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Schlagwort »Nachkriegsmoderne«
Städtebau & Architektur →

Brutalismus in Großbritannien

© Andy Spain

Die Kollegen von ArchDaily haben eine sehr schöne Zusammenstellung von Gebäuden des Brutalismus in Großbritannien online gestellt.

When you go into a gallery a painting might cause you to stop and look, it isn’t the spectacle but the aesthetics ability to hold the viewer. Concrete buildings have this ability. They don’t fit into the streets and city centres where they appear (they are by their very nature brutal rather than accommodating) but there strength and power speak of a time when people had a belief in architecture as a force for civic good. These structures were solid spaces to create a solid and strong world emerging from the gloom of the second world war. The buildings represent what was great about building a society, universities, hospitals, local governments as opposed to the steel and glass of contemporary retail and office complexes. These buildings were about real people and real issues and they wore this realism brutally on the outside.

Städtebau & Architektur →

Mit dem Audio-Guide durch die Berliner U-Bahn

Quelle: www.berliner-untergrundbahn.de

Das Jammern über das Wetter ist des Deutschen liebste Tätigkeit. Diesmal also die Hitze! Was tun? Am besten sich im Keller aufhalten. Oder U-Bahn fahren!

Wie wäre es also mit einer Audio-Guide-Tour durch das Berliner U-Bahnnetz?! Vor einiger Zeit wurde im Rahmen des Studienprojekts „denkBAHN“ an der TU Berlin ein elfteiliger Audio-Guide erstellt, der die Geschichte und die Architektur der Berliner U-Bahn beschreibt. Besonders spannend ist natürlich die U-Bahnplanung (und -bau) der Nachkriegszeit und insbesondere der 1970er Jahre! Also: Auf in die U7, Kopfhörer in die Ohren und sich am Pop-Design der U-Bahnhöfe erfreuen!

Der Audio-Guide kann kostenlos von der Webseite des Projektes oder über den iTunes-Store als Podcast geladen werden.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Umnutzung von Verkehrsräumen

– ein Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel und zum städtebaulichen Denkmalschutz?


Aus der Hochstraße in Hannover wird ein Grünzug

Die kompakte Stadt ist Sinnbild der heutigen Stadtentwicklung, verstärkt auch durch die Grundsätze der Leipzig Charta. Die Folgen dieser Entwicklung sind u.a. der Rückbau von Verkehrsflächen und eine gleichzeitige Verdichtung des Raumes durch ein „Zusammenrücken“ der Baukörper, welches die „Wunden“ des autozentrierten Städtebaus der 1950er und 1960er Jahre wieder „heilen“ kann. Die historischen Schichten jahrhundertelanger Stadtentwicklung mit all ihren guten und schlechten Ausprägungen gehen dadurch aber völlig verloren.

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Städtebau & Architektur →

Sakralbauten der Nachnachvorpost

Maria Königin des Friedens (Neviges) - Quelle: Wikipedia

Die Architektur und der Städtebau der späten 1960er und der 1970er Jahre war in (West-)Deutschland geprägt von neuen Formensprachen und dem Einsatz neuer Materialien. Insbesondere bei öffentlichen Projekten wie Rathäusern, Schwimmbädern, Schulen oder Stadthallen fand die neue Ästhetik Anwendung. Doch darüber hinaus entstanden in dieser Zeit auch hochgradig spektakuläre Sakralbauten. Die Architekten sind zumeist in Vergessenheit geraten und die Gebäude werden häufig nicht geliebt. Dennoch oder gerade deshalb – auch als fortwährende Beschäftigung von urbanophil mit der von uns bislang unzureichend als „Nachnachvorpost“ umschriebenen Architekturepoche – sollen an dieser Stelle – so wie zuletzt ausgewählte Flughafengebäude – einige Bauwerke exemplarisch und steckbriefartig vorgestellt werden.

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Kunst & Kultur →

Spaziergang auf der Hochstraße

Rauf auf die Magistrale!

Für alle Kurzentschlossenen: Wie wäre es mit einem Sonntagsausflug nach Halle an der Saale? Im Rahmen der IBA findet dort ein spannendes Event statt: HOCH-ZEIT am 30.Mai 2010.
Die Magistrale, Verbindungsstraße zwischen Halle und Halle-Neustadt wird 40. Für den Autoverkehr gesperrt lädt sie zum Wandern, Radfahren und Spazierengehen ein. Auf der kühn geschwungenen Hochstraße, begleitet von himmelblauen Straßenlaternen, kann auf das historische Stadtzentrum geblickt und über die Verkehrsplanung vergangerner Jahrzehnt sinniert werden. Am Ende der Straße wartet Halle-Neustadt. Einst Vorzeigeprojekt der DDR, heute an vielen Stellen vom Bevölkerungsrückgang geprägt. Doch der hohe gestalterische Anspruch ist vielerorts erkennbar und zahlreiche Kunstwerke  im öffentlichen Raum können entdeckt werden.
Von Berlin dauert die Fahrt mit dem Wochenend-Ticket ca. 3 Stunden. Macht Euch auf den Weg und entdeckt Halle aus einer ungewöhnlichen Perspektive!

Mehr Informationen gibt es auf den Seiten der IBA-Projekte  in Halle und auf dem Flyer.

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