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Schlagwort »öffentlicher Raum«
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urbanoFILMS#27: The Human Scale

Urbanophil präsentiert am 10. Juni 2014 in Kooperation mit der Königlichen Dänischen Botschaft und der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) den 27. urbanoFILMS mit „The Human Scale“ des Dänischen Regisseurs Andreas M. Dalsgaard. Der Film setzt sich mit der weltweit voranschreitenden Verstädterung auseinander und beschreibt, wie im besten Fall Architektur und Planung des öffentlichen Raums positiven Einfluss auf unsere Lebensqualität haben. Im Mittepunkt des Films steht der dänische Architekt Jan Gehl, der das menschliche Verhalten in den Städten rund 40 Jahre lang erforscht hat und mit angemessenen Projekten auf das Phänomen Großstadt reagieren konnte.

„THE HUMAN SCALE präsentiert die einzigartigen Möglichkeiten der Städtebauer und Architekten, Visionen von menschlichem und nachhaltigem Stadtleben aufzuzeigen. Regisseur Andreas M. Dalsgaard hat mit THE HUMAN SCALE ein ästhetisches Experiment geschaffen, einen wichtigen und inspirierenden Film – für alle Seiten: Verantwortliche in der Städteplanung, Architekten, aber auch für ein breites Kinopublikum.“ (http://www.thehumanscale-derfilm.de)

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Kunst & Kultur →

LABOR FÜR PERFORMATIVE STADTERKUNDUNG

Im Rahmen der diesjährigen Potsdamer Tanztage von Do 29. bis Sa 31. Mai, bietet die Leipziger Stadtforscherin und Performancekünstlerin Diana Wesser ein Labor für performative Stadterkundung an.

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Der Workshop, der unter freiem Himmel lädt zur Erkundung von Bewegungsqualitäten im Stadtraum ein und nutzt Bewegung als Mittel zur Untersuchung von statischer Architektur. Der Körper dient als Werkzeug, um Wissen über den Raum oder die Architektur eines Gebäudes zu erlangen. Gleichzeitig kommen die Teilnehmer in Bewegung durch die Impulse der gebauten Umgebung. Der Blick auf die eigene Stadt oder ein einzelnes Gebäude wird neu ausgerichtet und in den Alltag mitgenommen.

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Städtebau & Architektur →

SA. 26.4.2014 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #08 MIT SEBASTIAN STROMBACH

DIE STADT als COMIC
Kann man Stadt als Comic lesen? Und liest man Comics eigentlich oder schaut sie an? Was passiert dann mit der Stadt, oder dem Comic?

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Klar ist dass der Comic ein urbanes Medium ist. Seit seiner Erfindung vor hundert Jahren lotet er moderne Zustände wie Simultanität, Durchdringungen und Geschwindigkeit aus. Hauptwesensmerkmal des Comics ist aber die Reihung von Bildern zu einer Sequenz. Wo findet man so etwas in der Stadt?

Beginn: Samstag, 26. April 14:00 Uhr (s.t.=pünktlich) im Lustgarten, vor der Freitreppe des ALTEN MUSEUMS.

Dauer: Ca. 2+ Stunden mit abschließender Einkehr. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden und die Materialien geben könnte.

Der Spaziergang wurde konzipiert von Sebastian Strombach, der ihn auch durchführen wird. Sebastian zeichnet selber Comics. Als gelernter Architekt, machte er Ausflüge in die Filmbranche, war als Stadtführer unterwegs und ist Mitglied von mikromakrowelt.

Alle weiteren Infos auf www.mikromakrowelt.de

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urbanoFilms#26 zum Thema: „Mapping“ – Kartierung urbaner Erfahrungen durch Film

(English version below) Nach einer längeren Pause laden wir gleich schon zur nächsten Veranstaltung der urbanofilms-reihe 2014 ein. Paula Salomo und Karsten Michael Drohsel von Urbanophil teilen eine große Begeisterung für das Thema „Mapping“ mit all den sich bietenden Facetten der Betrachtung: seien es methodische Vorgehensweisen der Kartierung von relevanten lokalen Daten, experimetelle Formate der Erfassung von räumlichen Phänomenen oder wie im ersten Beitrag der von nun an unregelmäßig fortlaufenden Filmreihe „Mapping“, die künstlerisch-forschende Herangehensweise der Kartierung urbaner Erfahrungen durch Film von Violeta Burckhardt.

URBANpromo

Die heutige Stadt repräsentiert mehr als nur Lebensraum und Umwelt, sie ist unsere Zukunft. Mit Städten und Technologien, die immer schneller wachsen und fortschreiten, sind wir als Stadtbewohner dazu gezwungen diesen kontinuierlichen Flux zu akzeptieren und als einen Teil unserer Realität anzunehmen. Film ist ein flexibles Werkzeug der Repräsentation, das mit beiden – den harten und den weichen – Seiten der zeitgenössischen Stadt umzugehen vermag. Film befähigt uns dadurch, dass wir uns auf die verschiedenen Aspekte der auf dem Spiel stehenden urbanen Realität konzentrieren können.

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Urban Transcripts Berlin // Open Call 2014

Nach Ausstellungen und Events in Athen, Rom und London, gastiert Urban Transcripts 2014 in Berlin. Das diesjährige Programm soll mittels verschiedener Projekte, quer durch unterschiedliche Disziplinen und Medien, eine interdisziplinäre Erzählung über die zeitgenössische Stadt Berlin entwickeln, die im Herbst diesen Jahres in einer Ausstellung mit einer begleitenden Veranstaltungsreihe präsentiert und in einer nachfolgenden Publikation veröffentlicht wird.

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OPEN CALL

Urban Transcripts hat diese Woche einen offenen Call herausgegeben und lädt gemeinsam mit Partnern und Unterstützern ein, Berlin zu erforschen, (neu) zu entdecken und gemeinsam unter dem Stichwort – berlin unlimited – eine Geschichte dieser unbegrenzten Stadt zu entwerfen. Denn als grenzenlose Hauptstadt hat Berlin den Ruf einer Stadt in der alles möglich ist, deren Narben und Leerräume zu einem Spielfeld der Kreativität und des Experimentierens werden: von Kunst bis hin zu Politik, von Architektur bis hin zu Philosophie.

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