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Schlagwort »Nachkriegsmoderne«
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Nachkriegsmoderne in der City-West: Gewinner des urbanoQuizchen stehen fest!

Kalender Nachkriegsmoderne City West

Kalender Nachkriegsmoderne City West

Vielen Dank für die vielen Einsendungen zu unserem Gewinnspiel zur Nachkriegsmoderne in der City-West.

Die Gewinner des Kalenders „Nachkriegsmoderne Berlin City-West“ sind:

  • Phillip R.
  • Joseph B.
  • Kirsten A.
  • Sebastian L.
  • Anna H.

Den Architekturführer Baukunst der Nachkriegsmoderne hat Jeanne H. gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Wer leer ausgegangen ist und für alle, di noch auf der Suche nach Geschenken sind:  Kalender und Architekturführer sind über den Reimer Verlag und im Buchhandel erhältlich.

Und neue Gewinnchancen warten auch bei URBANOPHIL auf Euch! Online starten neue urbanoQuizchen und auch offline bei unserem vorweihnachtlichen urbanoQUIZ#5 am 18.12. könnt ihr tolle Preise gewinnen! Kommt vorbei und ratet mit. Es gibt es u.a. auch den Kalender zur Nachkriegmoderne in der City-West als Preis für eines der Gewinnerteams.

Hier die richtigen Antworten des urbanoQuizchens:

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urbanoQUIZchen-Gewinnspiel: Kalender und Architekturführer zur Nachkriegsmoderne

Kalender Nachkriegsmoderne City West

Kalender Nachkriegsmoderne City West

Bei Urbanophil startet Kalenderverlosung Nummer 2. Der Reimer-Verlag hat uns fünf Exemplare des Kalenders „Nachkriegsmoderne Berlin City-West“ mit Fotos der Architekturfotografin Mila Hacke zur Verfügung gestellt. Die eindrucksvollen, klaren Fotos verdeutlichen das breite Spektrum an Bauten der Nachkriegsmoderne in der City-West und ihre gestalterische Qualität. Neben Ikonen wie dem Bikinihaus, dem Europa-Center oder der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche lenkt der Kalender den Blick auch auf das Kieperthaus, den Konzertsaal der UdK oder das Haus der Berliner Festspiele – und damit auf weniger bekannte Bauwerke. Die im Kalender gezeigten Gebäude für Kultur, Handel, Dienstleistungen, Glaube, Forschung und Bildung veranschaulichen zudem die unterschiedlichen Facetten der City-West.

Zu gewinnen gibt es obendrein auch einmal den ebenfalls im Reimer-Verlag erschienen Architekturführer „Baukunst der Nachkriegsmoderne Berlin 1949 – 1979“, herausgegeben von Adrian von Buttlar, Kerstin Wittmann-Englert und Gabi Dolff-Bonekämper. In diesem sind Bauten der Nachkriegsmoderne aus ganz Berlin enthalten. Der Architekturführer stellt detailliert knapp 300 herausragende Bauten der Berliner Nachkriegsmoderne vor, darunter auch Gebäude, die bereits abgerissen worden sind. Das Buch präsentiert damit ein umfassendes Bild der Nachkriegsmoderne in Berlin und vermittelt den hohen künstlerischen und sozialen Anspruch dieser Baukunst sowie ihre Bedeutung in der Zeit des Kalten Krieges.

Deckblatt Architekturführer Baukunst der Nachkriegsmoderne

Deckblatt Architekturführer Baukunst der Nachkriegsmoderne

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Nachkriegsmoderne in Charlottenburg-Wilmersdorf. Ausstellung, Stadtrundgänge, Vorträge

Corbusierhaus Berlin

Corbusierhaus Berlin

Das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf widmet sich aktuell der Architektur der Nachkriegsmoderne. Bis Ende August wird dort die sehenswerte Ausstellung Nachkriegsmoderne. Architektur in Charlottenburg-Wilmersdorf gezeigt. Die Ausstellung, kuratiert von der Architektin und Architekturfotografin Mila Hacke,  stellt in zahlreichen Fotografien herausragende Gebäude der West-Berliner Nachkriegsmoderne im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf vor. Das Museum Charlottenburg- Wilmersdorf widmet sich damit einer jungen Epoche seiner über 300-jährigen Stadtteilgeschichte und dokumentiert anschaulich den Wandel der City West. Zu sehen sind sowohl aktuelle Architekturfotos von Mila Hacke (eine kleine Auswahl findet ihr hier im Artikel) und weiteren Fotografen wie Alfred Englert als auch bauzeitliche Fotos aus verschiedenen Archiven, dem Landesarchiv und der Museumssammlung. Ausgestellt ist u.a. auch ein Modell des ICC. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein interessantes Begleitprogramm mit Stadtrundgängen, Gebäudeführungen und Vorträgen. 

