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Schlagwort »Radverkehr«
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Berliner Radverkehr in der Außenperspektive – und im Realitätscheck

Video via: Rad-Spannerei

Die englische Video-Journalistion Sonia Gil reist um die Welt und porträtiert die Besonderheiten der von ihr besuchten Orte. In Berlin ist das der Radverkehr! Das Video ist ein weiteres schönes Beispiel dafür, dass der in den letzten Jahren stark angestiegene Radverkehr in der Berliner Innenstadt mit dem Blick von Außen als etwas Besonderes wahrgenommen wird. Weitere Beispiele für diese positive Spiegelung der eigenen Radverkehrs-Realität sind der im Jahr 2011 erschienene – und geradezu euphorische – Artikel Berlin’s Striking Cycling Renaissance auf dem San Francisco Streetsblog sowie der durchaus beachtliche – wenn auch nicht unbedingt wissenschaftlich fundierte – fünfte Platz beim „Bicycle Friendly City“-Index von Copenhagenize Consulting.

Was sagt uns das? Im persönlichen Gespräch und auch in den Medien bekommt man immer wieder den Eindruck, dass die Selbstwahrnehmung in Berlin anders ist. Jedenfalls wird viel gemeckert und kritisiert oder bestenfalls alles als ganz normal empfunden. Gemeckert wird über den Zustand des Berliner Radwegenetzes, die Radverkehrspolitik im Allgemeinen, den Berliner Autofahrer im Speziellen, usw. Dabei helfen die Außenperspektive und der Blick auf ein paar Zahlen, Fakten und Eindrücke, um die Situation angemessener zu beurteilen:

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Radverkehr als Exportschlager: Dänisches Promotion-Video

Dänemark hat gerade den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft inne und während dieser Zeit versucht das Land, Themen voranzubringen, die typisch für die nationale Kultur sind: Unter anderem Radverkehr. Die Ausstellung „Eine Stadt fährt Rad“  in den Nordischen Botschaften findet genau aus diesem Grund statt – urbanophil berichtete.

Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Februar 2012 zu besichtigen, wer die Begleitveranstaltung „Zur Zukunft der urbanen Mobilität“ verpasst hat, kann sie hier nachhören. Ein ausgesprochen guter Bericht zur Veranstaltung kann auch bei der ZEIT nachgelesen werden (übrigens – wie leider so häufig bei den traditionellen Medien – eingeordnet in die Rubrik „Auto“).

Das in diesem Artikel eingebundene Video macht die Relevanz und vor allem die schiere Selbstverständlichkeit des Themas noch einmal sehr schön deutlich. In diesem Sinne: Die Temperaturen liegen wieder über Null: Ab auf’s Rad!!

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Eine Stadt fährt Rad: Ausstellung und Veranstaltung

Eine Stadt fährt Rad: Radverkehr ist in Dänemark Exportschlager

In den Nordischen Botschaften in Berlin gibt es derzeit die ausgesprochen empfehlenswerte Ausstellung Eine Stadt fährt Rad zu besichtigen. Beleuchtet werden Kultur, Design und Stadtentwicklung am Beispiel der Fahrradkultur von Kopenhagen.

Am kommenden Donnerstag, den 9. Februar, findet begleitend zur Ausstellung eine spannende Podiumsdiskussion mit Fachleuten aus Dänemark (u. a. Mikael Colville-Andersen) und Deutschland zur Zukunft der urbanen Mobilität statt (s. Terminkalender). Um Anmeldung für die Veranstaltung wird gebeten, die (ebenfalls kostenlose) Ausstellung läuft noch bis zum 28. Februar 2012 und ist auch am Wochenende geöffnet.

Für Radfahrer hält die Ausstellung viel Wissenswertes und eine Menge Motivation bereit, ebenso begeistert sie

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Frohes Neues 2012! Live your dream and share your passion.

via: Münchenierung

Zum Jahresstart mal etwas emotionales. Wir wünschen ein fabelhaftes 2012.

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urbanophil in der neuen fahrstil – mit Verlosung von drei Exemplaren

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Die neue Ausgabe des fahrstil-Magazins steht unter Strom. Nachdem wir am Anfang des Jahres die herausragende Qualität dieses Magazins gelobt und im Sommer im Rahmen unseres „Beauty and the Bike“ urbanoFILMS kooperiert haben, weisen wir nun mit großem Stolz auf einen eigenen, sehr umfangreichen redaktionellen Beitrag in der aktuellen Ausgabe hin. Urbanophil-Autor Tim Birkholz hat für das fahrstil-Magazin in der soeben erschienenen No. 6 den thematischen Grundstein für die Themen Radverkehrspolitik und -planung gelegt. In der Einleitung hört sich das dann so an:

Deutschland, einig Fahrradland?

Wie kommt es, dass Menschen an manchen Orten das Fahrrad ganz selbstverständlich zu ihrer Fortbewegung benutzen und an anderen Orten fast gar nicht? Die Niederlande z. B. gelten als Fahrradland und  Kopenhagen als Fahrradstadt. Warum eigentlich? Fahren die Menschen dort „einfach so“ mehr Rad oder macht man dort etwas anders? Und kann (oder will) auch Deutschland so werden?Können auch deutsche Städte zu Fahrradstädten werden?

Die Antwort darauf steht in der neuen fahrstil. Die liest sich gut weg und sieht mal wieder hervorragend aus. Zum Dank für’s Schreiben gab es ein paar Belegexemplare, von denen nun genau DREI Exemplare an die werte urbanophil-Leserschaft verlost werden. Es gilt eine sehr einfache, aber

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