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Schlagwort »Nachkriegsmoderne«
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Licht zwischen zwei Buchdeckeln

Blick  in die Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin-Charlottenburg.

Blick in die Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin-Charlottenburg.

Terminempfehlung für Freund_innen moderner Architektur: Der frisch erschienene wissenschaftliche Aufsatzband „Licht – Material und Idee im Kirchenbau der Moderne“ wird am Donnerstag, 27.4. auf der Orgelempore der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche vorgestellt.

Dabei sprechen Pfarrer Martin Germer (Berlin), Anna Minta (Linz) und Ralf Liptau (Berlin). Los geht’s um 18.30 Uhr.

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Die U-Bahn-Presse

Die Diskussion um Umbau oder Schutz nachkriegsmoderner Bahnhöfe wird endlich auch öffentlich in der Presse geführt. Ende März hat Kultursenator Klaus Lederer die Unterschutzstellung von sieben U-Bahnhöfen aus den 1980er-Jahren in einer Pressekonferenz im U-Bahnhof Paulsternstraße bekanntgegeben, Landeskonservator Jörg Haspel hat gleichzeitig auch weitere Unterschutzstellungen angekündigt. Eine kleine Presseschau.

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Berlin, unterirdisch!

Prominent platziert: Der Kommentar von Frank Schmitz auf der Startseite der db

Prominent platziert: Der Kommentar von Frank Schmitz auf der Startseite der db

Die U-Bahn macht Station in der Deutschen Bauzeitung! in der April-Ausgabe der db ist soeben ein Kommentar zur Debatte um den Umgang mit nachkriegsmodernen U-Bahnhöfen erschienen. Unser Mit-Kerberos Frank Schmitz fordert darin ganz im Sinne unserer Initiative, dass nach der erfolgten Unterschutzstellung einiger Bahnhöfe aus den 1980er-Jahren nun dringend diejenigen aus den 60er- und 70er-Jahren folgen müssen. Sonst drohe ihr gestalterischer Totalverlust.

In der Mai-Ausgabe der db wird ein weiterer großer Artikel über Berlins einzigartige Unterwelt erscheinen.

 

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7 postmoderne U-Bahnhöfe in Berlin unter Denkmalschutz

U-Bahnhof Paulsternstraße, Rainer Rümmler, 1984 - Kapitell der Mittelstütze

U-Bahnhof Paulsternstraße, Rainer Rümmler, 1984 – Kapitell der Mittelstütze

Heute nachmittag stellte Klaus Lederer im U-Bahnhof Paulsternstraße die jüngsten Berliner Baudenkmale vor. Der Ort des Geschehens gehört selbst auch dazu: der U-Bahnhof Paulsternstraße ist Teil der U-Bahn im Berliner Bezirk Spandau, die 1980 und 1984 eröffnet wurde: Siemensdamm, Rohrdamm, Paulsternstraße, Haselhorst, Zitadelle, Altstadt Spandau und Rathaus Spandau bilden eine einzigartige architektonische, städtebauliche, technische und konzeptkünstlerische Einheit, die nun, beinahe vollkommen unangetastet, ihre angemessene Wertschätzung erfahren.

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Denkmalschutz für Berliner Pop-Art-Architektur!

Bierpinsel, U Schlossstraße, U Fehrbelliner Platz auf der Denkmalliste

Turmrestaurant Steglitz ("Bierpinsel"), Ralf Schüler/Ursulina Schüler-Witte, 1974.

Turmrestaurant Steglitz („Bierpinsel“), Ralf Schüler/Ursulina Schüler-Witte, 1974

Ein wichtiger, ganz bedeutender Schritt: das Landesdenkmalamt Berlin setzte den Bierpinsel mit zugehörigem U-Bahnhof Schlossstraße und den U-Bahnhof Fehrbelliner Platz auf die Denkmalliste. Vielleicht bekommen die Ikonen West-Berlins so eine Chance auf den behutsamen Umgang, den die Initiative Kerberos und ihre zahlreichen Unterstützer*innen fordern. Da wird doch der Bierpinsel gleich ganz rot vor Freude!

Pavillon U Fehrbelliner Platz, Rainer G. Rümmler, 1971

Pavillon U Fehrbelliner Platz, Rainer G. Rümmler, 1971

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