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Schlagwort »Smart Cities«
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Kurzbericht – Morgenstadt makeathon

Für Urbanophil war Marc Alternburg Teilnehmer des Makeathons des Fraunhofer IAO in Stuttgart und berichtet von seinen Eindrücken.

Foto: Ludmilla Parsyak / © Fraunhofer IAO

Foto: Ludmilla Parsyak / © Fraunhofer IAO

Am 27. und 28. September fand in Stuttgart die Morgenstadt-Werkstatt statt, zu der sich Vertreter der Morgenstatt Initiative des Fraunhofer IAO zusammenfanden. Die Morgenstadt Initiative ist ein Verbundvorhaben, welches der Frage nachgeht, wie die Stadt von morgen aussieht, welche Technologien relevant sein werden und wie wir in dieser Stadt der Zukunft leben und arbeiten werden.

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Street Dudes

streetdudes

Ein kleines, aber feines Projekt, welches die offene Daten der Stadt Ulm nutzt, ist StreetDudes. Entstanden bei dem Hacking-Event CodeWeek2014 hat es zum Ziel, zu zeigen, „wie viele Plätze und Straßen eigentlich schon nach Männern benannt sind, und wie viele nach Frauen“.

Quelle war das Straßenverzeichnis der Stadt Ulm, das momentan händisch männlichen und weiblichen Namensgeber_innen zugeordnet wurde. Die Namen und Hintergrundinformationen über die weiblichen Namensgeberinnen wurden uns über ein Buch als Abschlussbericht des Arbeitskreis Frauengeschichte des ZAWiW an der Uni Ulm zur Verfügung gestellt (Danke! :D). Die Straßenzüge wurden daraufhin mit QGIS aus der Openstreetmap extrahiert (StreetDudes)

 

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Tagungsbericht 4 | Stadtentwicklung im Fokus von Wirtschaftsunternehmen

Einen anderen Blick auf die Revolution im Zwischenraum warfen am Samstagnachmittag zwei Vertreter aus der Wirtschaft. Stefan Schröder von Siemens zeigte, dass im Zeichen des „Urban Millennium“ für Infrastrukturanbieter wie Siemens in den (Mega)Städten und Ballungsräumen ganz neue Herausforderungen und Geschäftsfelder entstehen. Siemens reagierte auf diese Erkenntnis mit der Gründung des neuen Sektors „Infrastructures & Cities“ in welchem auch das Projekt „The Crystal“ eingegliedert ist. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine, nach allen Regeln der Zertifizierungskunst gestalteten, intelligenten Architektur, in der der Siemens-Konzern unter dem Slogan „A Sustainable Cities Initiative“ darauf abzielt, die Öffentlichkeit und wichtige Entscheider zu erreichen, um sich selber als „Wissensträger im Stadtplanungs- und Infrastrukturdiskurs zu platzieren“. Obwohl von Siemens-Seite mehrfach betont wurde, nicht planerisch in den Stadtkörper einzugreifen, versucht das Unternehmen gleichzeitig mit dem Standort in einem runtergekommenen Teil von London einen Beitrag zur Stadtentwicklung beizutragen (so zumindest der Tenor aus der Präsentation). In der nachfolgenden Diskussion, in der durchaus auch kritische Fragen zu Eingriffen von Unternehmen in die Planung kamen, wurden diese stets verneint, das Argument, Siemens gestalte Raum und Räume durch die Art der Gestaltung von Sicherheits- und Transportsystemen ebenso. Sehr interessant war aber die vorgestellte Erkenntnis aus einer von Siemens beauftragten Studie (Green City Index) welche besagt, dass die Einbindung der Bevölkerung in Entscheidungsprozesse zu energieeffizienter Städten führt (vgl. PDF, S. 16).

Peter Kusterer stellt die IBM Smart Cities vor.

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