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	<title>URBANOPHIL &#187; Megastrukturen</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>CCCP = SSSR &#124; Booksigning</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Galda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video, Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Brutalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachkriegsmoderne]]></category>
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		<description><![CDATA[All diejenigen unter uns, die mit der Russischen Sprachen vertraut sind, wissen, dass CCCP die kyrillischen Buchstaben für SSSR sind. Diese vier Buchstaben sind die Abkürzung für [für kyrillische Version Link anklicken]* (Man spricht: Sojus Sowjetskich Sozialistitscheskich Respublik), also die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken&#8230; Ob Frédéric Chaubin das wusste, als er seinem Fotoband über Sowjektarchitektur zwischen 1970 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All diejenigen unter uns, die mit der Russischen Sprachen vertraut sind, wissen, dass CCCP die kyrillischen Buchstaben für SSSR sind. Diese vier Buchstaben sind die Abkürzung für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion" target="_blank">[für kyrillische Version Link anklicken]</a>* (Man spricht: <strong>S</strong>ojus <strong>S</strong>owjetskich <strong>S</strong>ozialistitscheskich <strong>R</strong>espublik), also die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken&#8230;</p>
<p>Ob Frédéric Chaubin das wusste, als er seinem Fotoband über Sowjektarchitektur zwischen 1970 und 1990 den Titel <em>CCCP</em> (Man spricht: <strong>C</strong>osmic <strong>C</strong>ommunist <strong>C</strong>onstructions <strong>P</strong>hotographed) gab? Es gibt die Möglichkeit, den Autoren danach zu fragen und bei dieser Gelegenheit auch einen ausgiebigen Blick in seinen jüngst erschienenen 312 Seiten starken und sehr sehenswerten Fotoband zu werfen:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="CCCP-Cover" src="http://www.freundederkuenste.de/typo3temp/pics/ed751b998e.jpg" alt="Cover CCCP" width="458" height="600" /></p>
<p>Am 16.2. findet ein Booksigning mit dem Autor und Fotografen des Bandes im Berliner Flagshipstore des <a href="http://www.taschen.com/pages/de/stores/26688.store_berlin.1.htm" target="_blank">Taschen</a> Verlages statt. Los geht es um 18 Uhr in der Friedrichstraße 180-184. Nähere Infos zum Buch gibt es <a href="http://www.taschen.com/pages/de/catalogue/photography/all/05744/facts.frederic_chaubin_cosmic_communist_constructions_photographed.htm" target="_blank">hier</a>. Eine Rezension von urbanophil folgt in Kürze!</p>
<p>______<br />
*Dieses Blog-System kann leider kein Russisch.</p>
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		<title>Back to the Future: Nakagin Capsule Tower</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Megastrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegsmoderne]]></category>
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		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[urbanoFILMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe &#8220;Schonungslos Retro &#8211; urbanophil im Bierpinsel&#8221;, die am heutigen Abend mit urbanoFILMS#13: &#8220;Die Fahrt durchs Haus&#8221; zu Ende geht, sollte die Aufmerksamkeit auf die 1970er Jahre lenken, die bislang noch kaum Einzug in den öffentlichen Diskurs um den Wert von Nachkriegsarchitektur und -städtebau gefunden hat. Nicht zufällig fand die Veranstaltungsreihe daher im Steglitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="© Kisho Kurokawa Architect &amp; Associates. Foto: Tomio Ohashi" src="http://images.pingmag.jp/images/article/nakagin01.jpg" alt="" width="400" /></p>
