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Schlagwort »Radverkehr«
Urbane Mobilität →

Hamburg steigt um!

In Hamburg läuft derzeit eine äußerst gelungene Kampagne für nachhaltigere Mobilität. Unter anderem wurde ein feines Video produziert, in dem Hamburger über ihre verschiedenen Alternativen zum privaten Auto berichten. Gleichzeitig läuft die Aktion „Umsteigen ohne Trennungsschmerz„. Diese richtet sich explizit an Autofahrer, denen der Umstieg aus dem rollenden Blech so leicht wie möglich gemacht werden soll. Jahreskarteninhaber des HVV können Tageskarten an Freunde und Bekannte verschenken, der ADFC veranstaltet Fahrrad-Trainings und Sicherheitschecks und wer noch nicht Kunde vom lokalen Fahrradverleihsystem StadtRAD Hamburg ist, der sollte es jetzt werden: Die 5 EUR Startgebühr entfallen, dafür gibt es 20 EUR Fahrtguthaben. Innerhalb von weniger als einer Woche hat das rund 3.200 neue Nutzer gebracht, beeindruckend! Die Aktion läuft noch bis zum 9. Oktober. Wirklich positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass explizit Autofahrer zum Umstieg angesprochen werden. In diesem Fall gelingt das sogar ohne erhobenen Zeigefinger.

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Grossstadtgeflüster: Aufm Rad durch Berlin

Ein feines Stück Musikvideo aus dem Jahr 2010 von der Berliner Band Grossstadtgeflüster. Es reiht sich ein in eine Liste wunderschöner Berlin- und / oder Fahrrad-Videos. Sollte sich die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung jemals dazu entschließen, eine Marketing-Kampagne für mehr Radverkehr in Berlin zu machen, das entsprechende Video dazu wäre bereits produziert. Bessere Werbung dafür, die unterschiedlichsten Ecken von Berlin mit dem Rad zu erkunden, kann man kaum machen. Selbst auf der „Kfz-Hölle Leipziger Straße“ erscheint das Rad als selbstverständliche Art der Fortbewegung. Immer wieder schön zu sehen, wie selbstverständlich und positiv das Fahrrad derzeit in Werbung, Kunst und Kultur eingebunden wird. Irgendwie aber auch ein wenig traurig, dass derartige Videos (bzw. die Vermittlung eines so positiven Lebensgefühls) eigentlich nie von Fahrradherstellern selbst kommen.

via: Anke vom Reverb Magazine

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Revolights: eine neue Form der Fahrradbeleuchtung


Der Lohn eines jeder Bloggers (oder Blogger-Netzwerkes) ist natürlich das Lob. Manchmal wird mit dem Lob dann auch noch ein guter Tipp weiter gereicht. So auch in diesem Fall, wo es Fahrradbeleuchtung geht (ein Thema, was auch schon mal bei urbanophil aufgetaucht ist). Das Video ist der (noch laufende) Funding-Aufruf für die Idee. Danke also an Jan für den Hinweis, ganz selbstverliebt zitieren wir mal seine Mail:

„Großartiger Blog, den ihr da betreibt, schaue fast jeden Tag bei euch vorbei, immer weiter so! Habe vielleicht ein Video für euch, eine ganz neue Art der Fahrradbeleuchtung – sicher und dazu noch verdammt cool! Hier ist der Link, gefunden über kickstarter.com.

Das wars schon, nochmals: weiter so
und viele Grüße!

Jan Hübner“  

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Mehr Panzer für den Wandel urbaner Mobilität

Falschparker auf Fahrradspuren sind ein Ärgernis und Sicherheitsrisiko für jeden Radfahrer. Das Thema emotionalisiert gewaltig, wie zuletzt z. B. die Reaktionen auf das New Yorker „Immer schön in der Spur bleiben…“-Video gezeigt haben (mehr als 4 Millionen Views auf Youtube in weniger als 2 Monaten). Nun ist heute ein neues Video aufgetaucht, welches eigentlich zu schön ist, um wahr zu sein: Der Bürgermeister von Vilnius (Litauen) überfährt – angeblich aus disziplinarischen Gründen – mit einem Panzer ein falsch parkendes Auto. Wir wollen den Wahrheitsgehalt der Geschichte an dieser Stelle gar nicht weiter nachprüfen, Bürgermeister Zuoka dürfte sich den Ruhm und Dank eines jeden Pedalisten bereits gesichert haben. Im Kommentarbereich der Rad-Spannerei hat sich jedenfalls schon eine amüsante Diskussion darüber entwickelt, in welcher deutschen Stadt Herr Zuoka als erstes anfangen soll…  Danke auch an René, der das Video bereits auf unserer Facebook-Seite gepostet hat.

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Videoportrait Detroit Bike City

Vor einer Woche hat urbanophil im Rahmen des Sommerfestes des Verkehrswesenseminars den schönen Freiluftfilmabend urbanoFILMS#17 veranstaltet. Dabei wurde der Film „Beauty an the Bike“ gezeigt, bei dem das Fahrradnutzungsverhalten von Mädchen in England und Deutschland portraitiert wurde.
Weder Europa, noch exklusiv weiblich, aber dennoch ein interessantes, gut gemachtes Portrait von der Fahrradkultur in der Autostadt schlechthin Detroit hat nun Alex Gallegos veröffentlicht. Viel Spaß!

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