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Schlagwort »Regionalentwicklung«
urbanoREISE →

Mit Schirm, Charme und Tadao Ando – Regionalentwicklung auf japanisch.

Art House, gestaltet von Thomas Rehberger, auf der japanischen Insel Teshima.

Art House, gestaltet von Thomas Rehberger, auf der japanischen Insel Teshima.

August. Um 6.25 geht die Fähre nach Teshima, der Tag hat seine volle Hitze bereits erreicht. 35 Grad Celsius, 100% Luftfeuchte und eine Art Brise vom Pazifik hüllen die Wartenden ein. Es stehen japanische Besucher mit hellen Strohhüten und weißen Sonnenschirmen entlang der Markierung in einer Reihe, irgendwo stehen ein paar europäische Touristen herum. Die meisten folgen dem Rat des außerordentlich detaillierten Official Guidebook der Setouchi Triennale 2016 und tragen ebenfalls Hut, Handtuch um den Nacken und Rucksack auf dem Rücken. Die weiße Fähre legt an. Es sind weniger die in der Umgebung des Fährterminals angebrachten großformatigen Fotos von Häfen aus aller Welt – kleine Vorboten der Kunst, die uns auf den Inseln erwarten sollte – als das rostig-schaukelnde Quietschen des Schiffes, das in jedem von uns eine heimatliche Hafenerinnerung weckt und den Ort internationalisiert.

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Call for Ateliers – vernacular, smart, dialogic.

Banner Forum Stadtforschung

Das  7. FORUM STADTFORSCHUNG am 3./4. Juni 2016 entfällt.

Diskutiert werden aktuelle Trends der Stadtentwicklung bezüglich ihrer Übertragbarkeit auf Klein- und Mittelstädte und ihrer regionalen Einbindung. Es werden drei aktuelle Themen bzw. Konzepte in den Blick genommen, die bislang vor allem in der Großstadtentwicklung Beachtung finden: das Vernakuläre, smart cities und die dialogic city. Wie können diese Konzepte und die ihnen zugrundeliegenden Ideen für die Entwicklung von Klein- und Mittelstädten sowie den zugehörigen Stadt-Regionen-Beziehungen fruchtbar gemacht werden? Was kann man für die Weiterentwicklung dieser Konzepte lernen, wenn man sie vom klein- und mittelstädtischen bzw. regionalen Standpunkt aus betrachtet?

Bis zum 7. April 2016 können Vorschläge für die Ausrichtung von Ateliers eingereicht werden, die sich dem diesjährigen Schwerpunktthema „vernacular, smart, dialogical. Konzepte für Kleinstädte, Mittelstädte und Regionen?“ oder auch einem offenen Thema widmen. Tagungsort ist Cottbus, Brandenburg.

Das FORUM STADTFORSCHUNG richtet sich an wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und junge Stadtforscher und bietet einen Möglichkeitsraum, sich über Inhalte und Rahmenbedingungen der Arbeit auszutauschen. Unabhängig von Institutionen und Verbänden geht es um den unverkrampften Austausch über Forschungsthemen ebenso wie um die Diskussion über Probleme unseres Alltags in Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des FORUM STADTFORSCHUNG und im Call for Ateliers.

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