<p>Die Veranstaltungsreihe <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/projekte/urbanophil-im-bierpinsel">&#8220;Schonungslos Retro &#8211; urbanophil im Bierpinsel&#8221;</a>, die am heutigen Abend mit <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/termine/urbanofilms13-die-fahrt-durchs-haus">urbanoFILMS#13: &#8220;Die Fahrt durchs Haus&#8221;</a> zu Ende geht, sollte die Aufmerksamkeit auf die 1970er Jahre lenken, die bislang noch kaum Einzug in den öffentlichen Diskurs um den Wert von Nachkriegsarchitektur und -städtebau gefunden hat. Nicht zufällig fand die Veranstaltungsreihe daher im Steglitzer Bierpinsel statt, einem zugleich typischen und einzigartigen Vertreter dieser bislang nur hilfsweise mit &#8220;Nach-nach-vor-post-Ära&#8221; umschriebenen Stilepoche.<br />
Dass es auch außerhalb Europas vergleichbare Strömungen gab, zeigt der wunderbar verrückte <a href="http://www.kisho.co.jp/page.php/209" target="_blank">Nakagin Capsule Tower</a> von <a href="http://www.kisho.co.jp" target="_blank">Kisho Kurokawa Architects</a>, der 1970-72 in Tokio entstand. Der Bau war weltweit der erste Bau, bei dem einzelne Kapselmodule in einer Megastruktur mit je nur vier Stahlbolzen eingesetzt wurden. Beeinflusst wurde Kurokawas metabolistischer Bau insbesondere von <a href="http://www.urbanophil.net/?s=archigram">Archigram</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yona_Friedman" target="_blank">Yona Friedman</a>.<br />
Dass dieser Bau auch später für einen Prototypen eines Kapselhotels (<a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/9hours-capsule-hotel/">urbanophil berichtete vor kurzem über das 9Hours Capsule Hotel</a>) diente, erscheint da geradezu alternativlos.</p>
<p>Das <a href="http://pingmag.jp/2008/12/22/nakagin/" target="_blank">PingMag</a> hat ein schönes Feature über den Nakagin Capsule Tower.<br />
Einige Fotos bei <a href="http://www.flickr.com/search/?q=nakagin" target="_blank">Flickr</a>.</p>
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		<title>The Archigram Archival Project</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/the-archigram-archival-project/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Archigram]]></category>
		<category><![CDATA[Megastrukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die University of Westminster macht mit dem Archigram Archival Project die Arbeiten der visionären Archigram-Gruppe kostenlos online verfügbar. Archiviert sich sowohl die Projekte der Architekten, als auch die seinerzeit veröffentlichten Magazine, die den theoretischen Unterbau der Konzepte bilden. Urbanophil hat im November 2009 beim Filmabend &#8220;urbanoFILMS#11: Superstudio im Bierpinsel – Megastrukturvisionen der 1970er Jahre&#8221; Kurzfilme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="The Archigram Archival Project" src="http://archigram.westminster.ac.uk/imgs/archilogo.jpg" alt="" width="200" height="134" /></p>
<p>Die <a href="http://www.westminster.ac.uk/" target="_blank">University of Westminster</a> macht mit dem <a href="http://archigram.westminster.ac.uk/" target="_blank">Archigram Archival Project</a> die Arbeiten der visionären Archigram-Gruppe kostenlos online verfügbar. Archiviert sich sowohl die Projekte der Architekten, als auch die seinerzeit veröffentlichten Magazine, die den theoretischen Unterbau der Konzepte bilden.</p>
<p>Urbanophil hat im November 2009 beim Filmabend &#8220;<a href="http://www.urbanophil.net/index.php/projekte/films/">urbanoFILMS#11: Superstudio im Bierpinsel – Megastrukturvisionen der 1970er Jahre</a>&#8221; Kurzfilme der Architektur- und Künstlerteams Superstudio und Archigram gezeigt, die in den 1960er und 1970er Jahren mit ihren Darstellungen Kritik an den damaligen Megastrukturvisionen übten.</p>
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		<title>Super-Mega-Schloss</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/super-mega-schloss/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Megastrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtschloss]]></category>
		<category><![CDATA[Utopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Architekt Robert Burghardt hat in seiner Diplomarbeit ein Alternativkonzept für die Bebauung des Schlossplatzes in Berlin entwickelt. Sein Entwurf sieht eine Collage ikonographischer Bauten und Gebäudeteile der Moderne vor, die zu einer Megastruktur zusammengestellt werden. Vertreten sind Bauten von Le Corbusier, The Smithons, Mies van der Rohe oder Konstantin Melnikow. Entstehen soll so ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4064" title="super-mega-schloss" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/03/superschloss.jpg" alt="super-mega-schloss" width="450" /></p>
