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Schlagwort »Raumlabor«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Es ist soweit: Der Moritzplatz wird zum schönsten Platz Berlins gekürt!

Moritzplatz_Postkarte

 

Der Berliner JOVIS Verlag ist bekannt für Publikationen zu Architektur und Stadtentwicklung und bringt regelmäßig Bücher zu aktuellen urbanen Diskursen heraus. Dieses Jahr sind z.B. die Bücher „Stadt selber machen“ von Laura Bruns [Hg.] und „Stadtdenker“ von Turit Fröbe [Hg.] erschienen. Nächstes Jahr erscheint das neue Buch „Art City Lab“ von Raumlabor [Hg.].

Zusammen mit den Autoren Andrea Hofmann, Christof Mayer und Axel Timm von raumlabor, Laura Bruns von stadtstattstrand und Turit Fröbe von der UdK soll am kommenden Samstag, den 8. November ab 18 Uhr über die Entwicklung des Platzes diskutiert werden. Es bietet sich also eine gute Gelegenheit, sich mit Unterstützung von ausgewiesenen StadtexpertInnen einzumischen und mitzudiskutieren, in welche Zukunft der Moritzplatz gehen soll.

Die Veranstaltung ist der Auftakt zu dem Versuch, in Zusammenarbeit mit dem AUFBAU-Haus einen Beitrag zur partizipatorischen Stadtentwicklung im unmittelbaren Umfeld des Hauses zu leisten. Es sind weitere Termine und ein Wettbewerb geplant.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und weiteren Möglichkeiten der Partizipation erhaltet ihr auf den jeweiligen Webseiten, der Veranstaltung oder den Flyern, die in der Buchhandlung Moritzplatz und anderen relevanten Anlaufstellen im Kiez ausliegen.

Buchhandlung Moritzplatz II Jovis Verlag

Die Einladung zum Download

Städtebau & Architektur →

no trust no city!

Das Raumlabor prägt seit nunmehr bald zehn Jahren die junge Generation der Planerinnen und Planer. Mit deutlicher Sprache und klaren Ansagen, dem spielerischen Umgang mit schwierigen und bisweilen sehr ernsten Themen, den kreativen Bauten und der Lust zu feiern beeindruckten sie uns mit jeder Aktion aufs Neue. Viele Inspirationen und Impulse für eigene Projekte haben wir dem Raumlabor zu verdanken.

Einer der freudigsten Denker, Matthias Rick, ist letzte Woche überraschend verstorben. Mit tiefer Bestürzung nehmen wir diese Nachricht zur Kenntnis.

Link zum Raumlabor

Kunst & Kultur →

Guerilla Urbanism – Interventionen im Stadtraum

Das Online-Magazin Stellungswechsel bringt in der neuen Ausgabe ein Interview mit der Architektengruppe Raumlabor. Dort spicht Jan Liesegang über Aktionen und Interventionen, mit der die Gruppe die „Offenheit im Umgang mit der Stadt“ zu fördern hofft. Dieser von der Gruppe selbst als Guerilla-Stadtplanung bezeichnete Arbeitsweise, widmete auch der Spiegel einen Artikel. Unter dem Thema „Hauptstadtblasen“ wird der Bedeutung dieser neuen Form von Architektur (als „halbanarchistische Stadtbelebung“ bezeichnet) nachgegagen. Interessant ist hierbei das Zusammenrücken von Architektur und Stadtplanung/ Urbanistik. Denn bei dieser Form der Architektur geht es auch “ um politische Grundlagenforschung, um eine Dekonstruktion der Systeme, die das Bauen und die Stadt prägen“ (www.spiegel.de) und damit mehr um als Ästhetik und Baukonstruktion – schlussendlich also um Urbanität, Politik und die Frage wie man leben möchte.

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