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Schlagwort »Nachkriegsmoderne«
Urbane Mobilität →

Tausendfüßler ade?


Bilder via Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V.

Den Verkehrsbauten der Nachkriegsmoderne, insbesondere den auf Stelzen geführten Autostraßen, geht es allernortens an den Kragen: In Halle, Hannover, Düsseldorf und weiteren Städten stehen die Schnellverbindungen mit ihrer eigenartigen, oftmals rauhen Formensprache zur Diskussion. Die Meinungen gehen dabei weit auseinander, in Halle beispielsweise hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die sich für den Abriss der Hochstraße einsetzt. Dabei konnte man im Mai 2010 sehr schön erleben, wie bei der HOCH-ZEIT die Hallenser Hochstraße neue Eindrücke von und Ausblicke auf die Stadt geben konnte.

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Städtebau & Architektur →

Metropolar Aktionstage: Ostmoderne in Potsdam

Freundschaftsinsel Potsdam, Metropolar

Freundschaftsinsel Potsdam, Metropolar

Potsdam wird nicht unbedingt mit der Architektur der Ostmoderne in Verbindung gebracht – das wird sich hoffentlich nach dem kommenden Wochenende ändern! Unsere Blog-Kollegen von Metropolar aus Potsdam haben ein spannendes Programm zusammengestellt, das ein ganzes Wochenende die Bedeutung der Ostmoderne für Potdam beleuchtet. Stadtspaziergänge, Filme, Diskussionen und Angebote für Kinder ermöglichen neue Perspektiven auf meist wenig beachtete Bauten und Freiräume. Wie wär´s zum Beispiel mit einem Frühstück unter freiem Himmel am Sonntag mit anschließender Filmvorführung?

Metropolar Aktionstage. Absolut empfehlenswert!
Freitag, 15. Juli – Sonntag 17. Juli 2011 im Kunsthaus „sans titre“ in der Französischen Straße 18, Potdam

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Streitobjekt Bonner Stadthaus


Bonner Stadthaus im Abendsonnenlicht (Foto: C. Moneke)

Die Auftaktveranstaltung der Diskussionsreihe zu streitbaren Objekten im Bonner Raum, die von der Werkstatt Baukultur Bonn am gestrigen Mittwochabend organisiert wurde, hat eine große Resonanz bekommen. Streitbares Objekt war diesmal das Bonner Stadthaus, Mitte der 1970er Jahre gebaut, wie eine Treppe aufsteigend aus der Bonner Altstadt. Für viele ein Dorn im Auge, für einige aber auch ein Zeitzeuge der Nachkriegsmoderne, ein Wahrzeichen Bonns, welches

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Städtebau & Architektur →

Werkstatt Baukultur Bonn

Flyer via Werkstatt Baukultur Bonn

Die Nachkriegsmoderne und die Bauten der darauf folgenden Jahren bleiben weiterhin Gegenstand vielfältiger Diskussionen in ganz Deutschland. Durch verschiedene (Bürger-)Initiativen konnten vielerorts wertvolle Bauten jener Zeit vor einem Abriss gerettet werden. Der Initiative Beethovenhalle ist es beispielsweise gelungen, durch ehrenamtliches Engagement die bedeutende Bonner Stadthalle zu erhalten; sie wurde dafür 2010 mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz ausgezeichnet. Darauf aufbauend hat sich Anfang 2011 am Kunsthistorischen Institut der Bonner Universität die studentische Gruppe „Werkstatt Baukultur Bonn“ gegründet,

die sich nun weiteren aktuellen baukulturellen Fragestellungen im Raum Bonn widmet, um das Thema Architektur der Nachkriegszeit und Baukultur in Bonn thematisch am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn zu etablieren.

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Tagung: Stadterneuerung in der Nachmoderne

Die Städtebauförderung feiert in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag. Auf der Tagung für das „Jahrbuch Stadterneuerung 2012“ steht dieses Jubiläum im Mittelpunkt. Die Erfolge, Strategien und Wirkungen der Städtebauförderung auf Planungskultur, Stadtverständnis und Urbanität werden von den Referenten auf der zweitätigen Veranstaltung am 19. und 20. Mai in Kassel erörtert und diskutiert. Um Anmeldung unter schimanski@asl.uni-kassel.de wird gebeten, die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro und entfällt für Studierende, Rentner und Erwerbslose.

Mehr Infos zum Programm und zur Anmeldung im Flyer und auf den Seiten der Universität Kassel.

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