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Schlagwort »Radverkehr«
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Videoportrait Detroit Bike City

Vor einer Woche hat urbanophil im Rahmen des Sommerfestes des Verkehrswesenseminars den schönen Freiluftfilmabend urbanoFILMS#17 veranstaltet. Dabei wurde der Film „Beauty an the Bike“ gezeigt, bei dem das Fahrradnutzungsverhalten von Mädchen in England und Deutschland portraitiert wurde.
Weder Europa, noch exklusiv weiblich, aber dennoch ein interessantes, gut gemachtes Portrait von der Fahrradkultur in der Autostadt schlechthin Detroit hat nun Alex Gallegos veröffentlicht. Viel Spaß!

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Da möchte man ein Fahrrad sein…

Dieses Werbevideo für Armani verdeutlicht einmal mehr, wie sehr das Thema Fahrrad derzeit im Trend liegt. Auch wenn wohl eigentlich Mode beworben werden soll (oder stellt Armani auch Fahrräder her? – kleiner check: anscheinend ja), besser kann man das Fahrrad kaum als Lifestyle-Objekt, als sexy und chic darstellen. Auch auf die eigene Handarbeit am Rad bekommt man geradezu Lust beim Anschauen dieses Videos, einen schönen Beat hat es auch…

Das Lifestyle bei diesem Thema zwar wichtig, allerdings längst nicht alles ist, werden wir morgen bei urbanoFILMS #17 erörtern. Ohne vernünftige Infrastruktur geht es nämlich nicht und die kommt meist nicht von ungefähr, sondern nur durch konsequente politische Förderung und gute Planung.

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Donnerstag urbanoFILMS #17

Am Donnerstag ist es soweit, und zwar auch bei Regen. Für den Fall, dass das Wetter schlecht sein sollte, hat das Verkehrswesenseminar eine Ausweichmöglichkeit organisiert. Nicht ganz so schön wie Open Air, aber trocken. Die kompakte Zusammenfassung: urbanoFILMS #17 zeigt den Film „Beauty and the bike“. Der Film wird in Originalsprache (deutsch und englisch) mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Themen des Films werden in einer Podiumsdiskussion vertieft, an dieser nehmen teil:

Dr. Beatrix Wupperman (Regisseurin Beauty and the bike)
Prof. Dr. Solveigh Janssen (Gastprofessur Mobilität und Gender, TU Berlin)
Arvid Krenz (Radverkehrsbeauftragter Berlin)
Moderation: Tim Birkholz (urbanophil)

Datum: Do, 14. Juli, 19.30 Uhr

Salzufer 17-19, auf dem Hof des Instituts für Land- und Seeverkehr (TU Berlin, Severingelände), der „Schlechtwetter-Ort“ befindet sich auf dem gleichen Gelände

Eintritt ist frei

Ganz kurzer Trailer gefällig?

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Bike-Sharing-Handbuch veröffentlicht

Drei Jahre Forschung zu über 50 Fahrradverleihsystemen in zehn europäischen Ländern, visualisiert in 27 Tabellen und 73 Abbildungen, Ergebnisse und Empfehlungen zusammengefasst auf rund 100 Seiten: Das sind die Eckdaten für das OBIS-Handbuch, dem Endprodukt des bislang umfassendsten Forschungsprojektes zu öffentlichen Fahrradverleihsystemen. Dieses Handbuch ist nun veröffentlicht und wir schreiben nicht nur darüber, weil ein Urbanophiler am Endbericht mitgeschrieben hat, sondern weil das Dokument tatsächlich auf Interesse stoßen dürfte.

Das OBIS-Projekt ist ein dreijähriges, von der EU finanziertes Forschungsprojekt, bestehend aus 16 Partner-Organisationen aus neun europäischen Ländern, u. a. der Stadt Barcelona, Transport for London, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin und noch vielen mehr. Kürzlich wurden die Ergebnisse des Projektes auf der Abschlusskonferenz in Prag vorgestellt, zeitgleich wurde auch der Endbericht des Projektes, das Bike-Sharing-Handbuch, veröffentlicht (deutsch (pdf), englisch (pdf)).

Das OBIS-Handbuch richtet sich in erster Linie an Akteure der

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urbanoFILMS #17 – Beauty and the bike

Auf den Straßen Berlins sind derzeit so viele RadfahrerInnen unterwegs wie nie zuvor, seitdem das Auto zum dominierenden Verkehrsmittel aufgestiegen ist. An Ampeln bilden sich Fahrradstaus, undenkbar noch vor wenigen Jahren. In manchen Stadtteilen werden über 20% der Wege mit dem Rad zurückgelegt: Das Fahrrad ist „chic“ und vor allem schnell und flexibel und gehört deshalb heute für viele Frauen und Männer wie selbstverständlich zum Lebensalltag hinzu. Ähnliches hören wir aus Kopenhagen, Amsterdam und seit kurzem sogar aus Paris, New York und London. Aber ist die Wiederentdeckung des Fahrrads als städtisches Verkehrsmittel bereits ein globaler Trend?

In den meisten Ländern der Welt (aber auch in vielen deutschen Städten), ist der Radverkehrsanteil weiterhin sehr gering, in Großbritannien werden nur 1% aller Wege auf dem Rad zurückgelegt. Und wo nur wenige Menschen Rad fahren, treffen wir noch weniger Frauen als Männer auf dem Fahrrad an, denn Frauen sind der Lackmustest für eine nachhaltige Verkehrspolitik.

Der Film „Beauty and the Bike“ geht deshalb der Frage nach, warum Mädchen 

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