Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Schlagwort »Mapping«
Kunst & Kultur →

Kleine Stadtplaneten

Eine wunderschöne Idee, um selber eine neue Form der Stadtansicht zu kreieren, ist die Webseite Streetview Stereographic. Mit ein paar Klicks kann jeder stereoskopische Projektionen, also Kugelansichten via Google Streetview erzeugen. Und das Ganze sieht dann aus wie ein kleiner Stadtplanet.

Kunst & Kultur →

Themenabend | Virtuelle Stadt

Anknüpfend an die StadtBauwelt Ausgabe Virtuelle Stadt, in der auch Urbanophile Mitautoren waren, findet übermorgen hierzu ein Themenabend statt, der die Diskussion weiterführt.

Nach einer Einführung von Stadtbauwelt-Redakteurin Brigitte Schultz geben einige Autoren der Stadtbauwelt 190 Einblick in die Facetten der „virtuellen Stadt“. Lena Hatzelhoffer (Uni Bonn) stellt neueste Entwicklungen auf dem Feld der „ubiquitären Städte“ vor, in denen Computernetze die Funktionen der Stadt steuern sollen. Peter Zeile und Stefan Höffken (TU Kaiserslautern) sprechen über die Revolutionierung der Stadtkartierung. Spielentwickler Sebastian Quack (Invisible Playground, Berlin) berichtet von der Neuinterpretation des öffentlichen Raums durch transmediale Spiele. Diese können ab 20 Uhr am eigenen Leib getestet werden, wenn Invisi­ble Play­ground den Ernst-Reuter-Platz für die Bauwelt in „SpyLand“ verwandelt.

Termin: 27.10.2011, 18 Uhr
Veranstaltungsort: TU Berlin, Chemiegebäude, Raum C 130 |Straße des 17. Juni 115 | 10623 Berlin
Kunst & Kultur →

Das Kaleidoskop der Stadt: Rorschmap

Rorshmap vom

Es gibt eigentlich nicht viel mehr über die Rorschmap zu sagen als, dass sie einfach schön ist. Sie nimmt Google Maps-Luftbilder und spiegelt sie vierfach ineinander, so dass ein Kaleidoskop der Stadt entsteht. Toll!

Urbane Mobilität →

Wo ist meine S-Bahn?

Ja, diese Frage musste man sich in den vergangenen 2 Jahren in Berlin ziemlich häufig stellen. Doch Antworten gab es leider in der Regel keine. Und ob die Bahn pünktlich ist schon gar nicht. Zwar gibt es ein Handy-Ticket und eine Online-Fahrplanauskunft, bei Echtzeitdaten gehen aber bei vielen deutschen Nahverkehrsunternehmen immer noch die Scheuklappen hoch. In den USA ist ein Echtzeit-Tracking von ÖPNV-Fahrten schon längst per General Transit Feed Specification Standard.
Doch jetzt gibt es auch in Deutschland endlich einen Pionier, der diese absurde Geheimniskrämerei beendet. Bei der S-Bahn München kann man ab sofort alle Fahrten in Echtzeit auf einer Google Maps-Karte ansehen, inklusive der Angabe, ob und wenn ja, wie viel die Bahn verspätet ist.
Hoffentlich nehmen sich die anderen Unternehmen ein Vorbild daran!

Städtebau & Architektur →

Wo ist die nächste Tischtennisplatte?

20110722-084033.jpg

Einen kurzen Moment mal bitte träumen: Es strahlt die Sonne, man hat frei und möchte entspannt ein paar Pingpong-Bälle hin- und herspielen. Oder aber man sucht die geeignete Location für eine intensive Runde China (Rundlauf).
Irgendwie gibt es überall im Stadtgebiet verteilt Tischtennisplatten, aber wann merkt man sich schon beim Vorbeigehen den genauen Ort? Was tun? Durch den Kiez irren? Doch wohin die Freunde bestellen?
Es gibt Abhilfe! Das Projekt Open Ping Pong hat eine Platform ins Netz gestellt, in die jedermann die Tischtennisplatten seiner Umgebung eintragen kann. Das ganze findet sich dann in einer praktischen Google Maps-Karte wieder, mit der man sich bequem orientieren kann.
Gestartet ist das Projekt in München, doch die Macher wünschen sich ein „Überschwappen“ auf andere Städte. Also: Mach mit!

Dank an Jan für den Hinweis!

nach oben ↑
Themen