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Schlagwort »öffentlicher Raum«
Kunst & Kultur →

Reminder: mikromakrowelt Spaziergangswettbewerb 2013 endet in fünf Tagen

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(english version below) Beeilung, Beeilung! Der Spaziergangswettbewerb 2013 endet in fünf Tagen (31.10.2013), weswegen wir euch nochmal an die Teilnahme erinnern wollen.

Alle Infos zur Einreichung und zur Jurierung findet ihr hier. Für Rückfragen stehen wir unter der Mailadresse  wettbewerb(bei)mikromakrowelt(punkt)de gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme und Weiterleitungen über eure Verteiler
Karsten Michael Drohsel, Eva Maria Epple, Werner Pregler, Andrea Respondek und Aline Löw

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(english) Hurry, hurry! The mikromakrowelt walking competition will end in five days (31.10.2013), so we want to remind you, if you are interested to send us a walk.

Here you will find the whole informations on the competition. if you have questions, please ask: wettbewerb(aet)mikromakrowelt(dot)de

please post this reminder on your own plattforms

looking forward to your texts, pictures, soundfiles…
karsten michael drohsel, eva maria epple, werner pregler, andrea respondek and aline löw

Alle weiteren Informationen findet ihr auf der Webseite: http://www.mikromakrowelt.de

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Filmvorschau – The Human Scale

Eine Vielzahl der modernen Städte hat die Dimension für das Menschliche verloren. Der Dokumentarfilm „The Human Scale“ von Andreas M. Dalsgaard porträtiert diese Entwicklung und setzt ihr die Arbeit des dänischen Architekten Jan Gehl entgegen, der in seinem Schaffen für eine Rückbesinnung auf die menschlichen Bedürfnisse im Städtebau plädiert: Intimität, Gemeinwohl, Inklusion und soziale Interaktion. Das Metropolitan Laboratory zeigt den Film vorab, bevor er ab ab 31. Okober in den deutschen Kinos anläuft. Der Eintritt ist frei.

By 2050 80% of the world’s population will live in urban areas. Life in a mega city is both enchanting and problematic. Today we face peak oil, climate change, loneliness and severe health issues due to our way of life. But why? The Danish architect and professor Jan Gehl has studied human behavior in cities through 40 years. He has documented how modern cities repel human interaction, and argues that we can build cities in a way, which takes human needs for inclusion and intimacy into account. The Human Scale meets thinkers, architects and urban planners across the globe. It questions our assumptions about modernity, exploring what happens when we put people into the center of our planning.

 

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Alle Infos zur Filmvorführung findet ihr hier. Einen Trailer zum Film gibt es hier.

Programm
Welcome: Hans-Jürgen Commerell, Director ANCB, The Metropolitan Laboratory
Screening: The Human Scale by Andreas M. Dalsgaard
Language: English with German subtitles
Length: 83 min

Zeit und Ort
Mittwoch, 23. Oktober 2013, 19 Uhr
ANCB, The Metropolitan Laboratory, Christinenstr. 18-19 (Pfefferberg), 10119 Berlin

Kunst & Kultur →

Willkommen in Nikolandia – Ein Walk durch die Wiege Berlins

Kommenden Freitag und Samstag finden im Nikolaiviertel zwei situationistische Spaziergänge statt, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf die Reise nach Nikolandia, einen Mikrokosmos im Nukleus Berlins, nehmen. Die Spaziergänge finden im Rahmen des Transeuropa Festivals statt, das am kommenden Wochenende in der Allianz Stiftung und der Böll Stiftung zu Gast sein wird.

Die Umgebungskarte von Nikolandia Grafik: OnElf

Die Umgebungskarte von Nikolandia Grafik: OnElf

Nikolandia ist „ein transeuropäischer Spaziergang ins Nikolaiviertel, der „Wiege Berlins“ zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Fiktion, Eisbein und Cupcakes. Eine spielerisch verspielte Tour durch gebaute Geschichte(n), Visionen und gefundene Identitäten von OnElf und den European Alternatives Berlin.“

Die Spaziergänge finden statt am Fr. 18. & Sa. 19. Oktober, 16-19 Uhr
Treffpunkt ist die Weltzeituhr am Alexanderplatz

Anmeldung mit Angabe des Tages, an dem ihr teilnehmen wollt unter transeuropawalk@gmail.com

Alle Infos findet ihr hier

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

B_Tours Festival Berlin 30. August – 1. September 2013

Ab dem kommenden Freitag findet an verschiedenen Orten in Berlin die erste Ausgabe des B_Tour Festivals statt. Zum Festival wurden Gruppen sowie Einzelkünstler eingeladen experimetelle oder künstlerische Touren durch Berlin zu entwickeln, die das Verhältnis des Individuums zur urbanen Umgebung ausloten. Auf diese Weise werden nicht nur narrative Strukturen oder Gewohnheiten und urbane Routinen hinterfragt, sondern auch die politischen Dimensionen des Gehens in der Stadt, als aktives Format der Erkenntnis- und Wissensproduktion offengelegt. Gehen ist somit als aktiver gesellschaftlich-politischer Akt zu verstehen.

Logo B-Tours

Als Terrain dient der vielfach öffentliche Raum der Stadt, der auf mehreren Spaziergängen erforscht und erlebt werden kann. An den jeweiligen Abenden können die praktisch erworbenen Erkenntnisse innerhalb von Panel-Diskussionen theoretisch untermauert werden. Im Anschluss wird getanzt.

Karsten Michael Drohsel ist mit seinem Flanier-Spiel „Mitläufer – Fellow Walker“ vertreten und möchte über dieses Spiel für die politische Dimension von Planung und Wegen in der Stadt sensibilisieren. Um Anmeldung wird gebeten.

B_Tour Berlin 30. August – 1. September 2013 an verschiedenen Orten in Berlin
Zur Eröffnung des Festivals am 29. August 2013 gibt es im ZK/U (Zentrum für Kunst und Urbanistik, Siemensstrasse 27, Berlin Moabit, S-& U-Westhafen)
eine Feier, zu der alle Interessierten eingeladen sind.

Alle weiteren Informationen findet ihr auf den Webseiten: http://b-tour.org oder http://www.mikromakrowelt.de

Urbane Mobilität →

Streetmix – Wie kann der Straßenraum aufgeteilt werden?

streetmix-urbano-street

Mit dem mitunter rasant anwachsenden Fahrradverkehrsanteil in Großstädten gibt es auch eine zunehmend intensivere Diskussion um die Aufteilung des öffentlichen Straßenraumes. Historisch bedingt hat bislang häufig der MIV den größten Anteil – da liegt es nahe zu fordern, vom MIV Fläche zum ÖV und Langsamverkehr umzuverteilen. Dass das nicht immer so einfach ist, lässt sich wunderbar spielerisch mit dem Tool Streetmix erleben, denn selbst wenn man – so wie bei unserer Urbano Street – überhaupt keinen MIV in seiner Straße hat, muss man ganz schön viele Kompromisse eingehen, um innerhalb des verfügbaren Raumes alle Funktionen unterzubringen.

Und? Wie sieht Eure ideale Straßenraumaufteilung aus? Zeigt es uns und allen anderen, in dem Ihr den Link zu Eurer Mix-Street hier per Kommentar teilt!

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