Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Schlagwort »Mapping«
Digitale Stadt →

Verkehrsabhängige Mobilitätskarte

Vor kanpp drei jahren hatten wir schon über das Projekt mapnificent geschrieben – eine Karte welche die zeitabhängige Erreichbarkeit mit ÖPNV visualisierte. Einen ähnlichen Sanstaz verfolgt nun Isoscope, allerdings für den Autovekehr und zwar basierend auf historischen und aktuellen Verkehrsdaten.

With Isoscope one can easily see and compare the influence of traffic conditions on our mobility or compare the reach of different means of transport. Within or among cities. Worldwide.

Ein tolles Konzept mit einer wunderbaren grafischen Aufbereitung. Allerdings sind die Daten nicht sehr präzise, zumindest in meinem Versuch. Denn dass man auf der Herrmannstr. (Berlin) z.B. Montag nachmittags (15 Uhr) in nur 6 Min mehrere hundert Meter vorwärts kommt, ist leider nicht möglich. Vielmehr herrscht dort immer Stau. Was aber den tollen Ansatz und die technische Umsatzung in keine Fall schmälert, sondern vielmehr neugierig auf die angekündigten weiteren Schritte macht.

[Danke an Martin für Hinweis]

Digitale Stadt →

Offene Daten – verschlossene Wege

Screenshot von netaction.github.io/disabled-railway/

Berlin und seine Bahnhöfe – wenn man ohne Rollstuhl unterwegs ist

Ein schönes Projekt im Rahmen der neu gestarteten Initiative Code for Germany hat Thomas Schmidt auf Basis von OpenStreetMap realisiert. Das Projekt Disabled Railway zeigt im direkten Vergleich die Erreichbarkeit von Bahnhöfen mit und ohne Rollstuhl. Interessant dabei auch, wie schlecht Paris abschneidet:

In Berlin sind nur kleinere U-Bahn-Linien betroffen. Ganz anders sieht die Situation in Paris aus: Es können nur noch ein paar Seilbahnen oder der Fernverkehr genutzt werden. (Netaction)

Städtebau & Architektur →

SA. 26.4.2014 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #08 MIT SEBASTIAN STROMBACH

DIE STADT als COMIC
Kann man Stadt als Comic lesen? Und liest man Comics eigentlich oder schaut sie an? Was passiert dann mit der Stadt, oder dem Comic?

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Klar ist dass der Comic ein urbanes Medium ist. Seit seiner Erfindung vor hundert Jahren lotet er moderne Zustände wie Simultanität, Durchdringungen und Geschwindigkeit aus. Hauptwesensmerkmal des Comics ist aber die Reihung von Bildern zu einer Sequenz. Wo findet man so etwas in der Stadt?

Beginn: Samstag, 26. April 14:00 Uhr (s.t.=pünktlich) im Lustgarten, vor der Freitreppe des ALTEN MUSEUMS.

Dauer: Ca. 2+ Stunden mit abschließender Einkehr. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden und die Materialien geben könnte.

Der Spaziergang wurde konzipiert von Sebastian Strombach, der ihn auch durchführen wird. Sebastian zeichnet selber Comics. Als gelernter Architekt, machte er Ausflüge in die Filmbranche, war als Stadtführer unterwegs und ist Mitglied von mikromakrowelt.

Alle weiteren Infos auf www.mikromakrowelt.de

urbanoFILMS →

urbanoFilms#26 zum Thema: „Mapping“ – Kartierung urbaner Erfahrungen durch Film

(English version below) Nach einer längeren Pause laden wir gleich schon zur nächsten Veranstaltung der urbanofilms-reihe 2014 ein. Paula Salomo und Karsten Michael Drohsel von Urbanophil teilen eine große Begeisterung für das Thema „Mapping“ mit all den sich bietenden Facetten der Betrachtung: seien es methodische Vorgehensweisen der Kartierung von relevanten lokalen Daten, experimetelle Formate der Erfassung von räumlichen Phänomenen oder wie im ersten Beitrag der von nun an unregelmäßig fortlaufenden Filmreihe „Mapping“, die künstlerisch-forschende Herangehensweise der Kartierung urbaner Erfahrungen durch Film von Violeta Burckhardt.

URBANpromo

Die heutige Stadt repräsentiert mehr als nur Lebensraum und Umwelt, sie ist unsere Zukunft. Mit Städten und Technologien, die immer schneller wachsen und fortschreiten, sind wir als Stadtbewohner dazu gezwungen diesen kontinuierlichen Flux zu akzeptieren und als einen Teil unserer Realität anzunehmen. Film ist ein flexibles Werkzeug der Repräsentation, das mit beiden – den harten und den weichen – Seiten der zeitgenössischen Stadt umzugehen vermag. Film befähigt uns dadurch, dass wir uns auf die verschiedenen Aspekte der auf dem Spiel stehenden urbanen Realität konzentrieren können.

weiterlesen →

urbanoFILMS →

Ankündigung: Urbanophiler Filmmarathon im April

Bild_Films

Es geht rund in den nächsten zwei Wochen! Urbanophil startet ab der kommenden Woche einen filmischen Halbmarathon und zeigt am 11. und 14. April zwei Filme, die sich jeweils auf unterschiedliche Weise der Stadt annähern und neue Aspekte der Wahrnehmung hervorheben:

 

urbanoFilms#25: Die Wilde 13
Den Beginn macht der Film „Die Wilde 13“ von Kerstin Schaefer aus Hamburg, der anhand der Buslinie 13 auf Wilhelmsburg Geschichten und Ideen der Nachbarschaft herausarbeitet. Nach der Filmaufführung besteht die Möglichkeit, mit der Regisseurin und Produzent Marco Antonio Reyes Loredo ins Gespräch zu kommen. Der Filmabend findet in Kooperation mit der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) statt.

Zeit: Freitag, 11. April 2014, 17.30 Uhr
Ort: Filmrauschpalast Moabit, Lehrter Straße
Aus lizenzrechtlichen Gründen müssen wir einen Eintritt von 5 Euro erheben.

 

urbanoFilms#26: The Urban Mapping Experience
Paula Salomo und Karsten Michael Drohsel von Urbanophil teilen eine große Begeisterung für das Thema „Mapping“ mit all den sich bietenden Facetten der Betrachtung: seien es methodische Vorgehensweisen der Kartierung von relevanten lokalen Daten, experimetelle Formate der Erfassung von räumlichen Phänomenen oder wie im ersten Beitrag der von nun an unregelmäßig fortlaufenden Filmreihe „urbanMapping“, die künstlerisch-forschende Herangehensweise der Kartierung urbaner Erfahrungen durch Film. Gezeigt wird, in Kooperation mit mikromakrowelt – Büro für Stadtforschung, experimentelle Raumpraxis und urbane Bildung und dem Kino Moviemento in Neukölln, das filmische Experiment „The Urban Mapping Experience“ von Violeta Burckhardt. Im Anschluss an die Aufführung gibt es Gelegenheit zu einer Diskussion mit der Regisseurin und geladenen Gästen.

Zeit: Montag, 14. April 2014, 19.00 Uhr
Ort: Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin
Eintritt ist frei, es wird jedoch zur Fortsetzung der Reihe um eine Spende gebeten.

 

Zu den beiden Filmen wird in den nächsten Tagen auch noch einmal jeweils ein kurzer Artikel folgen, um euch einen vertiefenden Einblick in die Inhalte zu geben. Wir freuen uns auf euch!

nach oben ↑
Themen