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Schlagwort »Politik«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

The Concept of Pecha Kucha in Politics

pechakucha.org

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A Commentary by: Sofie Krogh Christensen

Pecha Kucha is originally a format for “informal and fun gatherings where creative people get together and share their ideas”. In the process of developing the Stadtentwicklungsplan “StEP Wohnen” for Berlin, the Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt used this rather innovative concept to develop interdisciplinary discussion and public information. To evaluate this interesting step of the Senate, I ask: How does the format Pecha Kucha function in politics? And is it the right tool when wanting to develop mutual understanding?

On 4th March I spent the afternoon at the Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin. Inside was warm and indeed, the rather pessimistic street name set the tone of the day:

It is the third session of “Wohnen in Berlin”; the Finale, the day where the Stadtentwicklungsplan 2013 Berlin (StEP Wohnen) is to be presented. The program includes an introduction from Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller followed by the presentation of the Stadtentwicklungsplan, by Reiner Nagel, Head of Stadt- und Freiraumsplanung.

Diversity is the Keyword

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Kunst & Kultur →

Ausstellung „Residenzpflicht – Invisible Borders“

In der Raumerweiterungshalle kann man sich dank der Ausstellung Residenzpflicht – Invisible Borders noch bis zum 5. Juli davon überzeugen, wie sich aus einem erweiterten Architekturbegriff ein gesellschaftskritischer Ansatz entwickeln lässt. Philipp Kuebarts als Diplomarbeit an der TU Berlin entstandene Schau dokumentiert, auf welche Weise rechtliche Grenzen, aber auch Charakteristika des öffentlichen – kontrollierten – Raumes den individuellen Bewegungsraum und damit den Alltag von im Berliner Umland untergebrachten Flüchtlingen strukturieren. In Photographien und Zitaten werden diese ‚unsichtbaren Grenzen” fassbar gemacht – abstakte Gebilde werden so mit konkreten Orten und Konsequenzen verbunden.

Die Ausstellung „Residenzpflicht – Invisible Borders“ dokumentiert anhand von Modellen, Plänen, Texten, Fotografien und einem kurzen Film die dabei produzierte Geografie mehrfacher Einsperrung und Ausgrenzung, die durch sie verursachte Raumwahrnehmung aber auch Strategien des Widerstands (www.invisibleborders.de)

Anhand von Modellen werden dabei auch architektonische Form und stadträumliche Lage der Heime im Umkreis von Berlin untersucht – wieder steht die Frage nach der politischen Impikation räumlicher Entscheidungen im Vordergrund.

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