<p>Der Architekt Robert Burghardt hat in seiner Diplomarbeit ein Alternativkonzept für die Bebauung des Schlossplatzes in Berlin entwickelt. Sein Entwurf sieht eine Collage ikonographischer Bauten und Gebäudeteile der Moderne vor, die zu einer Megastruktur zusammengestellt werden. Vertreten sind Bauten von Le Corbusier, The Smithons, Mies van der Rohe oder Konstantin Melnikow. Entstehen soll so ein Denkmal für die Moderne.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir befinden uns in der paradoxen Situation, sowohl in der Moderne als auch nach der Moderne zu leben.&#8221;<br />
<a href="http://www.taz.de/1/berlin/tazplan-kultur/artikel/?dig=2010%2F03%2F08%2Fa0115&amp;cHash=301c8a6471" target="_blank">Robert Burghardt in der taz Berlin vom 8. März 2010</a></p></blockquote>
<p>Der modernistische Gedanke soll mit dem Denkmal für die gegenwärtigen und zukünftigen Debatten um Stadt und Architektur lebendig gehalten werden. Einen Beitrag dazu leistet der Entwurf zweifellos.</p>
<p>Das Modell von Burghardts Entwurf ist in der 8. Etage der von Ralf Schüler unter Leitung von Bernhard Hermkes entworfenen Architekturfakultät der TU Berlin (Straße des 17. Juni 152) zu besichtigen.</p>
<p><a href="http://www.denkmal-für-die-moderne.de" target="_blank">www.denkmal-für-die-moderne.de</a></p>
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		<title>26.11.09: urbanoFILMS #11: &#8220;Superstudio im Bierpinsel&#8221;</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanofilms/urbanofilms-11-superstudio-im-bierpinsel/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[urbanoFILMS]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Megastrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegsmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[urbanophil.net – Netzwerk für urbane Kultur präsentiert &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. urbanoFILMS # 11 Superstudio im Bierpinsel – Megastrukturvisionen der 1970er Jahre Kurzfilme der Architekturbüros &#8220;superstudio&#8221; und &#8220;archigram&#8221; &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. urbanoFILMS # 11 lädt ein in den Bierpinsel, einem auffälligen und in seiner Form einzigartigen Beispiel der 70er Jahre Architektur. Der markante rote Turm über Schloßstraße, Autobahn und U-Bahnhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>urbanophil.net – Netzwerk für urbane Kultur präsentiert </em></p>
<p><strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
urbanoFILMS # 11<br />
Superstudio im Bierpinsel – Megastrukturvisionen der 1970er Jahre<br />
Kurzfilme der Architekturbüros &#8220;superstudio&#8221; und &#8220;archigram&#8221;<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</strong></p>
<p>urbanoFILMS # 11 lädt ein in den Bierpinsel, einem auffälligen und in seiner Form einzigartigen Beispiel der 70er Jahre Architektur. Der markante rote Turm über Schloßstraße, Autobahn und U-Bahnhof prägt den Stadtraum, und auch innen bietet er eine ganz eigene Atmosphäre.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-3054" title="urbanoFILMS #11: Superstudio im Bierpinsel" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/11/flyer_bierpinsel1.jpg" alt="urbanoFILMS #11: Superstudio im Bierpinsel" width="200" align="right" hspace="10" vspace="10" /><br />
Kurz vor dem Umbau der Innenräume präsentieren wir im 3. Stock des Turmes mehrere Kurzfilme aus den 1970er Jahren zu Visionen der Städte von morgen. Die Architekten von „<a href="http://www.megastructure-reloaded.org/de/archigram/" target="_blank">Archigram</a>“ zeigen in pop-art Ästhetik eine bunte Utopie von beweglichen und modular erweiterbaren Stadtsystemen. Wir präsentieren aber auch die filmischen Beiträge des italienischen Architekturbüros „<a href="http://www.megastructure-reloaded.org/de/superstudio/" target="_blank">Superstudio</a>“, die sich kritisch-ironisch mit den Megastrukturvisionen der damaligen Zeit auseinandersetzten. Die Utopie von flexiblen und hochtechnisierten Stadt- und Gesellschaftsstrukturen wird mittels Überspitzung hinterfragt.<br />
