business buildings – the purpose of the zone. We tried to change this point of view. For our game, not the purpose (business, travel, recreation, eating, entertainement) of the zone is important. The people who identify themselves with the district are important (I live in there – it is my home, i love/hate this district, I eat / work / go to school here). A person who identifies with a district, want’s to own the district.

Inspiration für die Studierenden waren Straßengangs, die ihre Straßenzüge und -blöcke sichtbar für sich “claimen”. Das sollte spielerisch von jung und alt nachempfunden werden können – allerdings nicht am Computer, sondern in der realen Welt.

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