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Schlagwort »Mikael Colville-Andersen«
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Eine Stadt fährt Rad: Ausstellung und Veranstaltung

Eine Stadt fährt Rad: Radverkehr ist in Dänemark Exportschlager

In den Nordischen Botschaften in Berlin gibt es derzeit die ausgesprochen empfehlenswerte Ausstellung Eine Stadt fährt Rad zu besichtigen. Beleuchtet werden Kultur, Design und Stadtentwicklung am Beispiel der Fahrradkultur von Kopenhagen.

Am kommenden Donnerstag, den 9. Februar, findet begleitend zur Ausstellung eine spannende Podiumsdiskussion mit Fachleuten aus Dänemark (u. a. Mikael Colville-Andersen) und Deutschland zur Zukunft der urbanen Mobilität statt (s. Terminkalender). Um Anmeldung für die Veranstaltung wird gebeten, die (ebenfalls kostenlose) Ausstellung läuft noch bis zum 28. Februar 2012 und ist auch am Wochenende geöffnet.

Für Radfahrer hält die Ausstellung viel Wissenswertes und eine Menge Motivation bereit, ebenso begeistert sie

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Der Einfluss des Internets auf den Radverkehr oder: I love Budapest. I bike Budapest.

Der Fahrradboom, der derzeit weltweit stattfindet, ist zu einem ganz großen Anteil der immer besseren Verbreitung von Informationen zum Thema Mobilität durch das Internet geschuldet. Das ist jetzt zwar eine These, die schwer zu belegen ist, aber es deutet viel darauf hin, dass es einen Zusammenhang gibt. Dieses Video ist dafür ein gutes Beispiel. Es stammt aus Ungarn. Aus Budapest. So weit, so gut. Dass dieses Video auf urbanophil (und vielen anderen Blogs oder Facebook-Seiten gezeigt wird), liegt aber daran, dass dieses Video von Hungarian Cycle Chic stammt, einem der mittlerweile 54 Ableger von Copenhagen Cycle Chic.

Copenhagen Cycle Chic und Copenhagenize von Mikael Colville-Andersen gehören zu den bekanntesten Fahrrad-Blogs weltweit und inspirieren und motivieren offenbar zahlreiche Menschen dazu, ebenfalls die schönen Seiten des Fahrradfahrens darzustellen und kritisch den Status Quo von heutigem Verkehr zu hinterfragen – so wie das auch hier auf urbanophil in der Rubrik „urbane Mobilität“ immer wieder gerne gemacht wird. Wir bleiben auf jeden Fall dran an der Überprüfung dieser These mit dem Internet und dem Einfluss…

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Bike Love von Copenhagen Cycle Chic

Bike Love - Glücksschuss von Mikael Colville-Andersen

Was für ein Foto! Mikael Colville-Andersen von Copenhagen Cycle Chic ist ein wahrer Glückstreffer gelandet. Seine Begeisterung spricht Bände:

„I’ve seen hundreds of bicycle users waiting at this spot in the evening, casting shadows from the car headlights. Suddenly, like a vision, a heart formed. It lingered there, imprinted on the asphalt for more than a minute. Until the light changed and the bicycle was set into motion. But the heart remains in these photographs. This is urban living. This is bike love. This is the future for our cities, baby.“

Wer sich ebenfalls über die kleinen Dinge des Lebens freuen kann (oder möchte), der kann die Fotos auch in größeren Formaten auf Copenhagen Cycle Chic herunterladen.

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Charmante Radverkehrsförderung

Über Mikael Colville-Andersen haben wir an dieser Stelle ja schon das ein oder andere Mal berichtet. Was mit dem Fotoblog Copenhagen Cycle Chic anfing, ist mittlerweile zu einem weltweit agierenden Radverkehrsförderungs-Exportschlager gewachsen. Im Laufe der Jahre hat Colville-Andersen mit Copenhagenize.eu neben seinem Copenhagenize.com-Blog ein kleines Planungs- und Beratungs-Büro aufgebaut. Er selbst fliegt durch die halbe Welt und erzählt auf Konferenzen von den schönen Seiten des Radfahrens und auf Arbeitsebene werden Kommunen beraten und Ideen zur Radverkehrsförderung entwickelt. Dabei fällt Copenhagenize auch immer wieder mit kleinen, einfach und günstig umzusetzenden, aber äußerst charmanten Ansätzen auf. Z. B. mit den sogenannten „Love Handles“. Was das ist, erklärt das Video. Das die auch in Berlin Verwendung finden würden, zeigt unten stehendes Foto.

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Das Gegenteil von guter Radverkehrspolitik

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer profiliert sich mehr und mehr als Anti-Fahrrad-Minister. Bereits Anfang des Jahres hatte Ramsauer in Interviews öffentlichkeitswirksam das Medienklischee des „Rambo-Radlers“ thematisiert, was geradezu begeistert von den nach effektvollen Schlagzeilen suchenden Publikationen aufgegriffen wurde (z. B. hier, hier und hier). Auf einer Verkehrsminister-Konferenz Anfang Oktober hat Ramsauer nun die nächste Stufe seiner Anti-Fahrradpolitik gezündet: Angestrebt wird eine Verschärfung von Sanktionen für Radfahrer bei Regelverstößen (s. Protokoll Punkt 6.2 (pdf)), außerdem hat der Minister auf dieser Konferenz und in anschließenden Interviews eine Helmpflicht für Fahrradfahrer ins Spiel gebracht um so angeblich die Anzahl von tödlichen Unfällen zu verringern.

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