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Schlagwort »Nachkriegsmoderne«
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urbanoFILMS #11 – „Superstudio im Bierpinsel“

urbanoFILMS #11: Superstudio im Bierpinsel

urbanoFILMS #11 zu Megastrukturvisionen der 1970er Jahre des Architekturbüros „superstudio“ mit anschließender Podiumsdiskussion mit Cornelia Escher (Kuratorin der Ausstellung „megastructures re-loaded“ (2008)) und Mila Hacke (Architekturfotografin) zur heutigen Relevanz der Megastrukturidee und zu ihrem Einfluss auf die Architektur.

Beginn: 20 Uhr, Einlass von 19:30 bis 20:00 Uhr

ACHTUNG: KEIN NACHEINLASS!

Unkostenbeitrag: 3€

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Finissage: Die gefährdete Moderne: Bauten urbaner Neuordnung

ABRISS Berlin lädt zur Finissage, Diskussion und Livemusik in die New Yorck im Bethanien ein. Henri Lefebres „Recht aus Stadt“ zur „Gesellschaftlichen Produktion von Raum“ soll genutzt werden, um eine Diksussion über Raum- und Stadtentwicklung anhand architektonischer Artefakte der Nachkriegsmoderne in Berlin zu entwickeln.

Die Ausstellung Ausstellung „Die gefährdete Moderne“ ist bereits seit Ende Oktober im New Yorck Bethanien zu sehen. Dem Mangel an Anerkennung lassen die Bauten der Nachkriegsmoderne oftmals ins Abseits geraten. Der Fotograf Daniel Sebastian Scheib hat diese Baute in ein schönes Licht gesetzt und zeigt diese Fotografien in der Ausstellung.

Mehr Bilder gibts hier.

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Von Tankstellen und Funktürmen

Tankstellen gehören vielleicht nicht zu den architektonischen Aushängeschildern von Städten – dennoch gibt es auch hier einige Prachtexemplare vergangener Zeiten, die zumindest ein brilliantes Fotomotiv abgeben! Weitere schöne Bilder findet ihr bei Lostplaces oder bei einestages, wo man auch Informationen zur ihrer Geschichte in Deutschland lesen kann.


Tankstelle in Hannover, fotografiert von Galene Haun

Ein Gegenteil zu Tankstellen bilden die Funktürme – galten sie durchaus als architektonisches Highlight und als Stadtbildprägendes Element. Sie sprossen ab Mitte der fünfziger Jahre aber nicht nur zu Funktionszwecken aus den Stadtböden, sondern auch als Reputation für den jeweiligen Bürgermeister. Jahrelang waren sie Anziehungspunkt für Touristen und bekannt für ihre Rundblick-Cafés, doch ihr Glanz scheint getrübt – so zumindest heißt es bei „Deutschland, deine Protzstengel“. Festzustellen ist aber, dass Funktürme und Tankstellen der 50er Jahre durchaus ihren Charme besitzen!

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urbanoFILMS #7 – Großsiedlungen der 60er und 70er Jahre

Die Filme

Das Märkische Viertel Berlin UND

Zwischen|Raum|Stadt – Statements aus Gropiusstadt

Urbanofilms #7 findet kommenden Montag wie bereits an den letzten beiden Abenden in der Zurmoebelfabrik (ZMF) in Berlin-Mitte statt. Der Filmabend wird sich dem Thema der Berliner Großwohnsiedlungen der 60er und 70er Jahre widmen. Wir haben uns diesmal für zwei Filme entschieden, die wir Euch präsentieren wollen:

Wir haben die Videokünstler Klaus W. Eisenlohr und Johann Zeitler eingeladen, die in ihrer dreikanaligen Videoinstallation Zwischen|Raum|Stadt Begegnungen mit Gropiusstädtern dokumentieren und zugleich Wahrnehmungsprozesse, Konstruktionen sowie Repräsentationen des öffentlichen Raumes vermitteln wollen.

Der zweite Beitrag – die Filmdokumentation „Das Märkische Viertel Berlin“ entstand Mitte der 80er Jahre und ist somit bereits selbst Zeitdokument. Die Filmmusik stammt von Oskar Sala. Nachgezeichnet wird hier gewissermaßen die Nachrüstung des Märkischen Viertels in Berlin-Reinickendorf bereits weniger als 15 Jahre nach ihrer Errichtung.

Im Anschluss an die Filme erwartet uns eine spannende Diskussion der beiden genannten Videokünstler gemeinsam mit dem Architekturkritiker Nikolaus Bernau und Dagmar Wiesemüller (Stadtbüro Hunger). Wir wollen der Frage nachgehen, wie sich die öffentliche Wahrnehmung dieser Großwohnsiedlungen in Ost und West gewandelt hat. Welches Außenbild haben sie heute, wie sehen es die Bewohnerinnen und Bewohner selbst? Geht es ihnen langfristig um Fragen der Qualität von Städtebau und Architektur oder um die Lebensqualität öffentlicher Räume and attraktive Freizeitangebote vor Ort? Wie erleben die Menschen langfristig die räumliche Trennung von Wohnkiez und Arbeitsplatz? Wir wollen einen differenzierten Blick wagen in die Zukünfte der Berliner Großwohnsiedlungen.

Montag, 26.11.2007

20:00 Uhr

ZMF – Brunnenstr. 10/HH

Eintritt frei!

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DENKMAL! MODERNE – Vom Umgang mit unserem jüngsten Architekturerbe

Das Architekturerbe der Nachkriegsmoderne (ca. 1945-1975) ist heute – nicht nur in Deutschland – aus verschiedenen Gründen in seinem Bestand massiv gefährdet. Die Abneigung gegen die funktionale Ästethik der Nachkriegsmoderne ist in der Politik, der Verwaltung und in der Bevölkerung startk ausgeprägt. Die Ausstellung startet den Versuch, den Umgang mit diesem jüngsten Architekturerbe zu vermitteln.

**FINISSAGE
Es sprechen:
Dr.-Ing Ulrike Laible
Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper

Veranstaltungsort:
Fakultätsforum im Architekturgebäude der TU Berlin/ Ernst-Reuter-Platz
Straße des 17. Juni 152

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