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Schlagwort »Mapping«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Überall Freiräume… so zeigt es der Leerstandsmelder

Um zu zeigen, dass es viel Freiraum gibt, dern man kulturell nutzen kann, entstand die Idee des Leerstandsmelders. Gestartet wurde die Idee von der Initiative Komm in die Gänge in Hamburgund soll nun bundesweit ausgebaut werden. Neben Hamburg und Frankfurt ist dies nun auch in Bremen möglich. Das Autonome Architektur Atelier schaffen nun „Transparenz bei Leerständen in Bremen“.

Menschen brauchen Räume um ihre Bedürfnisse zu decken, um Freiräume zu schaffen, um Neues auszuprobieren. Gleichzeitig stehen Gebäude leer und verfallen ungenutzt. Dabei können Leerstände Möglichkeitsräume für die Stadtgesellschaft sein. Dafür ist an erster Stelle Transparenz über die Leerstandsituation notwendig. Diese entsteht mit Hilfe von leerstandsmelder.de.

Kunst & Kultur →

Kleine Stadtplaneten

Eine wunderschöne Idee, um selber eine neue Form der Stadtansicht zu kreieren, ist die Webseite Streetview Stereographic. Mit ein paar Klicks kann jeder stereoskopische Projektionen, also Kugelansichten via Google Streetview erzeugen. Und das Ganze sieht dann aus wie ein kleiner Stadtplanet.

Kunst & Kultur →

Themenabend | Virtuelle Stadt

Anknüpfend an die StadtBauwelt Ausgabe Virtuelle Stadt, in der auch Urbanophile Mitautoren waren, findet übermorgen hierzu ein Themenabend statt, der die Diskussion weiterführt.

Nach einer Einführung von Stadtbauwelt-Redakteurin Brigitte Schultz geben einige Autoren der Stadtbauwelt 190 Einblick in die Facetten der „virtuellen Stadt“. Lena Hatzelhoffer (Uni Bonn) stellt neueste Entwicklungen auf dem Feld der „ubiquitären Städte“ vor, in denen Computernetze die Funktionen der Stadt steuern sollen. Peter Zeile und Stefan Höffken (TU Kaiserslautern) sprechen über die Revolutionierung der Stadtkartierung. Spielentwickler Sebastian Quack (Invisible Playground, Berlin) berichtet von der Neuinterpretation des öffentlichen Raums durch transmediale Spiele. Diese können ab 20 Uhr am eigenen Leib getestet werden, wenn Invisi­ble Play­ground den Ernst-Reuter-Platz für die Bauwelt in „SpyLand“ verwandelt.

Termin: 27.10.2011, 18 Uhr
Veranstaltungsort: TU Berlin, Chemiegebäude, Raum C 130 |Straße des 17. Juni 115 | 10623 Berlin
Kunst & Kultur →

Das Kaleidoskop der Stadt: Rorschmap

Rorshmap vom

Es gibt eigentlich nicht viel mehr über die Rorschmap zu sagen als, dass sie einfach schön ist. Sie nimmt Google Maps-Luftbilder und spiegelt sie vierfach ineinander, so dass ein Kaleidoskop der Stadt entsteht. Toll!

Urbane Mobilität →

Wo ist meine S-Bahn?

Ja, diese Frage musste man sich in den vergangenen 2 Jahren in Berlin ziemlich häufig stellen. Doch Antworten gab es leider in der Regel keine. Und ob die Bahn pünktlich ist schon gar nicht. Zwar gibt es ein Handy-Ticket und eine Online-Fahrplanauskunft, bei Echtzeitdaten gehen aber bei vielen deutschen Nahverkehrsunternehmen immer noch die Scheuklappen hoch. In den USA ist ein Echtzeit-Tracking von ÖPNV-Fahrten schon längst per General Transit Feed Specification Standard.
Doch jetzt gibt es auch in Deutschland endlich einen Pionier, der diese absurde Geheimniskrämerei beendet. Bei der S-Bahn München kann man ab sofort alle Fahrten in Echtzeit auf einer Google Maps-Karte ansehen, inklusive der Angabe, ob und wenn ja, wie viel die Bahn verspätet ist.
Hoffentlich nehmen sich die anderen Unternehmen ein Vorbild daran!

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