In der anschließenden Podiumsdiskussion wird den Fragen nachgegangen, in welcher Form die Megastrukturidee heute noch Relevanz hat und welchen Einfluss sie auf die Architektur der 1970er Jahre hatte. Im Vordergrund dabei stehen die Bauwerke der Architekten Schüler/Schüler-Witte, die den Bierpinsel und das ICC entwarfen.<br />
Auf dem Podium diskutieren</p>
<ul>
<li>Mila Hacke (Architektin und Fotografin; thematische Schwerpunkte Nachkriegsmoderne und Architektur der 1970er Jahre)</li>
<li>Cornelia Escher (Kunsthistorikerin, kuratorische Assistenz „megastructure reloaded“).</li>
</ul>
<p>Danach gibt es wie immer Musik und die Möglichkeit, bei Gespräch und Getränk einen seltenen Blick auf die Stadt zu genießen.</p>
<p>Wann: 26. Nov 2009, 20:00 Uhr<br />
EINLASS VON 19:30 BIS 20:00 UHR – <strong>Kein Nacheinlass! </strong></p>
<p>Wo: Bierpinsel (Schlossstraße 17, U9 Schlossstraße)<br />
Eingang zum Bierpinsel: Ausgang der U9 Richtung Schildhornstraße,<br />
dann direkt unter der Autobahnbrücke (<a href="http://www.schloss-turm.com" target="_blank">www.schloss-turm.com</a>)</p>
<p>Unkostenbeitrag: 3,- EUR</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung von der <a href="http://www.schloss-turm.com" target="_blank">Schlossturm GmbH</a>, <a href="http://www.srl.de" target="_blank">SRL e.V.</a> und <a href="http://www.bierbier.org" target="_blank">BierBier</a>.</p>
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		<title>urbanoFILMS #11 &#8211; &#8220;Superstudio im Bierpinsel&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise Flade</dc:creator>
				<category><![CDATA[urbanoFILMS]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Megastrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegsmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[urbanoFILMS #11 zu Megastrukturvisionen der 1970er Jahre des Architekturbüros &#8220;superstudio&#8221; mit anschließender Podiumsdiskussion mit Cornelia Escher (Kuratorin der Ausstellung &#8220;megastructures re-loaded&#8221; (2008)) und Mila Hacke (Architekturfotografin) zur heutigen Relevanz der Megastrukturidee und zu ihrem Einfluss auf die Architektur. Beginn: 20 Uhr, Einlass von 19:30 bis 20:00 Uhr ACHTUNG: KEIN NACHEINLASS! Unkostenbeitrag: 3‚Ç¨ Mit freundlicher Unterstützung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3054" title="urbanoFILMS #11: Superstudio im Bierpinsel" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/11/flyer_bierpinsel1.jpg" alt="urbanoFILMS #11: Superstudio im Bierpinsel" width="300" height="709" /></p>
<p>urbanoFILMS #11 zu Megastrukturvisionen der 1970er Jahre des Architekturbüros &#8220;superstudio&#8221; mit anschließender Podiumsdiskussion mit Cornelia Escher (Kuratorin der Ausstellung &#8220;<a href="http://www.megastructure-reloaded.org/de/intro/" target="_blank">megastructures re-loaded</a>&#8221; (2008)) und Mila Hacke (<a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/heimat-charlottenburg-30-jahre-icc-fotos-von-mila-hacke/" target="_self">Architekturfotografin</a>) zur heutigen Relevanz der Megastrukturidee und zu ihrem Einfluss auf die Architektur.</p>
<p>Beginn: 20 Uhr, Einlass von 19:30 bis 20:00 Uhr</p>
<p><strong>ACHTUNG: KEIN NACHEINLASS! </strong></p>
<p>Unkostenbeitrag: 3‚Ç¨</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung von:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.schloss-turm.com" target="_blank">Schlossturm GmbH</a></li>
<li><a href="http://www.srl.de" target="_blank">SRL e.V.</a></li>
