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Schlagwort »München«
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NHDK – Ein 88-fach verrücktes Hotel

Victor Enrich, Fotokünstler aus Barcelona hat 88 verrückt-tolle Verfälschungen vom NH-Hotel Deutscher Kaiser in München, einem eigentlich weitgehend uninteressanten 60er-Jahrebau erstellt. Für die beeindruckende Anzahl von 88 Bilder hat Erich ein halbes Jahr benötigt. Es ist aber nicht das erste Projekt von Victor Enrich dieser Art.
Alle 88 Bilder sind auf der Webseite von Enrich zu bestaunen.

via urbanshit

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Guerilla Renovierung

Tolle Aktion, die die Band Moop Mama und Goldgrund Immobilien durchgezogen haben. In einem angeblich unrenovierbaren Haus haben sie per Guerilla-Aktion eine Musterwohnung eingerichtet. Denn das Haus sollte abgerissen werden, weil sich eine Sanierung angeblich nicht lohnt.

Das glauben wir nicht. Wir von der “Goldgrund Family”, engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtviertel, glauben, dass die Stadt einen Großteil dieses Geldes sparen könnte, indem sie das bestehende Haus einfach renoviert und erhält. Die Gebäude sind nach Aussagen von Architekten keineswegs abbruchreif. Eine zeitgemäße Sanierung würde einen Bruchteil eines Neubaus kosten. Es ensteht zwar etwas weniger Wohnfläche, dafür aber kurzfristig und billig (Goldmund Immobilien).

Wer einen Eindruck bekommen möchte, kann hier noch ein paar Vorher-Nachher-Bilder anschauen oder gleich die Wohnung besichtigen. Und im Bayerischen Rundfunk gibt einen kurzen Bericht, inklusive Interview mit einem der Beteiligten. 

[via: crackajack]

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Mit BISS eine Stadtführung machen

http://vimeo.com/32476804

Verkäufer von Straßenmagazinen und Pfandflaschensammler gehören in vielen Städten mittlerweile zum Stadtbild. Die Zahl der Menschen, die in Armut leben, steigt kontinuierlich an und mit Ihnen die Zahl der Wohnungslosen. Glücklicherweise gibt es in vielen Städten Institutionen und Organisationen, die hilfsbedürftigen Menschen unter die Arme greifen und Ihnen durch verschiedene Jobmöglichkeiten eine Zukunftsperspektive aufzeigen. Mit einer ungewöhnlichen Aktion warb kürzlich der Münchener Verein BISS für die Mitarbeit beim Verkauf des Straßenmagazins. Dabei entdeckt – ein Tip für München-Reisende: Die Stadtführungen von BISS.

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Studentischer Wettbewerb: Isarlust

Studentischer Wettbewerb Isarlust (via Kulturstrand)

Auch wenn uns jetzt erstmal ein kalter Winter bevorsteht, so kann man sich ja schon mal ein paar Gedanken für den kommenden Sommer 2012 machen – und Ideen für den Kulturstrand in München entwickeln. Im Ausschreibungstext des Wettbewerbs heisst es dazu:

Im innerstädtischen Isarraum finden sich zahlreiche kaum von der Öffentlichkeit genutzte und in die Jahre gekommene Aufenthaltsorte, Stadtbalkone und Platzsituationen. (…)

Ziel des Kulturstrandes ist es innerstädtische bisher kaum genutze öffentliche Räume für die Münchnerinnen und Münchner als „temporäre öffentliche Räume“ einladend, zugänglich und damit als Ort für Kommunikation, Interaktion, Aufenthalt und Begegnung attraktiv zu machen. Anforderung an die Entwürfe ist es einen „Stadtplatz auf Zeit“ u.a. mit Kulturbühne für qualitatives Programm von Münchner Nachwuchskünstlern und urbane Gastronomie am Fluss zu gestalten.

Der gesamte Ausschreibungstext ist online abrufbar, dort gibt es auch eine Mailadresse, unter der man die detaillierten Ausschreibungsunterlagen anfordern kann. Einsendeschluß ist der nur alle vier Jahre vorkommende 29. Februrar 2012!

Auslober: Kulturstrand, die urbanauten und Convivium Gastronomie

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Wo ist die nächste Tischtennisplatte?

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Einen kurzen Moment mal bitte träumen: Es strahlt die Sonne, man hat frei und möchte entspannt ein paar Pingpong-Bälle hin- und herspielen. Oder aber man sucht die geeignete Location für eine intensive Runde China (Rundlauf).
Irgendwie gibt es überall im Stadtgebiet verteilt Tischtennisplatten, aber wann merkt man sich schon beim Vorbeigehen den genauen Ort? Was tun? Durch den Kiez irren? Doch wohin die Freunde bestellen?
Es gibt Abhilfe! Das Projekt Open Ping Pong hat eine Platform ins Netz gestellt, in die jedermann die Tischtennisplatten seiner Umgebung eintragen kann. Das ganze findet sich dann in einer praktischen Google Maps-Karte wieder, mit der man sich bequem orientieren kann.
Gestartet ist das Projekt in München, doch die Macher wünschen sich ein „Überschwappen“ auf andere Städte. Also: Mach mit!

Dank an Jan für den Hinweis!

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