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Schlagwort »öffentlicher Raum«
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Restlos ausgebucht: urbanoFILMS#27

 

An dieser Stelle wollten wir eigentlich noch etwas Werbung machen für den urbanoFILMS#27, der am 10.06.2014 im Felleshus der Nordischen Botschaften stattfindet. Nach einer Rückmeldung aus der Dänischen Botschaft sind alle Plätze bereits ausgebucht. Das finden wir einerseits toll, andererseits schade für all diejenigen, die keine Plätze mehr bekommen haben.

Deshalb der Aufruf an all diejenigen, die sich angemeldet haben und doch nicht können: Bitte meldet Euch ab! Dann können die Wartenden noch Euer Plätzchen ergattern.

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#StreetartWochen bei urbanophil

Streetart kann auch ganz winzig sein

Miniatur-Streetart in Stockholm (2009)

Wir öffnen unsere privaten Foto-Archive!

Seit Jahren wandeln wir begeistert durch Städte auf der ganzen Welt und häufig fällt unser Blick auf Kleinigkeiten, die Städte so interessant machen. Sie erzählen von aktuellen Stimmungen und Diskussionen, zeigen die Subkultur einer Stadt oder zeugen von einer bestimmten Lebensart. Bei vielen von uns haben sich daraus umfangreiche und sehr schöne Fotoarchive u. a. zu den unterschiedlichsten Themen der Streetart entwickelt: Stencils, Graffiti, Plakate und andere Formen und Spielarten urbaner Interventionen.

Und weil wir auf unserem Blog gerne auch über diese Themengebiete schreiben und unsere Bilder nicht mehr länger in unseren Archiven versauern sollen, werden wir in den kommenden Wochen ein paar dieser kleinen Schätze heben. Wir zeigen Euch unsere persönlichen schönsten Streetart-Fotos und erzählen die eigene Geschichte dazu. Viel Spaß

Wer selbst mitmachen möchte, postet ein Foto gerne mit persönlichen Worten auf unserer Facebook– oder Twitter-Seite. Am besten mit dem Hashtag #StreetartWochen. Zu den weiteren Beiträgen der StreetartWochen geht es HIER.

Streetart ist "Free Art"

Streetart ist „Free Art“

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urbanoFILMS#27: The Human Scale

Urbanophil präsentiert am 10. Juni 2014 in Kooperation mit der Königlichen Dänischen Botschaft und der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) den 27. urbanoFILMS mit „The Human Scale“ des Dänischen Regisseurs Andreas M. Dalsgaard. Der Film setzt sich mit der weltweit voranschreitenden Verstädterung auseinander und beschreibt, wie im besten Fall Architektur und Planung des öffentlichen Raums positiven Einfluss auf unsere Lebensqualität haben. Im Mittepunkt des Films steht der dänische Architekt Jan Gehl, der das menschliche Verhalten in den Städten rund 40 Jahre lang erforscht hat und mit angemessenen Projekten auf das Phänomen Großstadt reagieren konnte.

„THE HUMAN SCALE präsentiert die einzigartigen Möglichkeiten der Städtebauer und Architekten, Visionen von menschlichem und nachhaltigem Stadtleben aufzuzeigen. Regisseur Andreas M. Dalsgaard hat mit THE HUMAN SCALE ein ästhetisches Experiment geschaffen, einen wichtigen und inspirierenden Film – für alle Seiten: Verantwortliche in der Städteplanung, Architekten, aber auch für ein breites Kinopublikum.“ (http://www.thehumanscale-derfilm.de)

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LABOR FÜR PERFORMATIVE STADTERKUNDUNG

Im Rahmen der diesjährigen Potsdamer Tanztage von Do 29. bis Sa 31. Mai, bietet die Leipziger Stadtforscherin und Performancekünstlerin Diana Wesser ein Labor für performative Stadterkundung an.

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Der Workshop, der unter freiem Himmel lädt zur Erkundung von Bewegungsqualitäten im Stadtraum ein und nutzt Bewegung als Mittel zur Untersuchung von statischer Architektur. Der Körper dient als Werkzeug, um Wissen über den Raum oder die Architektur eines Gebäudes zu erlangen. Gleichzeitig kommen die Teilnehmer in Bewegung durch die Impulse der gebauten Umgebung. Der Blick auf die eigene Stadt oder ein einzelnes Gebäude wird neu ausgerichtet und in den Alltag mitgenommen.

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SA. 26.4.2014 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #08 MIT SEBASTIAN STROMBACH

DIE STADT als COMIC
Kann man Stadt als Comic lesen? Und liest man Comics eigentlich oder schaut sie an? Was passiert dann mit der Stadt, oder dem Comic?

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Klar ist dass der Comic ein urbanes Medium ist. Seit seiner Erfindung vor hundert Jahren lotet er moderne Zustände wie Simultanität, Durchdringungen und Geschwindigkeit aus. Hauptwesensmerkmal des Comics ist aber die Reihung von Bildern zu einer Sequenz. Wo findet man so etwas in der Stadt?

Beginn: Samstag, 26. April 14:00 Uhr (s.t.=pünktlich) im Lustgarten, vor der Freitreppe des ALTEN MUSEUMS.

Dauer: Ca. 2+ Stunden mit abschließender Einkehr. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden und die Materialien geben könnte.

Der Spaziergang wurde konzipiert von Sebastian Strombach, der ihn auch durchführen wird. Sebastian zeichnet selber Comics. Als gelernter Architekt, machte er Ausflüge in die Filmbranche, war als Stadtführer unterwegs und ist Mitglied von mikromakrowelt.

Alle weiteren Infos auf www.mikromakrowelt.de

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