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	<title>URBANOPHIL &#187; Ökologie</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>The Copenhagen Wheel &#8211; Ein Fahrrad, das Umweltdaten sammelt</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 21:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Copenhagen Wheel ist ein Fahrrad (oder &#8220;Hybrid E-Bike&#8221;, wie die Projektbeschreibung heißt), das neben eines Beitrags zur umweltgerechten Mobilität (bspw. Akku mit Energierückgewinnung durch Bremsen) auch permanent Umweltdaten von der Umgebung sammelt. So werden die NOX- oder CO2-Belastungen gemessen, aber auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Darüber hinaus erfasst das Fahrrad auch Staus und die Straßenverhältnisse. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/the-copenhagen-wheel-ein-fahrrad-das-umweltdaten-sammelt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das <a href="http://senseable.mit.edu/copenhagenwheel/" target="_blank">Copenhagen Wheel</a> ist ein Fahrrad (oder &#8220;Hybrid E-Bike&#8221;, wie die Projektbeschreibung heißt), das neben eines Beitrags zur umweltgerechten Mobilität (bspw. Akku mit Energierückgewinnung durch Bremsen) auch permanent Umweltdaten von der Umgebung sammelt. So werden die NOX- oder CO2-Belastungen gemessen, aber auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Darüber hinaus erfasst das Fahrrad auch Staus und die Straßenverhältnisse. Diese Daten werden anschließend in einer Karte dargestellt, so dass der Nutzer dieses Rades sich zukünftig seine Lieblingsroute auswählen kann. Diese Informationen können zudem online auf einer Plattform allen Radfahrern zur Verfügung gestellt werden und können somit auch zu einem interessanten Tool für die Stadtverwaltung in Fragen der Stadt- und Verkehrsentwicklung werden.</p>
<p>Der besondere Reiz dieses Projekts ist, dass anders als andere Lifestyle-E-Bikes, das Copenhagen Wheel im Prinzip an jedem Fahrrad durch den Tausch des Hinterrades installiert werden kann und somit massentauglich sein könnte. Man darf also hoffen, dass dieses Projekt (sofern es Marktreife erreicht) nicht nur auf Kopenhagen begrenzt bleibt.</p>
<p><em><a href="http://digitalurban.blogspot.com/2010/04/crowd-sourced-data-copenhagen-wheel-for.html" target="_blank">via Digital Urban</a></em></p>
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		<title>Der urbane Bauernhof</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.hoeffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[vertikal]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Living Tower von SOA Architects. Noch immer haben wir das Bild vom idyllischen Bauernhof im Kopf, wenn wir an die Produktion unserer Lebensmittel denken. Dies ist nur noch begrenzt der Fall und auch kein Modell für die Zukunft. Denn diese liegt in vertikalen Gewächshäusern &#8211; sagen zumindest einige Agrarexperten. Diese sollen in den Städten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/grune-stadt/der-urbane-bauernhof/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><em>Der Living Tower von SOA Architects.<br />
</em></p>
<p>Noch immer haben wir das <a href="http://www.plana-immobilien.de/berchtesgaden%20007.jpg">Bild vom idyllischen Bauernhof</a> im Kopf, wenn wir an die Produktion unserer Lebensmittel denken. Dies ist nur noch begrenzt der Fall und auch kein Modell für die Zukunft. Denn diese liegt in <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/urbane-gewachshauser-am-potsdamer-platz/">vertikalen Gewächshäusern</a> &#8211; <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/612/432362/text/" target="_blank">sagen zumindest einige Agrarexperten.</a> Diese sollen in den Städten stehen, Flächeninanspruchnahme reduzieren und dabei ökologisch korrekt ihre eigene Energie produzieren.</p>
<p>Daher beschäftigen sich auch immer wieder Architekten und Ingenierue mit solchen urbanen Bauernhöfen. Eine gute Übersicht bietet hier die Seite <a href="http://www.verticalfarm.com/Designs.aspx" target="_self">www.verticalfarm.com</a>, welche <a href="http://www.verticalfarm.com/Designs.aspx" target="_self">unterschiedliche Projekte</a> verschiedener Büros präsentiert.</p>
<p>[via: <a href="http://ecosistemaurbano.org/?p=2020#more-2020">ecosistemaurbano.org</a>]</p>
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		<title>Der andere Energieausweis</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 08:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kolshorn (Gastautor)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man in Deutschland die Umweltfreundlichkeit von Gebäuden in einem Dokument bekunden, muss auf den Energieausweis zurück gegriffen werden. Eine fundierte Aussage über die Ökologie ist aber weitaus komplexer. Das &#8220;United States Green Building Council&#8221; veröffentlichte 1999 erstmals ein Bewertungssystem mit der Abkürzung LEED (Leadership in Energy and Environmental Design). Die Struktur dieses Systems unterscheidet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man in Deutschland die Umweltfreundlichkeit von Gebäuden in einem Dokument bekunden, muss auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energieausweis">Energieausweis</a> zurück gegriffen werden. Eine fundierte Aussage über die Ökologie ist aber weitaus komplexer.</p>
<p>Das &#8220;<a href="http://www.usgbc.org/">United States Green Building Council</a>&#8221; veröffentlichte 1999 erstmals ein Bewertungssystem mit der Abkürzung <a href="https://leedonline.usgbc.org/Login.aspx">LEED</a> (Leadership in Energy and Environmental Design). Die Struktur dieses Systems unterscheidet zuerst in die verschiedenen Bauaufgaben wie z.B. Neubau, Umnutzung oder Bewertung einer Nachbarschaft. Für jeden Fall kommen andere Fragebögen in Betracht. Jede Frage eines Bogens ist wiederum in drei Teile gegliedert: Absicht (des zu bewertenden Punktes), Anforderung und mögliche Technologie/Strategie, um die Absicht zu erreichen. Für jede erfüllte Frage wird ein Punkt vergeben und am Ende je Punktestand die Auszeichnungen Silber, Gold oder Platin vergeben. Hier wird schon ein Unterschied zum deutschen Energieausweis deutlich: Es sind keine Zahlen im Vordergrund, sondern Aufklärung und Strategien.</p>
<p>Zudem wird das Bewertungssystem stetig verbessert. Die aktuelle Version ist 2.2. Eine neue Variante ist bereits in Vorbereitung.</p>
<p>Die letzte Frage in dem Bogen lautet übrigens, ob ein anerkannter LEED-Fachmann im Designteam ist. Vielleicht ist ein ausgebildeter Fachmann neben allen Systemen die beste Versicherung für einen umweltbewussten Umgang mit Bauwerken.</p>
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