<li><a href="http://www.bierbier.org" target="_blank">BierBier</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Heimat Charlottenburg: 30 Jahre ICC.Fotos von Mila Hacke</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/video-film-fotografie/heimat-charlottenburg-30-jahre-icc-fotos-von-mila-hacke/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video, Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Megastrukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Heimatmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf zeigt noch bis zum 4. November eine kleine aber aussagekräftige Ausstellung zum ICC der Architekten Schüler und Schüler-Witte. Gezeigt werden großformatige Fotografien der Architektin und Architekturfotografin Mila Hacke. Die sehr plastischen Fotografien zeigen insbesondere Innenräume des ICC, die ansonsten nur Messe- oder Konferenzbesucher zu Gesicht bekommen. Farbigkeit und Menschenleere der Fotos vermitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heimatmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf zeigt noch bis zum 4. November eine kleine aber aussagekräftige Ausstellung zum ICC der Architekten Schüler und Schüler-Witte. Gezeigt werden großformatige Fotografien der Architektin und Architekturfotografin Mila Hacke. Die sehr plastischen Fotografien zeigen insbesondere Innenräume des ICC, die ansonsten nur Messe- oder Konferenzbesucher zu Gesicht bekommen. Farbigkeit und Menschenleere der Fotos vermitteln die ganz besondere Atmosphäre dieser raumschiffähnlichen Architektur, die an die Filme Kubricks oder Tarkowskys erinnert. Ein Dokumentarfilm aus der Bauzeit gibt Einblick in die technisch anspruchsvolle Erbauung des ICC. Zudem werden Modelle der Beleuchtungs- und Wegweisertechnik im ICC ausgestellt, deren technisch-organische Konzeption eine fast schauerliche Faszination ausüben. Amüsant ist die Sammlung von Ansichtskarten mit dem ICC.<br />
Eintritt frei<br />
Di-Fr 10-17<br />
So 11-17</p>
<p>Schloßstraße 69 in Charlottenburg, gegenüber Schloss Charlottenburg</p>
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		<title>Beeinbrückend&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.hoeffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Megastrukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[(Quelle: Ken Ohyama) Zu welch imposanten Brückenkonstruktionen es die Japaner gebracht haben, zeigen die schönen Bilder auf www.darkroastedblend.com. Was man in der eigenen Stadt definitiv nicht haben möchte, entwickelt auf diesen Bildern eine ungewohnte Ästhetik. [via: phabe]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1037" title="we45tyergsdrfgdfd" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/01/we45tyergsdrfgdfd.jpg" alt="we45tyergsdrfgdfd" width="420" height="287" /></p>
<p>(Quelle: <a href="http://blog.livedoor.jp/sohsai/" target="_self">Ken Ohyama</a>)</p>
<p>Zu welch imposanten Brückenkonstruktionen es die Japaner gebracht haben, zeigen die schönen Bilder auf <a href="http://www.darkroastedblend.com/2008/12/astounding-japanese-highways-bridges.html" target="_blank">www.darkroastedblend.com</a>. Was man in der eigenen Stadt definitiv nicht haben möchte, entwickelt auf diesen Bildern eine ungewohnte Ästhetik.</p>
<p>[via: <a href="http://www.google.com/reader/shared/16604315746580810565?c=CICk9onl75cC" target="_self">phabe</a>]</p>
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		<title>Multiple City</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 11:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Chandigarh]]></category>
		<category><![CDATA[Hansaviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Megastrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Utopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtplaner und Architekten versuchen seit jeher, Städte zu ordnen, sie zu planen und ihre oftmals abgefahrenen Visionen an ihnen auszuleben. Le Corbusier mag dabei auch fachfremden Menschen eine Begriff sein, der in Chandigarh seine Vision von der perfekten Stadt umsetzen konnte. Chandigarh, fotografiert von Thomas Bosse-Borges Viele Ausstellungen haben sich bereits mit den Konzepten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtplaner und Architekten versuchen seit jeher, Städte zu ordnen, sie zu planen und ihre oftmals abgefahrenen Visionen an ihnen auszuleben. Le Corbusier mag dabei auch fachfremden Menschen eine Begriff sein, der in Chandigarh seine Vision von der <a href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a3241/l1/l0/F.html#featuredEntry" target="_blank">perfekten Stadt</a> umsetzen konnte.</p>
