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Schlagwort »Norman Foster«
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Archizoo – Tierische Architekturikonen

© Federico Babina

© Federico Babina

Der Illustrator Federico Babina hat sich darauf spezialisiert Architekturikonen oder Stararchitekten in lustigen Bildern zu portraitieren. Neben berühmten Songs, Zitaten von Architekten, oder ikonischen Formen, gibt es auch diese niedlichen Architekturtierchen in der Serie ARCHIZOO.

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Städtebau & Architektur →

Flughafenarchitektur

Mit Beginn des Jet-Zeitalters wurde der Grundstein für das globale Reisen, wie wir es heute kennen gelegt. Die ersten düsengetriebenen Passagierflugzeuge wurden in einer Zeit entwickelt, als gesellschaftlich ein (nachkriegs)modernistischer Gedanke vorherrschte. Spätestens die Einführung der mit Stahltriebwerken ausgestattete Boeing 707 (1958) verhalf den Düsenjets zum internationalen Durchbruch. Die neuen Großraumflugzeuge machten auch einen neuen Typ Flughafen notwenig – inklusive neuer Abfertigungsterminals. Und so entstanden in den 1960er und -70er Jahren außergewöhnliche Gebäude, von denen einige an dieser Stelle exemplarisch und steckbriefartig vorgestellt werden sollen.

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Film: Building the Gherkin – Norman Foster baut in London

Heute zeigt das ZeughausKino in seiner Reihe „Kunst des Dokuments – ARCHITEKTUR“ in Zusammenarbeit mit urbanophil den Film „Building the Gherkin – Norman Foster baut in London“ von Mirjam von Arx (CH 2005, 85” DF, Digi Beta).

„Der Architekt Sir Norman Foster hat die Reichstagskuppel in Berlin gebaut. Er hat den Dresdner Hauptbahnhof umgebaut, die Duisburger Innenstadt und den Frankfurter Commerzbank-Tower entworfen. In seiner Heimat England hat Foster jedoch die meisten städtebaulichen Spuren hinterlassen. Ende 2001 begann er mit dem Bau der Zentrale der Swiss Re in London: ein vierzigstöckiges Gebäude, das wegen seiner Form schon bald „die Gurke“ genannt wurde. Mirjam von Arx dokumentiert in ihrem Film Building the Gherkin den etwa dreijährigen Bauprozess dieses eindrucksvollen Gebäudes… „Building the Gherkin ist deshalb weniger ein klassischer Architektur-Film als vielmehr die Dokumentation der Prozesse rund um die Errichtung des imposanten Gebäudes. Wobei die Arbeiter, die den Büroturm letztlich bauen, nur sporadisch ins Bild geraten, gerade so, als wolle der Film verwundert dokumentieren, dass auch an solch einem computerdesignten High-Tech-Palast noch gehämmert und geschraubt wird.“ schreibt Reinhard Lüke im film-dienst (10/2006).“ (ZeughausKino)

wann: 11.6.2009 um 20:00 Uhr
wo: Zeughauskino, Deutsches Historisches Museum (Zeughausgebäude Eingang Spreeseite), Unter den Linden 2, Berlin Mitte

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Film über Norman Foster: Building the Gherkin

Das ZeughausKino hat wieder einmal eine Kooperation mit urbanophil geschlossen. In der Filmreihe KUNST DES DOKUMENTS – ARCHITEKTUR werden Filme gezeigt, die uns die Möglichkeiten geben, auf die vielfältige Weise Architektur wahrzunehmen: Architekturgeschichte als Stil- und Kulturgeschichte, Stadt- und Landschaftsplanung als Herrschaftsideologie, Bauwerke als Ausdrucksformen außergewöhnlich talentierter Architekten.

(Foto von flickr)

Heute (11.6. um 20:00 Uhr) wird der Film „Building the Gherkin – Norman Foster baut in London“ von Mirjam von Arx (CH 2005) gezeigt.
Infos zum Film und zum Termin heute.
Vergünstige Eintrittskarten für 2,50 ‚Ǩ sind über unseren Newsletter erhältlich, also Newsletter abonnieren!

Weitere Termine der Filmreihe, jeweils 20:00:
18.6.2009
– Baustelle Reichsparteitagsgelände 1938/39 (D 1939, 16”)
– Albert Speer spricht über Architektur und Dramaturgie der nationalsozialistischen Selbstdarstellung, Göttingen 1970 (BRD 1970, B: Karl Friedrich Reimers, 53”)
– Brutalität in Stein (BRD 1960/61, R: Alexander Kluge, Peter Schamoni, 13”)

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