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Schlagwort »Nachkriegsmoderne«
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urbanoFILMS #7 – Großsiedlungen der 60er und 70er Jahre

Die Filme

Das Märkische Viertel Berlin UND

Zwischen|Raum|Stadt – Statements aus Gropiusstadt

Urbanofilms #7 findet kommenden Montag wie bereits an den letzten beiden Abenden in der Zurmoebelfabrik (ZMF) in Berlin-Mitte statt. Der Filmabend wird sich dem Thema der Berliner Großwohnsiedlungen der 60er und 70er Jahre widmen. Wir haben uns diesmal für zwei Filme entschieden, die wir Euch präsentieren wollen:

Wir haben die Videokünstler Klaus W. Eisenlohr und Johann Zeitler eingeladen, die in ihrer dreikanaligen Videoinstallation Zwischen|Raum|Stadt Begegnungen mit Gropiusstädtern dokumentieren und zugleich Wahrnehmungsprozesse, Konstruktionen sowie Repräsentationen des öffentlichen Raumes vermitteln wollen.

Der zweite Beitrag – die Filmdokumentation „Das Märkische Viertel Berlin“ entstand Mitte der 80er Jahre und ist somit bereits selbst Zeitdokument. Die Filmmusik stammt von Oskar Sala. Nachgezeichnet wird hier gewissermaßen die Nachrüstung des Märkischen Viertels in Berlin-Reinickendorf bereits weniger als 15 Jahre nach ihrer Errichtung.

Im Anschluss an die Filme erwartet uns eine spannende Diskussion der beiden genannten Videokünstler gemeinsam mit dem Architekturkritiker Nikolaus Bernau und Dagmar Wiesemüller (Stadtbüro Hunger). Wir wollen der Frage nachgehen, wie sich die öffentliche Wahrnehmung dieser Großwohnsiedlungen in Ost und West gewandelt hat. Welches Außenbild haben sie heute, wie sehen es die Bewohnerinnen und Bewohner selbst? Geht es ihnen langfristig um Fragen der Qualität von Städtebau und Architektur oder um die Lebensqualität öffentlicher Räume and attraktive Freizeitangebote vor Ort? Wie erleben die Menschen langfristig die räumliche Trennung von Wohnkiez und Arbeitsplatz? Wir wollen einen differenzierten Blick wagen in die Zukünfte der Berliner Großwohnsiedlungen.

Montag, 26.11.2007

20:00 Uhr

ZMF – Brunnenstr. 10/HH

Eintritt frei!

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DENKMAL! MODERNE – Vom Umgang mit unserem jüngsten Architekturerbe

Das Architekturerbe der Nachkriegsmoderne (ca. 1945-1975) ist heute – nicht nur in Deutschland – aus verschiedenen Gründen in seinem Bestand massiv gefährdet. Die Abneigung gegen die funktionale Ästethik der Nachkriegsmoderne ist in der Politik, der Verwaltung und in der Bevölkerung startk ausgeprägt. Die Ausstellung startet den Versuch, den Umgang mit diesem jüngsten Architekturerbe zu vermitteln.

**FINISSAGE
Es sprechen:
Dr.-Ing Ulrike Laible
Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper

Veranstaltungsort:
Fakultätsforum im Architekturgebäude der TU Berlin/ Ernst-Reuter-Platz
Straße des 17. Juni 152

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DENKMAL! MODERNE – Vom Umgang mit unserem jüngsten Architekturerbe

Das Architekturerbe der Nachkriegsmoderne (ca. 1945-1975) ist heute – nicht nur in Deutschland – aus verschiedenen Gründen in seinem Bestand massiv gefährdet. Die Abneigung gegen die funktionale Ästethik der Nachkriegsmoderne ist in der Politik, der Verwaltung und in der Bevölkerung startk ausgeprägt. Die Ausstellung startet den Versuch, den Umgang mit diesem jüngsten Architekturerbe zu vermitteln.

**AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Es sprechen:
Prof. Dr. Adrian von Buttlar (TU Berlin)
Dr. Thomas Flierl (Abgeordnetenhaus Berlin)
Prof. Dr. Jörg Haspel

Veranstaltungsort:
Fakultätsforum im Architekturgebäude der TU Berlin/ Ernst-Reuter-Platz
Straße des 17. Juni 152

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