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Schlagwort »New Urban Governance«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Call for Ateliers – vernacular, smart, dialogic.

Banner Forum Stadtforschung

Das  7. FORUM STADTFORSCHUNG am 3./4. Juni 2016 entfällt.

Diskutiert werden aktuelle Trends der Stadtentwicklung bezüglich ihrer Übertragbarkeit auf Klein- und Mittelstädte und ihrer regionalen Einbindung. Es werden drei aktuelle Themen bzw. Konzepte in den Blick genommen, die bislang vor allem in der Großstadtentwicklung Beachtung finden: das Vernakuläre, smart cities und die dialogic city. Wie können diese Konzepte und die ihnen zugrundeliegenden Ideen für die Entwicklung von Klein- und Mittelstädten sowie den zugehörigen Stadt-Regionen-Beziehungen fruchtbar gemacht werden? Was kann man für die Weiterentwicklung dieser Konzepte lernen, wenn man sie vom klein- und mittelstädtischen bzw. regionalen Standpunkt aus betrachtet?

Bis zum 7. April 2016 können Vorschläge für die Ausrichtung von Ateliers eingereicht werden, die sich dem diesjährigen Schwerpunktthema „vernacular, smart, dialogical. Konzepte für Kleinstädte, Mittelstädte und Regionen?“ oder auch einem offenen Thema widmen. Tagungsort ist Cottbus, Brandenburg.

Das FORUM STADTFORSCHUNG richtet sich an wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und junge Stadtforscher und bietet einen Möglichkeitsraum, sich über Inhalte und Rahmenbedingungen der Arbeit auszutauschen. Unabhängig von Institutionen und Verbänden geht es um den unverkrampften Austausch über Forschungsthemen ebenso wie um die Diskussion über Probleme unseres Alltags in Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des FORUM STADTFORSCHUNG und im Call for Ateliers.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Subversive Stadtentwicklung – Eine Einladung zu creative governance

Eröffnungsveranstaltung des Promotionskollegs „Die Zukunft der europäischen Stadt – Formen und Folgen von New Urban Governance“

Der Siegeszug der Stadt als Wohn- und Arbeitsort von 80% der Bevölkerung der Europäischen Union kann
nicht über die großen Herausforderungen hinwegtäuschen, vor denen die europäischen Städte im 21. Jahrhundert stehen. Hierzu gehören so unterschiedliche Phänomene wie Deindustrialisierung und ökonomischer Strukturwandel, demografische Veränderungen, Heterogenisierung städtischer Lebensstile und die Globalisierung von Wirtschaftskreisläufen. Lokale Lösungsansätze für diese neuartigen Herausforderungen können sich nur bedingt auf die traditionellen Formen der Stadtpolitik und Stadtentwicklung stützen. Kreative Handlungsansätze jenseits des Mainstreams, in denen unterschiedliche Akteure und Institutionen zusammenkommen, erscheinen notwendig. Diese Formen städtischen Handelns verändern oftmals im Verborgenen die bestehende Stadtordnung, agieren also quasi subversiv. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Prozesse vorgestellt und aus Perspektive der Stadtforschung diskutiert. Die Veranstaltung bildet den Auftakt des von der Heinrich-Böll-Stiftung geförderten Promotionskollegs „Die Zukunft der europäischen Stadt – Formen und Folgen von New Urban Governance“ am Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität.

Ort: Humboldt-Universität, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002
Programm: www.boell.de >> veranstaltungen >> monatsübersicht >> 4. mai

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