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Schlagwort »New York«
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Urbane Landwirtschaft 3D: An, auf, in Gebäuden

Jede größere Stadt in Deutschland kann sich mittlerweile mit ihrem eigenen Urban Gardening-Projekt schmücken. Urbane Landwirtschaft hat nach wie vor Konjunktur und wird von der Öffentlichkeit, aber auch in Fachdiskursen vermehrt zum Thema. Überall wird gesät, gepflanzt, gepflegt, geerntet. Machen sich die Städte damit auf den Weg zu einer urbanen Selbstversorgung vor der Haustür?

Die Brooklyn Grange in New York: Eine saisonale, kommerziell arbeitende Dachfarm, die ihr Ernte über Supermärkte und Wochenmärkte in der Nahcbarschaft vertreiben

Die Brooklyn Grange in New York: Eine saisonale, kommerziell arbeitende Dachfarm, die ihr Ernte über Supermärkte und Wochenmärkte in der Nahcbarschaft vertreiben

 

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Rezension »New York« ein Fotoband mit Fotografien von Thomas Hoepker

New York übt schon schon seit Generationen eine besondere Anziehungskraft aus und bietet eine Projektionsfläche für die Sehnsucht nach Freiheit, Geschwindigkeit und einer lebendigen Urbanität. Derzeit erlebt die Stadt eine große Renaissance, was sich in vielen just erschienenen Publikationen widerspiegelt. Auf vielfältige Weise wird versucht einzufangen, was diese Stadt zu einem einzigartigen Sehnsuchtsort macht.

© New York by Thomas Hoepker, View of Times Square and Broadway at rush hour, 1983, published by teNeues, www.teneues.com. Photo © 2013 Thomas Hoepker/Magnum Photos

© New York by Thomas Hoepker, View of Times Square and Broadway at rush hour, 1983, published by teNeues, www.teneues.com. Photo © 2013 Thomas Hoepker/Magnum Photos

Dieses Gefühl ist aber in ständiger Gefahr vereinnahmt zu werden, denn die Bilder, die diese Stadt produziert, sind häufig Sinnbilder, denen eine gewichtige Bedeutung beigemessen wird. Alltägliche Szenen, Zwischenmenschlichkeiten, Ereignisse haben immer eine Metaebene, die vergleichbare Bilder aus anderen Städten nicht hätten. So bewegt sich ein Fotograf in New York immer im Spannungsfeld zwischen Kunst und Sehnsuchtsprojektion, zwischen Zeugnis und Inszenierung, zwischen Alltag und Kitsch.

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New York Rooftop Farming

Prinzessinnengarten, Allmendekontor, himmelbeet, … Wir alle kennen und lieben diese Projekte und wenn man in diesen Gärten arbeitet und/oder einfach nur die Ruhe genießt und die Gedanken schweifen lässt, dann fragt man sich das eine oder andere Mal: Wie kann urbane Landwirtschaft eigentlich weiter gedacht werden? In New York ist das bereits Realität:

Gotham Greens is a New York City based company dedicated to growing the highest quality vegetables and culinary herbs for local restaurants and retailers. Gotham Greens’ premium quality, pesticide-free vegetables and herbs are grown in sterile rooftop greenhouses using clean, renewable energy.

Seit Juni 2011 wird dort professionell, lokal und in Bioqualität angebaut. Der Erfolg von Gotham Greens spricht für das innovative Unternehmen –  und das Konzept. Der Ausbau und die Eröffnung weiterer Farmen sind bereits in der Planung.  Aber seht einfach selbst, wo die Reise hingehen kann …

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Verkehrssicherheitskampagne für Smartphone-Texter

Das New Yorker Künstlerkollektiv Improv Everywhere hat mal wieder zugeschlagen: Nach der Touristenspur auf Gehwegen und dem U-Bahn-Schlafwagen, haben sie nun ein höchst kritisches Problem des 21. Jahrhunderts angegangen: Endlich keine Zusammenstöße mehr von Fußgängern, die beim Laufen ihr Smartphone bedienen. Als Mitarbeiter des Department of Transportation verkleidet haben sie daher als Beitrag zur Verkehrssicherheit einen Begleitservice für „texting and walking“ ins Leben gerufen, bei dem Fußgänger sich an Leinen festhalten können, die an den Westen der „Seeing Eye People“ befestigt sind. Die „Seeing Eye People“ stellen so sicher, dass die Smartphone-Texter nicht gegen einander oder gar vor ein Auto laufen.

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Rap-Zitate als Straßenschilder

Songs über New York gibt es zahllose. Und so einige lassen sich auch präzise einem bestimmten Ort in NYC zuordnen. Dies gilt sicherlich für (fast) jede Musikrichtung, aber insbesondere im Rap findet oft eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen lebensweltlichen Umgebung statt.

Make a right down 7th Ave to 4th St Park, feeling the whole ghetto vibe and set my mark.
– CL Smooth

Der amerikanische Künstler Jay Shells hat nun Zitate aus Rap-Songs auf offiziell aussehende Straßenschilder gedruckt, die er jeweils genau dem Ort anbringt der im Song besungen wird. Das ganze ist ein fortlaufendes Projekt, über dessen Fortgang man sich per twitter informieren kann.
Animal New York hat Bilder von allen bislang aufgehängten Rap-Straßenschildern.

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