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Oster-Verlosung: Baukultur und Denkmalpflege vermitteln. Ein Handbuch des BHU

BHU Baukultur und Denkmalpflege vermitteln

In seiner aktuellen Publikation stellt der Bund für Heimat und Umwelt (BHU) in über 40 Beispielen Initiativen, Methoden und Strategien für die Vermittlung von Baukultur und Denkmalpflege vor. Themen des Buches sind die Anwendung von digitalen und traditionellen audiovisuellen Medien in der Vermittlungsarbeit, die Erschließung neuer Zielgruppen, die Gewinnung von Nachwuchs für Baukultur und Denkmalpflege durch attraktive und adressatenorientierte Vermittlung, konkrete Fallbeispiele sowie die Arbeit einzelner Vereine und Verbände.

Vorgestellt werden beispielweise ein Audio-Walk durch die 1960er Jahre Siedlung Wolfsburg-Detmerode, die noch auf ihren Denkmalstatus hofft, der Masterstudiengang Kulturerbe in Paderborn, die Einbindung des Themas Baukultur in Schulcurricula und Kindergärten oder die „Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland als kulturgeschichtliches Großunternehmen“. Die vorgestellten Objekte reichen von den antiken Funden in der „Nekropole Daudieck“ über das technische Baudenkmal Elisabethfehnkanal aus dem 19. Jahrhundert bis zu Bauten aus der Zeit zwischen 1960 und 1980, denen sich die Initiative ACHTUNG – modern widmet. Die Topografie überspannt Kiel-Gaarden bis Kempten und Bonn bis Berlin; institutionell geht es vom Denkmalamt Baden-Württembergs über den Denkmalsalon Schleswig-Holstein bis hin zur Werkstatt Baukultur Bonn oder eben urbanophil. Schön ist in dieser Vielfalt, dass jeder Beitrag nochmals „Kurz und knapp“ zusammengefasst ist, sodass jeweils Methodik, Besonderheiten, Praktische Hinweise und Kontakt übersichtlich dargestellt sind.

Da wir das Buch empfehlen möchten und zudem auch darin vertreten sind dürfen wir 5 Exemplare verlosen. Die Preisfrage ist folgende: An welchem, im Buch vorkommenden Ort steht die unten abgebildete Kirche von Alvar Aalto? Bitte Mail mit der richtigen Lösung und Kontaktdaten bis Ostermontag, 12 Uhr an v.pfeiffer-kloss@urbanophil.net Viel Glück!

Wo steht diese Kirche von Alvar Aalto?

Wo steht diese Kirche von Alvar Aalto?

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Adventskalender Tag 24: Die Bonner Beethovenhalle

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Die Beethovenhalle, Blick vom Rhein (1959/60)

Die Bonner Beethovenhalle: Ein Festspielhaus zu Ehren Beethovens

Als am 2. Januar 1954 der „Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für die neue Beethovenhalle in Bonn“ ausgeschrieben wurde, ahnte wohl niemand, welch erstaunlichen Ausgang dieser nehmen würde. Aufgefordert waren „Architekten und Architekturstudenten des Bundesgebietes, der Ostzone und von Ost- und Westberlin sowie des Saarlandes“. Insgesamt 109 Einreichungen hatte das Preisgericht unter dem Vorsitz des berühmten Kirchenbauers Otto Bartning zu sichten. Aus den drei Tagen Beratungszeit ging der gerade 29 Jahre alte Architekt Siegfried Wolske (1925-2005) als Erstplatzierter hervor. In Berlin geboren, war dieser damals in Köln bei dem Architekten Hans Schilling angestellt. Die Beethovenhalle stellt seinen ersten großen Entwurf und seine erste Beteiligung an einem Wettbewerb dar.

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