Grüne Stadt →
The Sol Cinema

Nach der Erfindung der Frittenbude auf Rädern war dieses Wanderkino wirklich überfällig. Das „Sol Cinema“ mit acht plüschigen Sitzgelegenheiten, Filmvorführer, Platzanweiserin und Popcorn rollt noch ins kleinste englische Dorf und verbreitet Kultur ?– vorausgesetzt der Tag war sonnig. (greenpeacemagazin)
Das Wohnwagenwanderkino kann bis zu acht Erwachsene komfortabel unterbringen und bietet eine große Auswahl vor allen Dingen an Kurzfilmen. Und alles ist extrem ökologisch: Die Solaranlage versorgt die Technik im Inneren des Fahrzeugs mit Strom. Wie toll wäre eine Deutschland-Tournee mit urbanoFILMS in so einem Wohnwagen!
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Ausstellungseröffnung: WOHA. Architektur atmet.

Die Durchdringung der Städte mit landschaftlichen Elementen ist keine neue Idee, aber immer wieder aktuell. So erinnern die Bauten der Architekten WOHA an Szenarien der Zukunft in denen sich die Natur die verlassenen, von Menschenhand überformten Gebiete zurück erobert. Der Unterschied zu dieser Vision: In den von WOHA entworfenen Gebäuden leben und arbeiten Menschen, sie sind keinesfalls verlassen und zeigen, dass natürliche Belichtung, Solarmodule sowie Brauch- und Regenwasseraufbereitung zum Standardrepertoire beim Entwerfen von Gebäuden gehören können.
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TEDTalk: Alex Steffen über die Stadt als Retter der Zukunft
Ein weiterer sehenswerter TED-Talk, dieses Mal Alex Steffen darüber, wie die rasante Urbanisierung der Erde zur Rettung des Planeten beitragen könnte.
How can cities help save the future? Alex Steffen shows some cool neighborhood-based green projects that expand our access to things we want and need — while reducing the time we spend in cars.
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Festival Überlebenskunst
Das Haus der Kulturen der Welt und die KSB haben sich im Juni 2010 mit dem Initiativprojekt “Über Lebenskunst” auf die Suche nach nachhaltigen und zukunftsfähigen Projekten begeben, welche die Lebenskunst des 21. Jahrhunderts beschreiben. Zwischen dem 17. und 21. August 2011 kann man nun die Antworten finden, wie wir in Zukunft auf eine gute Art leben wollen, können, sollen, ohne unsere Lebensgrundlage zu zerstören.
Für das Festival ÜBER LEBENSKUNST (17. bis 21. August 2011) verwandeln Künstler, Wissenschaftler und Aktivisten das Haus der Kulturen der Welt (HKW) 101 Stunden lang in einen Ort, an dem Besucher aller Altersgruppen rund um die Uhr nachhaltige Lebenskunst erproben können, die Lebensgenuss und aktives Handeln miteinander verbindet – vom regionalen Frühstück am Haus, über Workshops, Gespräche, Installationen, Exkursionen bis hin zur Übernachtung in temporären Nachtherbergen.
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Einen fliegenden Kaffee, bitte!

Dass man mit Genuss auch Gutes tun kann, zeigt das Projekt Quartiermeister. Nun kann man den Menschen in seinem Quartier beglücken und einen Kaffee ausgeben. Denn unserer Kollege Maik von der Nachhaltigkeitsguerilla hat zusammen mit Freunden die Idee des Fliegenden Kaffee realisiert.
Der „Fliegende Kaffee“ ist ein solidarisches Projekt zwischen Cafébetreibern und seinen Gästen. Deshalb bietet das Café den „Fliegende Kaffee“ auch preiswerter an, als zwei einzelne Kaffees. Das Café unterstützt so aktiv das Projekt frei nach dem Motto: Unser Café steht auch Menschen zur Verfügung, die weniger Geld haben!
In Kreuzberg und Neukölln sind auch schon einige Cafés dabei. Also raus und einen Kaffee trinken. Oder auch zwei!


