urbanoQUIZchen →
urbanoQUIZchen#9: Stadtstrukturen
urbanoQUIZchen#9: Stadtstrukturen
Herzlichen Glückwunsch - Sie haben urbanoQUIZchen#9: Stadtstrukturen beendet.
Sie haben %%SCORE%% von %%TOTAL%% Punkten erreicht.
Ihre Leistung wird folgendermaßen bewertet: %%RATING%%
Frage 1 |
Nach welchem Planungssystem wurde Piräus 476 B.C. neu gestaltet?Agrippasisches Schema | |
Hippodamisches Schema | |
Aristotelisches Schema |
Frage 2 |
Georges-Eugène Haussmanns Modernisierung der mittelalterlichen Stadtstruktur Paris ist bis heute im Wesentlichen erhalten. Doch wann war das?1806 bis 1833 | |
1835 bis 1866 | |
1853 bis 1870 |
Frage 3 |
In der Neuen Welt wurden die ersten größeren Städte frühzeitig nach einem strengen Straßenraster angelegt. Wenn man so will, eine moderne Interpretation von Hippodamos. Bei Washington D.C., als Hauptstadt der USA, wurde das System um große Diagonalen - den Avenues - erweitert. Typisch für die USA ist dabei, dass die Straßen nummeriert werden. Oder alphabetisiert. Oder beides. Welches System der Straßenbenennung hat Washington D.C.?Alphabetisiert, mit "richtigen" Straßennamen für die Avenues. | |
Nummeriert, mit "richtigen" Straßennamen für die Avenues. | |
Beides, mit "richtigen" Straßennamen für die Avenues. |
Frage 4 |
Brasília ist ohne Frage das Traumreiseziel eines jeden Stadtplaners und Architekten. Wenn das so ist, sollte die Antwort auf diese Frage nicht schwierig sein...
Welche Assoziation wollte Lúcio Costa, der den Masterplan für Brasília erarbeitet hat, mit der Stadtstruktur wecken?Ein Flugzeug | |
Ein Kreuz auf einer Landkarte | |
Ein Riesentukan, dem Nationalvogel Brasiliens |
Frage 5 |
Welche sozialistische Modellsiedlung ist auf diesem Foto zu sehen?Berlin-Marzahn | |
Halle-Neustadt | |
Leipzig-Grünau |
|
Übersicht |
Städtebau & Architektur →
Plattenvereinigung 2010

Das sehr interessantes von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes Studien- und Lehrprojekt der TU Berlin “Plattenvereinigung” baut aus durch das Programm Stadtumbau (Ost und West) rückgebaute Elemente von Großwohnblöcken in Plattenbauweise ein Versuchshaus, das 2010 im öffentlichen Raum Berlins aufgestellt werden soll. Dadurch soll ein diskursiver Prozess um Recyclingkultur angestossen werden.
Das Projekt nimmt die Bestandteile einstmals visionärer Baukultur und heutigen Stadtumbaus zum Anlass, sich mit nachhaltiger Stadtentwicklung und zukünftigen Formen des Zusammenlebens öffentlich und vielseitig auseinanderzusetzen. Durch die Wiederverwendung in einer gemeinsamen Architektur wird anhand der Bauteile, die teils aus dem Olympischen Dorf in München und teils aus einem Hochhaus des Typs PH12 in Frankfurt/Oder stammen, der notwendige geschichtliche Kontext in den Diskurs mit einbezogen.
Am 5. Juni 2010 kann der Versuchsbau im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft besichtigt werden.
Kunst & Kultur →
Von Stromkästen und Plattenbauten

Der Streetart-Künstler evol gestaltet Stromkästen, Blumenkübel und Mülleimer und lässt sie zu Plattenbauten werden. Ferner hat er im Untergeschoss eines leerstehenden ruinösen Dresdner Schlachthauses alte Fundamentblöcke ebenfalls als Plattenbauten gestaltet, so dass dort eine düstere Miniaturgroßwohnsiedlung entstanden ist.
Umfassende Fotosammlungen finden sich in evols flickr-Account und auf seiner Homepage unter http://www.evoltaste.com.



