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Schlagwort »ÖPNV«
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Dumb Ways to Die – Süße Verkehrssicherheitskampagne aus Australien

Metro Trains, das SPNV-Verkehrsunternehmen im Großraum Melbourne, hat eine sehr süße Kampagne für mehr Sicherheitsbewusstsein der Nutzer des Nahverkehrs ins Leben gerufen: »Dumb Ways to Die« zeigt verschiedene Arten sich erfolgreich unter die Erde zu befördern. Im Kern geht es darum, nicht zu nah an der Bahnsteigkante zu stehen, nicht über einen Bahnübergang bei geschlossenen Schranken zu fahren oder über die Gleise von Bahnsteig zu Bahnsteig zu wechseln. Die Musik stammt von Tangerine Kitty.

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Epischer Buswerbefilm aus Dänemark

Die Skandinavier scheinen etwas vom Marketing ihres öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Nach dem emotionalen Werbevideo des norwegischen Busunternehmens „nettbuss“ hat jetzt das dänische Unternehmen Midttrafik nachgelegt und preist sein Busangebot mit einer ordentlichen Prise Absurdität und Hollywood-reifer Inszenierung an.

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Berlins ÖPNV-Netz im Zeitraffer

Zugegeben, es ist ein bisschen nerdig. Aber stadtgeschichtlich ist es dennoch interessant:
Martin Brake hat eine Google-Karte mit jahresscharfen Daten zur Entwicklung des schienengebundenen ÖPNV in Berlin erstellt. Der Clou dabei ist, dass man die Entwicklung im Zeitraffer abspielen kann. Sehenswert!

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It’s smarter to travel in groups

Vor kurzem hatten wir ein Video zu emotionalem Marketing eines norwegischen Busunternehmens gezeigt. Dieses Mal die lustige Variante eines belgischen Verkehrsunternehmen De Lijn: Gemeinsam ist man stärker, bzw. reist besser.


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Whoever you are: Emotionales Marketing für öffentlichen Verkehr

Ein schönes Video das deutlich macht: Gutes Marketing für Mobilitätsthemen können auch norwegische Bus-Unternehmen. Nettbuss setzt hier mit perfektem Marketing voll auf Emotionen und Geschichten. Eine Methode, die insbesondere Autohersteller zur Perfektion getrieben haben.

Wie auch der Blog Muenchenierung feststellt, ist eines der zentralen Themen des Videos die soziale Interaktion. Das wird sogar so weit getrieben, dass es in dem Video nicht nur um öffentlichen Verkehr geht, sondern auch um ziemlich privaten. Was zur Folge hat, dass dieses Video eine kleine Premiere darstellt: Die erste Sex-Szene und nackte Brüste auf urbanophil, wer hätte das für möglich gehalten?

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