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Hingehen, sehen lernen! – Interview zum Rathausforum

Auskragende Dächer der Fernsehturmfußumbauung - im Hintergrund die Rathauspassage. Foto: Verena Pfeiffer-Kloss
Der Platz ohne Namen, das sog. Rathausforum in Berlins Mitte, ist ein Ort der Debatten und Kontroversen um die zukünftige Gestaltung, Raum unzähliger Planungen und Entwürfe: Archäologisches Fenster? Rekonstruktion der Altstadt? Grünfläche? Stadtplatz? Ein Interview mit der Urbanophilen Verena, die die urbanen und gestalterischen Qualitäten des Platz ohne Namen – so wie er heute ist – beschreibt, ist bereits vor einigen Tagen in der TAZ erschienen: “Feldzug gegen die Moderne”.
Nun gibt es eine umfangreichere Version des Interviews zum “Platz der Abwesenheit” auf futureberlin.de: “Hingehen, sehen lernen!” Dem ist nichts hinzuzufügen. Bei schönem Frühlingswetter unbedingt einen Ausflug in die Stadtmitte machen, den Freiraum mitten in der Stadt genießen und sehen, wie lebendig und vielfältig der Platz ist.
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ZDF-Beitrag: Der Palast des Luxus auf dem Schlossplatz

Das Herz Berlins sitzt mittig. Foto: Galene Haun
In den mehr als fünf Jahren von urbanophil taucht ein bestimmter Ort immer wieder in den Beiträgen auf: Der Schlossplatz in Berlin. Zu Beginn lag der Fokus der Beiträge noch auf dem Palast der Republik, mittlerweile auf den ersten Anzeichen des Schlosses. Zukünftig wird es hoffentlich auch um das Nutzungskonzept des Humboldt-Forums gehen, darüber wurde und wird in dieser fast vollständig städtebaulich geprägten Debatte fast gar nicht debattiert.
Vielleicht sind die Debatten um das richtige Nutzungskonzept aber auch gar nicht notwendig. Ein Team der ZDF-Sendung Aspekte hat jedenfalls in die Zukunft geschaut und einen ziemlich unterhaltsamen Beitrag gedreht. 2017, das Geld ist alle und da kommt ein chinesischer Investor mit einer interessanten Idee daher: Der Palast des Luxus für den Schlossplatz.
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Buchpräsentation: Berlin – die neue Mitte
“Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs musste Berlin – vor allem seine Stadtmitte – für eine neue Zukunft angeeignet und gestaltet werden. Und das unter den erschwerten Bedingungen in einer von den Siegermächten besetzten und geteilten Stadt in einem in vier Besatzungszonen geteilten Deutschland. Die alte Stadtmitte war 1945 dem sowjetischen Sektor in Ost-Berlin und ab 1949 der in der sowjetischen Besatzungszone gegründeten DDR zugefallen. Bis 1990 war Ost-Berlin Hauptstadt der DDR. Erst durch die Wiedervereinigung der geteilten Stadt Berlin in einem vereinten deutschen Staat 1990 wurde Berlin Hauptstadt – und ein Jahr später auch Sitz von Parlament und Regierung der Bundesrepublik Deutschland. Wieder stellt sich die Frage nach der Mitte der Stadt neu.
Bruno Flierl zeigt Bilder und liest Texte aus seinem neuesten Buch “Berlin – die neue Mitte”, erschienen in der Edition Gegenstand und Raum im Verlag Theater der Zeit, Berlin 2010″
Zeit: 2.Dezember 2010, 19 Uhr
Ort: Helle Panke, Kopenhagener Str. 9, Berlin-Prenzlauer Berg
Kosten: 1,50 Euro
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Urbanes Lesen. 4 Präsentationen neuer Bücher.

"Die Stadt als Bühne" - das Buch über eine urbane Theatergruppe. Foto: Oper Dynamo West
Ein anscheind ziemlich urbaner Buchherbst wird eingeläutet. In den nächsten Wochen finden gleich vier Präsentationen von Büchern mit urbanen Themen statt.
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Heute: urbanoFILMS#14 reloaded: grün statt grau

urbanoFILMS#14 reloaded: grün statt grau am 29. Juli in den Prinzessinnengärten am Moritzplatz
planen kann man vieles nur das wetter nicht. wegen des einsetzenden regens und der drohenden gewitterstürme konnten wir am 22. Juli 2010 leider unser filmprogramm nicht wie beabsichtigt durchführen.
eine woche später nun gibt es eine wiederholung, wenn auch in abgespeckter form (quasi passend zu den abgespeckten temperaturen!). also keine führungen, nur filme gucken. und ohne schlechtwetteroption!