<p><img src="http://www.urbanophil.net/bilder/chandigarh.jpg" alt="" width="348" height="227" /><br />
Chandigarh, fotografiert von Thomas Bosse-Borges</p>
<p>Viele Ausstellungen haben sich bereits mit den Konzepten und Utopien vergangener Zeiten beschäftigt. „<a href="http://www.diestadtvonmorgen.de/" target="_blank">Die Stadt von morgen</a>“ – eine Ausstellung in der <a href="http://www.adk.de/" target="_blank">Akademie der Künste</a> in Berlin zum 50jährigen Bestehen des <a href="http://www.berlin-hansaviertel.de/" target="_blank">Hansaviertels</a> – lud KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen ein, sich mit den verschiedenen Schichten der Stadtlandschaft, ihrer Vergangenheit und Gegenwart zu beschäftigen. Einen ähnlichen Ansatz wählten die KuratorInnen der Ausstellung „<a href="http://www.megastructure-reloaded.org/" target="_blank">megastructures reloaded</a>“, in der die visionären Stadtentwürfen der 60er Jahre von zeitgenössischen KünstlerInnen reflektiert wurden. <span id="more-956"></span>Auch die Ausstellung &#8220;<a href="http://www.shrinkingcities.com/398.0.html" target="_blank">shrinking cities</a>&#8220;, welche die Problematik schrumpfender Städte in eindrucksvoller Weise dokumentiert und erforscht hat, war weltweit erfolgreich und fand im November diesen Jahres ihren Abschluss in Berlin. Ebenso diskutiert das <a href="http://www.dam-online.de/" target="_blank">Deutsche Architekturmuseum</a> in Frankfurt aktuelle Konzepte und Visionen des Städtebaus – zur Zeit mit der Ausstellung „New Urbanity – die Europäische Stadt im 21. Jahrhundert“.</p>
<p>Als „erhellend“, „großartig“ und „kleine Sensation“ empfiehlt der Architekturkritiker und Journalist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Matzig" target="_blank">Gerhard Matzig</a> nun die Ausstellung „<a href="http://www.architekturmuseum.de/ausstellungen/detail.php?which=160&amp;show=" target="_blank">Multiple Cities – Stadtkonzepte 1908 bis 2008</a>“ in der <a href="http://www.pinakothek.de/pinakothek-der-moderne/" target="_blank">Pinakothek der Moderne</a> – eine Städtebau-Ausstellung die eindrucksvoll zeigt, dass auch ohne der sonst häufigen <em>„Sprödigkeit“</em> dieser Schauen dem Besucher durch <em>„klug ausgewähltes und sinnvoll aufbereitetes Anschauungsmaterial“</em> die Modelle und gegensätzlichen Stadt-Theorien der letzten 100 Jahre erläutert werden. <em>„Zu erleben ist eine bildmächtige Hommage an die Idee von der Stadt – wie auch eine traurige Bilanz ihrer gescheiterten Utopien und leeren Versprechungen“</em> (<a href="http://www.sueddeutsche.de/052386/585/2666619/Die-Stadt-ist-alles-was-der-Fall-ist.html" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>). Eine Rundumschau zum Abschluss des Jahres!</p>
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		<title>Symposium: MEGASTRUCTURES RELOADED</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 12:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Megastrukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18./19. Oktober findet begleitend zur Ausstellung MEGASTRUCTURES RELOADED ein wissenschaftlisches Symposium zum Thema Megastruktur statt. Das Symposium wird von European Art Projects in Kooperation mit Archigram Archives, London und dem Center for Metropolitan Studies, TU Berlin organisiert. &#62;&#62; MEHR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18./19. Oktober findet begleitend zur Ausstellung MEGASTRUCTURES RELOADED ein wissenschaftlisches Symposium zum Thema Megastruktur statt. Das Symposium wird von <a href="http://www.european-art-project.com/" target="_blank">European Art Projects</a> in Kooperation mit Archigram Archives, London und dem <a href="http://www.metropolitanstudies.de/" target="_blank">Center for Metropolitan Studies</a>, TU Berlin organisiert.</p>
<p><a href="http://www.megastructure-reloaded.org/de/symposium/" target="_blank">&gt;&gt; MEHR </a></p>
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