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Schlagwort »Nachkriegsmoderne«
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Ein Ausstellungsprojekt von Moderne Regional, Deutsches Architekturmuseum und architekturgalerie am weißenhof

Ein Ausstellungsprojekt von Moderne Regional, Deutsches Architekturmuseum und Architekturgalerie am Weißenhof

Was wäre eine Modelleisenbahnlandschaft ohne die Häuschen, Männlein, Karusselle, Open-Air-Konzerte und Zoos? Wunderhübsch finden wir natürlich vor allem die nachkriegsmodernen Bausätze, wie die oben gezeigte Villa im Tessin. Denen widmet Moderne Regional nun das Ausstellungsprojekt „märklinMODERNE“. Die Ausstellung zeichnet nach, wie die „große“ Architektur den Weg in den Modellbau fand und umgekehrt.

Im Sommer 2018 ist die Ausstellung parallel an zwei Orten zu sehen: im Deutschen Architekturmuseum (DAM) Frankfurt und in der Architekturgalerie am Weißenhof Stuttgart. Im Anschluss wandert sie durch die Bundesrepublik.

Für den begleitenden Film des Dokumentarfilmers Otto Schweitzer fehlt noch die Finanzierung. Daher hat Moderne Regional ein Crowdfunding gestartet. urbanophil bittet Euch herzlich um Unterstützung des wunderbaren Projekts.

 

 

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Licht zwischen zwei Buchdeckeln

Blick  in die Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin-Charlottenburg.

Blick in die Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin-Charlottenburg.

Terminempfehlung für Freund_innen moderner Architektur: Der frisch erschienene wissenschaftliche Aufsatzband „Licht – Material und Idee im Kirchenbau der Moderne“ wird am Donnerstag, 27.4. auf der Orgelempore der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche vorgestellt.

Dabei sprechen Pfarrer Martin Germer (Berlin), Anna Minta (Linz) und Ralf Liptau (Berlin). Los geht’s um 18.30 Uhr.

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Die U-Bahn-Presse

Die Diskussion um Umbau oder Schutz nachkriegsmoderner Bahnhöfe wird endlich auch öffentlich in der Presse geführt. Ende März hat Kultursenator Klaus Lederer die Unterschutzstellung von sieben U-Bahnhöfen aus den 1980er-Jahren in einer Pressekonferenz im U-Bahnhof Paulsternstraße bekanntgegeben, Landeskonservator Jörg Haspel hat gleichzeitig auch weitere Unterschutzstellungen angekündigt. Eine kleine Presseschau.

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Berlin, unterirdisch!

Prominent platziert: Der Kommentar von Frank Schmitz auf der Startseite der db

Prominent platziert: Der Kommentar von Frank Schmitz auf der Startseite der db

Die U-Bahn macht Station in der Deutschen Bauzeitung! in der April-Ausgabe der db ist soeben ein Kommentar zur Debatte um den Umgang mit nachkriegsmodernen U-Bahnhöfen erschienen. Unser Mit-Kerberos Frank Schmitz fordert darin ganz im Sinne unserer Initiative, dass nach der erfolgten Unterschutzstellung einiger Bahnhöfe aus den 1980er-Jahren nun dringend diejenigen aus den 60er- und 70er-Jahren folgen müssen. Sonst drohe ihr gestalterischer Totalverlust.

In der Mai-Ausgabe der db wird ein weiterer großer Artikel über Berlins einzigartige Unterwelt erscheinen.

 

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7 postmoderne U-Bahnhöfe in Berlin unter Denkmalschutz

U-Bahnhof Paulsternstraße, Rainer Rümmler, 1984 - Kapitell der Mittelstütze

U-Bahnhof Paulsternstraße, Rainer Rümmler, 1984 – Kapitell der Mittelstütze

Heute nachmittag stellte Klaus Lederer im U-Bahnhof Paulsternstraße die jüngsten Berliner Baudenkmale vor. Der Ort des Geschehens gehört selbst auch dazu: der U-Bahnhof Paulsternstraße ist Teil der U-Bahn im Berliner Bezirk Spandau, die 1980 und 1984 eröffnet wurde: Siemensdamm, Rohrdamm, Paulsternstraße, Haselhorst, Zitadelle, Altstadt Spandau und Rathaus Spandau bilden eine einzigartige architektonische, städtebauliche, technische und konzeptkünstlerische Einheit, die nun, beinahe vollkommen unangetastet, ihre angemessene Wertschätzung erfahren.

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